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1.000 D-Mark: Wasser predigen und Wein trinken

By Chrblocom / 9. Oktober 2013

By Mike Dasbach

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Das abgebildete Foto ist heute auf der Titelseite der FAZ, 9. 10. 2013, zu sehen: Der Dom zu Limburg. Früher auf der Rückseite des 1000-DM-Scheines – heute auf dem Titel der Gazetten dank eines Limburger Gernegroß-Bischofs, der unter Realitätsverlust leidet.

Statt demütigem „ora et labora“ fliegt er 1. Klasse zu den Ärmsten der Armen nach Indien. Es protzt und residiert der Bischof TvE, was das Zeug hält. Die Fakten hierzu möchte ich nicht wiederholen, sie sind der Tagespresse bundesweit zu entnehmen. Ein katholischer Pfarrer wäre längst seines Amtes enthoben wegen kirchenschädigendem Verhalten.

An der selbstgefälligen Art der „geistlichen Führer“ hat sich seit der Zeit Jesu‘ (Pharisäer) anscheinend nicht viel geändert. Vor 2.000 Jahren bezeichnete Jesus Christus, dem der o. g. christliche Bischof TvE mit Haut und Haaren dienen sollte, die Pharisäer und Schriftgelehrten als „Heuchler“. Der Grund: Wasser predigen und Wein trinken.
Denn sie handeln nicht nach dem, was sie euch lehren. Sie knebeln euch mit unerfüllbaren religiösen Forderungen und tun nicht das Geringste, um euch die Last zu erleichtern. Alles, was sie tun, tun sie nur nach außen hin.

Matthäus 23,3-5


Auch viele der großen US-Prediger und prominenten Evangelisten hatten ihre Skandale. Meistens ging es um Geld oder Sex oder andere weltliche Dinge. Die inoffizielle Devise dieser Welt habe ich gestern auf einem käuflichen Schild gelesen: „Gib jeder Verführung nach, wer weiß ob sie wiederkommt„.

Verführungen machen auch vor christlichen Leitern nicht Halt. Im Gegenteil! Der US-Pastor T. D. Takes hat es sinngemäß auf den Punkt gebracht: The higher levels, the more devils. Zu deutsch: Satan versucht dich umso mehr, wenn du eine Gefahr für ihn und sein Zerstörungswerk darstellst. War bei Jesus nach Seiner Taufe nicht anders, als Ihn der Teufel dreimal zu verführen versuchte. Jesus blieb standhaft!

Deshalb ist es von größter Bedeutung, dass wir unsere Augen nicht auf Menschen richten und uns diese zum Vorbild machen – egal ob Sportler, Schauspieler, Politiker, Pastoren, Bischöfe oder Frau Käßmann oder der Papst.
Menschen sind fehlbar, Jesus nicht. Menschen enttäuschen, Jesus ist und bleibt treu. Menschen sind schwach, Jesus ist der Stärkste. Menschen scheitern, Jesus siegt. Menschen sind unvollkommen, Jesus ist vollkommener Schöpfer. Menschen sind geschaffen, Jesus ist Gott.


Jesus allein kann unser Vorbild sein. Er ist das Zentrum, alles dreht sich um Ihn. Er hat alle seine Versprechen eingelöst und hat am Ende Sein Leben für uns gelassen – für Dich und für mich. Er hat alles gegeben, damit du erlöst sein kannst.
Deshalb sollten wir unsere Augen nur auf Ihn richten! Deshalb sollten wir nur Ihm folgen – keinen Menschen, keiner Kirche, keiner Denomination, keiner Religion.

Allein Jesus ist es wert, dein Vorbild zu sein!

Quelle: Christliches Medienmagazin „pro“ vom 13. 9. 2013

. Hier zum Blog des Autors

From: Mikes seine Welt

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