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17. April

By Chrblocom / 16. April 2014

By martin Der Körper des Menschen muss das Gute und Wahre als wohltätige Gesundheit und das Schlechte, Unwahre oder Unreine — selbst in der anmutigsten Form — als Bedrückung und Unwohlsein empfinden. Erst dann ist der Mensch so geartet, wie er sein soll und im besten Fall sein kann. Vorher steht er, auch bei den allerbesten Prinzipien, noch immer unter dem Einfluss des Bösen. Das meint Christus mit der von den Juden als paradox empfundenen Rede Joh 6 53–56. Und das ist auch die annehmbare Meinung des dunklen Spruchs der deutschen Mystiker: »Leiblichkeit ist das Ende aller Dinge.“

Frühling
Der helle Frühling stieg zu Tal;
Der Winter ist vergangen,
Die Wiesen seh ich überall
In lichtem Grüne prangen.
Am Himmel glänzt so sanftes Blau;
Es scheint so mild die Sonne;
Wie war noch jüngst die Welt so grau
Und heut so voller Wonne!
Es sprosst der alte Pfeifenstrauch
Von lauter jungen Trieben;
O altes Herz, wie bist du auch
So jung, so jung geblieben!

(aus Carl Hilty: »Für schlaflose Nächte“, Leipzig/Frauenfeld 1908)

von: Carl Hilty

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