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26. Juni

By Chrblocom / 25. Juni 2014

By martin Den Glauben kann sich niemand selber geben; er ist, wie das Christliche Burgrecht1 von 1527 sagt, “eine unverdiente Gnadengabe Gottes.” Daher ist auch alles Zureden oder gar Befehlen Dritter, woraus unser religiöser Haus-, Kirchen- und Schulunterricht meistenteils besteht, im Grunde ganz unnütz. Aber sehnen kann man sich nach einer anderen und besseren Welt als der des gewöhnlichen Realismus, und diese Sehnsucht ist die ausgestreckte Hand, welche die große Gabe empfängt. Dazu müssen die Kinder angeleitet werden.

Joh 6 37 Joh 6 44 Joh 6 65 GBG 176

Wir erhalten die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, nur dadurch, dass wir Christus als unseren Herrn und Heiland annehmen. Dann aber erhalten wir sie auch, als eine Gabe Gottes, ohne alle weiteren Bedingungen.

(aus Carl Hilty: »Für schlaflose Nächte“, Leipzig/Frauenfeld 1908)

vgl. Artikel im Historischen Lexikon der Schweiz ↩

von: Carl Hilty

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