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4000 mal das Brot des Lebens – Daily-Message

By Chrblocom / 24. September 2013
4000 mal das Brot des Lebens
Und als ich die sieben brach für die viertausend, wieviel Körbe voll Brocken habt ihr da aufgesammelt? Sie sagten: Sieben. Und er sprach zu ihnen: Begreift ihr denn noch nicht? (Mk 8,20-21)
Heute zur 4000. Andacht möchten wir Euch ein paar Gedanken von verschiedenen Schreibern mitgeben. Wir bitten, dass Gott unseren Dienst auch weiterhin segnen möge.
Danke auch euch, für euer treues Lesen.
7 Brote an 4000 Menschen, das scheint sehr wenig zu sein, und es blieben noch 7 Körbe voll übrig. Wenn wir aus einer Bibel, aus einer Liebe Gottes, aus einem Glauben 4000 Andachten schreiben – auch da bleibt noch viel übrig. Je mehr man verteilt, desto mehr hat man nachher übrig. Verteile Glaube, Liebe, Hoffnung und du bekommst überreichlich davon zurück. So werden wir weiter machen, für euch und für uns. Es ist genug für alle da.
“Begreift ihr denn noch nicht?“ Oder teilt ihr auch schon aus?
Rainer Gigerich
Jesus lehrte seine Jünger oftmals mit praktischen Dingen, doch obwohl diese täglich mit Jesus zusammen waren, mangelte es ihnen an Einsicht und vor allem auch an Vertrauen. Oft stellten sie seine Taten in Frage, obwohl sie viele seiner Wunder erlebten. Woran lag es eigentlich das sie wie Jesus es nannte: nicht begreifen konnten? Lag es einfach an der Menschlichkeit, an der auch wir immer wieder scheitern, obwohl wir täglich mit Jesus gehen? Mir persönlich zeigt es seine Wunder auf: “Wer mit Jesus geht wird keinen Hunger leiden!“
Rosemarie Hojus
Da, wo du lebst und arbeitest, auch da ist Gott bei dir, deshalb sorge dich nicht, es wird dir an nichts fehlen, wenn du bedingungslos an Ihn glaubst und Ihm dein Leben anvertraust.
Petra Deigentasch
Jesus will geistliche Zusammenhänge erklären. Die Jünger denken nicht ans Brot. Er schimpft nicht. Er fragt sie nach den erlebten Essensvermehrungen? Ein Mangel in der sichtbaren Welt kann nie das Problem sein. Jesus geht es nicht um eine Mahlzeit, er meint geistliche Speise. Der Sauerteig (= Lehren) durchsetzen das Denken. Der Sauerteig (Gesetzlichkeit) ist das Folgen dem Buchstaben des Gesetzes. Der Geist des Gesetzes wird verpasst. Es bringt sie Gott nicht näher. Es gilt nicht, das Wort umzusetzen. Christus soll uns im Wort begegnen und wir tun aus Liebe das, was er aufträgt. Paulus: der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig (2.Kor. 3,6). Lehre wirkt wie Sauerteig. Beim Brot backen durchsäuert etwas Sauerteig den ganzen Teig. Das dauert eine Weile. Eine Lehre durchdringt den Menschen / Glauben. Veränderung ist nicht einfach. Gott berät beim Fragen nach falschen / rechten Lehren für das Leben und gibt Kraft, sie abzuwehren.
Gundi Hornbruch
Sieben ist in der Bibel die Zahl der Vollendung – in sieben Tagen hat Gott alles erschaffen! Gott selbst ist der Vollkommene. ER kann aus nichts alles machen und auch aus alles nichts. Diesem ewigen Gott, dem nichts unmöglich ist, dürfen wir vertrauen. In Jeremia 32,27 spricht Gott: “Siehe, ich, der HERR, bin der Gott allen Fleisches, sollte mir etwas unmöglich sein“? Wir brauchen keinen großen Glauben, um Berge zu versetzen, aber zumindest einen kleinen Glauben an einen großen Gott, der immer alles verändern kann – auch bei dir und mir.
Jörg Bauer
Seid gnädig anderen gegenüber, denn das was ihr dem geringsten unter euch antut, das habt ihr Jesus angetan.
Regina Schrimpf
Die von Jesus gestellten rhetorischen Fragen sind eine Erinnerung an die Fürsorge Gottes. Das Gespräch wurde jedoch nur durch ein Missverständnis auf dieses Thema gelenkt. Den eigentlich meinte Jesus die Warnung “Schaut zu und seht euch vor vor dem Sauerteig der Pharisäer und vor dem Sauerteig des Herodes.“ (Vers 15) bildlich. Die Eigenschaft des Sauerteigs, sich zu vergrößern und auch weiteren Teig zu durchsäuern, war ein Bild für die Sünde (vgl. Vorschriften zum Passahmahl und Speisopfern).
Wenn wir hungrig nach Leben sind, stehen wir in der Gefahr, uns nach dem auszustrecken, womit sich gottlose Menschen den Lebenshunger zu stillen versuchen. Das gilt sowohl für den Sauerteig der Pharisäer (religöses Leben mit Regeln ohne Beziehung zu Jesus) als auch den Sauerteig der Herodianer (offensichtlich gottloses Leben). Dies führt jedoch zu Sünde, und was klein angefangen hat, vergrößert sich schnell. Daher lasst uns auf die Fürsorge Gottes vertrauen und darauf, dass das, was er uns gibt, das Beste für uns ist. Nur er macht uns dauerhaft satt, denn er ist das Brot des Lebens (Johannes 6, 35).
Niklas Hoffmann
Begreift ihr denn noch nicht?
Diese Frage muss auch ich mir immer wieder gefallen lassen, wenn Jesus mich mal wieder mit der Nase auf etwas stößt, wo er mich gut versorgt hat und ich immer wieder mit meinen Zweifeln komme und denke, hier wird Jesus nichts machen können.
Viertausend Andachten in der Daily-Message. Was haben sie bewirkt? Was werden sie noch bewirken? Vielleicht kommt bei den Schreibern immer mal wieder der Gedanke: Was bleibt davon? Wer will die Andachten noch lesen, wer will noch Gottes Wort hören?
Trotz meiner Zweifel, die sich immer mal wieder einschleichen wollen, darf ich dennoch darauf vertrauen, dass Gott aus dem Wenigen, was wir zu geben haben, ganz viel machen kann und will.
Und dafür möchte ich ihn schon jetzt von Herzen danken.
Claudia Riedig
“Mensch, raff Dich mal..“ Haben wir das nicht jeder auch schon erlebt, dass uns mit Ungeduld begegnet wird wenn wir “mal wieder“ etwas nicht so schnell können, begreifen, tun wie es eigentlich von uns erwartet wird? Wie geht es uns damit wenn dieses UNGENÜGEND auf uns zuschiesst?? Oft fühlen wir uns dann nur noch klein und wertlos.. Jesus meint das ganz anders, ER hat die Sorge für seine Jünger im Blick und auch das nahende Golgatha; ER wünscht sich das Wachsen und Reifen der Menschen, die ihm anvertraut wurden, ihre Heilung und Heiligung zu mündigen Nachfolgern. Er kam um uns zu dienen und nicht um uns mit unserer Unvollkommenheit zu demütigen. Lass Dir das ins Herz fallen. Du bist wertvoll und brauchbar für IHN weil ER Dich liebt, so sehr, dass ER lieber sterben als ohne Dich leben wollte. Sei gesegnet in allem Tun und Lassen!
Tanja Graube
Wir Menschen sind einfach zu klein, um Gottes Willen in seinem vollem Umfang zu erfassen. Es ist unser Glaube, dass Gott auf die Welt kam und Mensch wurde, der uns mit Gott vereint.
Stefan Raillon
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From: daily-message



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