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Andacht – Di. 11. Februar 2014

By Chrblocom / 11. Februar 2014

Andacht – Di. 11. Februar 2014

By Frank Guten Morgen!!!!!
Verkauft man nicht zwei Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters. Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen.
Matthäus 10,29f
Wachstum braucht Zeit. Es braucht Tag und Nacht, Höhen und Tiefen, Regen und Sonne. Dies gilt ebenso für den Charakter eines Menschen.Diesen Satz fand ich gestern. Er hat mich sehr beschäftigt, denn meine Hand ist verletzt und ich haderte mit Gott, warum es passiert ist. Es wäre doch schön, wenn ich so unter Gottes Schutz stehen würde, daß mir gar nichts mehr passieren könnte! Doch dann verstand ich, daß ich dann ein ganz stolzer, hochnäsiger Mensch wäre. Für die Nöte anderer Menschen hätte ich sicher gar kein Verständnis mehr. Gott, mein Vater, meint, es wäre genug, wenn ich Ihm in allen Dingen vertraue. Egal ob Regen oder Sonne, Sturm oder Ruhe, ER ist i m m e r der HErr! ER hat sich sogar die Arbeit gemacht und es ist Ihm wichtig, alle meine Haare zu zählen! Jede Kleinigkeit weiß ER von mir. Da wird ER auch bei einem Unfall oder einer Krankheit mir nahe sein und Seinen Willen durchsetzen. ER ist schließlich mein Vater, der mich liebt!
ER zeigte mir noch etwas: Wenn die Kinder morgens zur Schule gehen, mache ich mir etwas Sorgen. Ich bete für sie und stelle sie unter Seinen Schutz. Und doch fange ich wieder mit dem Sorgen an. ER möchte das nicht, sondern ich soll Ihm wirklich und ganz vertrauen. Mein Sorgen ist nutzlos, denn es bewirkt oder ändert gar nichts; es beunruhigt mich nur und zerstört mein Vertrauen in meinen himmlischen Vater.
Ja, Vater, ich will wirklich alles in Deine starken Hände legen. Vergib, daß ich mir so oft Sorgen mache und Dir dadurch mißtraue. Du hast mich immer gut durchs Leben geführt! Selbst bei Krankheit und Unheil hast Du mich nie verlassen! Du bist der Vater, der Erbarmen hat mit mir.
Bibellese heute: Markus 13, 1 – 20

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