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Andacht – Di. 13. Mai 2014

Guten Morgen!!!!!!!!!!!
Ich bin der HErr, dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus. Du sollst neben mir keine anderen Götter haben. Du sollst dir kein Gottesbild machen …. Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der HErr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott.
2. Mose, Exodus 20,2-5
Gott schuf den Menschen als Sein Abbild. Er, der Mensch, soll so sein, wie Gott es ist! ER gab ihm gute Gaben und Anlagen: Die Musik, die Mathematik, Kunst, Farben, Geschicklichkeit und vieles andere. Jeder Mensch hat andere Talente und Talentkombinationen, so daß die Menschen zusammen Gottes Wesen widerspiegeln können. Einer allein, das ist nur ein kleines Bruchstück von Gottes Wesen. ER schuf den Menschen als Mann und Frau, die sich ergänzen und zusammen Eltern sind. ER legte in Seine Schöpfung Ordnung. Fische fliegen nicht wie Vögel! Die Sterne haben ihre Bahn. Die Atome und Elektronen haben ihre Strukturen. Wenn es Unordnung gibt, bricht das alles zusammen! Darum gab Gott den Menschen Lebensordnungen. ER ordnete in Seinem Buch den Umgang mit Geld und Eigentum. ER ordnete an, das Leben heilig ist und nicht vernichtet werden darf. ER ordnete das Zusammenleben der Menschen. Doch seit Adam und Eva rebelliert der Mensch und will die Grenzen, die Gott in Seiner Weisheit und Güte gesetzt hat, verschieben. Immer neue und wildere Forderungen werden laut. Doch wir wollen an Gott festhalten, Ihm dienen und Ihm vertrauen. Wir wissen, Seine Ordnung ist gut für uns! Wir wollen uns vor den neuen Göttern nicht niederwerfen und keine Kompromisse eingehen! Wir wollen fest stehen und auch nicht neidisch oder eifersüchtig auf die Freiheiten anderer Menschen sehen. Unser Gott ist gut!
Wir verurteilen keine Menschen, die anders leben wie wir. Aber wir sehen, daß Gottes Segen nicht auf Sünde liegt; – deshalb wollen wir den Anderen retten und ihm helfen. Wir haben feste Maßstäbe, die Gott uns geben hat und keine schwammigen Ordnungen, heute so und morgen anders. Wir wollen Gott heilig sein und Ihm gefallen. So wie unser Gott Liebe ist, wollen wir Ihn lieben und in unserem Leben verherrlichen.
Gott ist ein eifersüchtiger Gott: ER wacht eifersüchtig über Seine Kinder, damit ihnen nichts zustößt. Und ER wacht eifersüchtig darüber, daß sie nicht durch irgendwelche gesellschaftliche Beschlüsse in Versuchung geraten. Ja, wegen Seiner übergroßen Liebe wacht ER über uns!
Lieber Vater, bewahre Du uns in den Versuchungen! Es gibt so vieles, was uns locken und verführen will! Doch wir wollen uns an Dir festhalten und Du wirst uns festhalten. Danke, daß Du mir meine Schuld und mein Versagen vergeben hast. Nun will ich zu Deiner Ehre leben und nicht für mein Vergnügen. Denn Du liebst mich und wachst über mich, und ich will Dich lieben und ehren.
Bibellese heute: 2. Korinther 6, 11 – 7, 4

von: Tägliche Andachten

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