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Andacht – Di. 15. Oktober 2013

By Chrblocom / 15. Oktober 2013

By Frank

Guten Morgen!!!

Ihr seid mit Christus auferweckt; darum strebt nach dem, was im Himmel ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt. Richtet euren Sinn auf das Himmlische und nicht auf das Irdische!
Kolosser Brief 3,1f

Als ich verlobt war, wartete ich einmal auf meine Braut an der Bushaltestelle. Endlich kam der Bus und ich stand aufgeregt auf. Die Bustür öffnete sich, und – da war sie! Meine strahlende Geliebte, die Schönste aller Frauen! Sie suchte meine Augen und ich ihre. Alles andere wurde unwichtig. Wir umarmten uns und waren glücklich zusammen zu sein. Erst später unterhielten wir uns über alle Neuigkeiten.
So ist es auch mit Jesus. ER wartet auf uns und wenn Er merkt, wir kommen, dann sucht Er unsere Augen. Sehnsüchtig wartet Er, bis wir endlich soweit sind und Ihn ansehen und mit Ihm Gemeinschaft haben. ER ist erst einmal interessiert an uns und dann erst an unsere Anliegen. Es ist sicher nicht so wie bei einer Arbeitsbesprechung mit dem Chef, nüchtern und sachlich. Sondern Er möchte eine Liebesbeziehung!
Wie viele Probleme weniger hätten wir, wenn wir es so machen würden! Statt dessen richten wir unseren Blick auf das Irdische: Ein neues Sofa, ein neues Auto, die Arbeit und Karriere, die Freunde, Geburtstagsfeiern, Urlaub usw., oder die Sorgen, oder die Vergangenheit, oder die ungewisse Zukunft … es gibt so vieles, was uns vom HErrn trennen will, auch so vieles Gute will sich zwischen uns und unserem HErrn stellen.
Nein, wir wollen Ihn ansehen, ER ist unser Ziel, unser Geliebter! Wie sehr ER dann wohl uns liebhat und mit Seinen Liebesgaben überhäuft … ob wir so viel Segen überhaupt aushalten?

Ja, Jesus, Du hast mich lieb! Du bist gern mit mir zusammen und redest mit mir! Danke, Du hast alle meine Probleme und Schwierigkeiten im Auge und willst nur das Beste für mich. Ja, Du sorgst gut für mich. Und ich will Dich lieb haben, auch wenn es nur eine schwache Liebe ist. Aber Du bist es wert, daß ich Dir mein Leben anvertraue.

Bibellese heute: Kolosser Brief 3,1-17

Heute vor vier Jahren gab es die erste Andacht. Es ist der 4. Geburtstag! Wer hätte gedacht, daß aus so kleinen Anfängen einmal so Großes wird? Wer hätte damals gedacht, daß es jetzt vier Jahre lang jeden Morgen eine neue, frische Andacht gibt? Danke für Eure Gebete und Hilfen! Ohne Gebet gäbe es die Andachten sicher nicht mehr…
Ich bin dem HErrn sehr, sehr dankbar. Ich will versuchen, einen kleinen Rundbrief zu schreiben, den ihr aber anfordern müßt.
Herzlichen Gruß und Gottes Segen!
frank lauermann

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From: Tägliche Andachten

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