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Andacht – Di. 29. April 2014

By Chrblocom / 29. April 2014

By Frank Guten Morgen!!!!!!!!!!!!!!
Hinabfahren müssen die Frevler zum Totenreich,
alle Heiden, die Gott vergessen.
Doch der Arme ist nicht auf ewig vergessen,
des Elenden Hoffnung ist nicht für immer verloren.
Psalm 9,18fGott hat eine ganz andere Perspektive für unser Leben als wir. Wir sehen nicht die Zukunft und können die Vergangenheit auch nicht ganz verstehen. Aber Gott sieht alles, Anfang und Ende. Wir sind manchmal neidisch, wie gut es den „Ungläubigen“ geht. Sie lügen und betrügen und werden trotzdem immer reicher und fetter. Und wir selber müssen uns abplagen und das Leben fällt uns schwer. Wenn das immer so bleiben würde, dann sollten wir auch lieber lügen und betrügen!
Doch Gott ist da. Seine Güte, Geduld und Langmut will die Frevler zur Umkehr bringen. Und uns hat ER auch nicht vergessen. ER steht uns immer hilfreich zur Seite, nur sehen wir es nicht immer. Wir brauchen keine goldene Toilette, oder ein Luxusauto. Wir brauchen nicht ins Spielkasino oder zum Ballermann nach Mallorca. Besser trocken Brot in Frieden wie dicken Braten mit Streit! Ja, Seine Gegenwart ist mir so viel wert, daß ich gern auf alles andere verzichte. Mit meinem Gott lebe ich besser, als mit einem dicken Bankkonto! Und ich weiß, ich bin nicht vergessen, meine Hoffnung ist nicht für immer verloren. ER erinnert sich an mich und stillt meine Sehnsucht, denn ER ist mein Vater, der mich liebt.
Danke, Vater, mehr als alles in der Welt brauche ich Dich! Du führst mich durch das Leben, so wie es recht ist. Du hast ein Ziel für mich; – im Himmel werde ich für immer mit Dir zusammen sein. Du vergißt mich niemals und Du stillst das Verlangen in mir. Es ist schön, daß es Dich gibt und Du mich herausgerufen hast in Deine Gegenwart! Danke, Vater!!
Bibellese heute: 1. Korinther 14, 26 – 40

von: Tägliche Andachten

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