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Andacht – Do. 1. Mai 2014

By Frank Guten Morgen!!!!!!!!!!!!!!
Jeder, der um meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen. Viele aber, die jetzt die Ersten sind, werden dann die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein.
Matthäus 19,29f
Jesus ist sehr radikal! ER will nicht, daß irgendetwas Platz in unserem Herzen hat außer Ihm selber. Das klingt fast, als wäre Er ein egoistischer Diktator. Doch ER hat dabei nur unser Wohl im Auge.
ER will, daß wir ein sorgenfreies Leben haben. Doch wenn ich selber immer für alles mögliche sorgen muß, bin ich nicht frei.
ER will, daß wir in Frieden leben. Doch wenn ich immer alles mögliche verteidigen muß und um mein Recht kämpfen muß, habe ich keinen Frieden.
Jesus sagte mir des öfteren, daß ich aufhören sollte zu arbeiten. Doch wir mußten doch leben! Ich hatte keinen Vertrag mit einer Gesellschaft oder einen Kreis von Sponsoren. Da hatte ich einen langen inneren Kampf: Lange siegten meine Existenzängste und ich arbeitet weiter, täglich mindestens 12 Stunden. Doch ER ließ nicht locker. Schließlich gab ich das gepachtete Land zurück, verpachtete mein eigenes Land und verkaufte das Vieh. Es fiel mir sehr, sehr schwer. Denn die Angst um unsere Zukunft regierte mich. Ich tröstete mich, daß ich notfalls Land und Haus verkaufen könnte. Doch Gott hielt Wort: ER sorgte für mich. Ohne mein Zutun fanden sich Menschen, die mich unterstützten. Ihr glaubt nicht, wie groß die Erleichterung war, als ich endlich feststellte, daß Gott besser für mich sorgt wie ich es selber konnte!
Wenn wir Ihm wirklich alles von Herzen übergeben und frei von allem sind, kann ER seine Gnade fließen lassen. Dann wird ER für uns sorgen, besser, als wir es selber können. ER will, daß wir frei sind!
Es gibt viele, die in der Gemeinde Christi leitende Positionen einnehmen. Aber sie „besitzen“ zu viel. Ehre, Ansehen, Stolz und Rechthaberei regieren dann. Sie verteidigen ihre Stellung. Doch Jesus ist der HErr Seiner Gemeinde! ER selber beruft Menschen für bestimmte Aufgaben! Und ER hält Seine Leute und steht ihnen zur Seite, damit sie zur Ehre des HErrn wirken (und nicht zur eigenen). Manche werden bei Gott die Letzten sein, und viele, – die hier für ihren HErrn alles geben, ohne daß sie darum viel Aufsehen machen, – werden die Ersten sein. Bei Gott ist eben alles etwas anders wie hier bei uns Menschen!
Danke, Jesus, Du hast nur Gutes mit mir im Sinn! Du schenkst Frieden, der alles übersteigt. Du schenkst Freiheit, die mir vorher unmöglich erschien. Du bist der HErr, der Wort hält und auf den ich mich ganz verlassen kann. Ja, Du bist mein wunderbarer Freund, Helfer und Retter!
Bibellese heute: 1. Korinther 15, 20 – 34

von: Tägliche Andachten

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