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Andacht – Do. 13. März 2014

By Chrblocom / 13. März 2014

Andacht – Do. 13. März 2014

By Frank Guten Morgen!!!!!!!!!!
Du umschließt mich von allen Seiten
und legst Deine Hand auf mich. …
Wohin könnte ich fliehen vor Deinem Geist,
wohin mich vor Deinem Angesicht flüchten?
Steige ich hinauf in den Himmel, so bist Du dort;
bette ich mich in der Unterwelt, bist Du zugegen.
Nehme ich die Flügel des Morgenrots
und lasse mich nieder am äußersten Meer,
auch dort wird Deine Hand mich ergreifen
und Deine Rechte mich fassen.
Würde ich sagen: „Finsternis soll mich bedecken,
statt Licht soll Nacht mich umgeben“,
auch die Finsternis wäre für Dich nicht finster,
die Nacht würde leuchten wie der Tag,
die Finsternis wäre wie Licht.
Psalm 139,5.7-12Viele Menschen fühlen sich Gott gar nicht nahe. Es ist, als ob eine Nebelwand zwischen ihnen steht. Sie leben gut und fromm, und falls sie sündigen, bitten sie um Vergebung. Und doch kommen sie Gott nicht näher.
Auf einem Pferdehof war ein hübsches Pferd. Aber es ließ traurig den Kopf hängen. Ihm war langweilig und keiner mochte es leiden, so dachte das Pferd. Es war neidisch auf die anderen, die springen konnten und mit denen Menschen ausritten. Da kam ein Mann, sattelte es und ritt zum Trainingsplatz. Dort stellte er ein kleines Hindernis auf und versuchte, mit dem Pferd hinüber zu springen. Doch das Pferd drehte immer kurz vor dem Sprung ab. Der Mann hatte sehr viel Geduld und man konnte sehen, wie sehr er das Pferd liebte. Doch nach einigen Stunden brachte er es wieder in seinen gewohnten Stall.
So geht es vielen Christen: Sie wollen nicht springen! Sie haben viele logische und sinnvolle Gründe, weshalb sie nicht wollen. Und dabei hat Gott das Hindernis extra für sie ganz niedrig gemacht und Er würde sie sogar hinübertragen, falls sie endlich springen! Aber sie bleiben lieber im Stall und werden depressiv.
Auf alle nur mögliche Art kann man sich vor Gott verstecken, aber ER ist immer da. ER will gar nicht, daß wir für IHN arbeiten und große Leistungen vollbringen. Aber ER will uns an die Hand nehmen und mit uns den Weg zum Licht gehen. Mit IHM zusammen, da wird das Leben interessant! Spring endlich über dein Hindernis, dann wird sich die Nebelwand zwischen dir und Gott lichten! Vertrau IHM, daß ER wirklich das Beste für dich will!
Danke, Vater im Himmel, Du bist gar nicht fern! Du bist bei mir und gehst mit mir zusammen meinen Weg. Du kennst den Weg und das Ziel, und Du wirst es mit mir schaffen!! Ja, ich vertraue Dir und will heute gehen und sogar springen. Denn Du bist mein Freund und Helfer.
Bibellese heute: Römer 8, 18 – 30
Englische Andachten: en.devotions.eu

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