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Andacht – Do. 17. April 2014

By Chrblocom / 17. April 2014

By Frank Guten Morgen!!!!!!!!!
Als die Stunde gekommen war, begab ER sich mit den Aposteln zu Tisch. Und ER sagte zu ihnen: Ich habe mich sehr danach gesehnt, vor meinen Leiden dieses Paschamahl mit euch zu essen.
Lukas 22,14f
Hier finden wir den eigentlichen Grund dafür, warum Jesus sich ans Kreuz schlagen ließ. ER hat Sehnsucht nach der Gemeinschaft mit den Menschen!
Wir kennen selber dieses Sehnen nach Zusammensein mit den Menschen, die wir besonders lieb haben. Und wenn man dann endlich zusammen ist, ist die Freude groß! So sehnt sich Jesus nach uns, denn ER liebt uns über alle Maßen.
Als ich verliebt war, hatte meine geliebte Freundin keinen einzigen Fehler. Was war sie so schön und liebenswert! – Verliebtheit macht blind für Fehler, und Gottes Liebe deckt unsere Schuld zu. Wenn ich Gegner habe, sehe ich ihre Fehler durch ein Vergrößerungsglas. – Doch Gott sieht unsere Fehler, Versagen und Sünden haargenau, ER braucht sie nicht beschönigen und entschuldigen und auch nicht viel schlimmer darstellen, wie es schon ist. Nein, ER ist der gerechte Richter! Und trotzdem hat ER uns über alle Maßen lieb! ER will die enge, vertraute Gemeinschaft mit uns, obwohl wir doch recht große Sünder und Versager sind. Jesus hat eine so große Sehnsucht nach uns, daß ER sich als Opfer für unsere Schuld anbietet. ER nimmt jede Strafe auf sich, als ER am Kreuz hängt, und sieht uns an und denkt: Das habe ich für Dich getan, weil ich Dich liebe! Ist die Strafe bezahlt, sind wir unsere Schuld los und wir können unbefangen und frei vor Gott treten. ER kann unser Vater sein, der Seine Kinder liebt und dem Seine Kinder vertrauen. Alles können wir Ihm im Gebet anvertrauen, denn ER hat sooooo viel getan, damit wir zu Seinen Kindern werden; – wie sollte ER uns alles andere dann nicht schenken, sondern verweigern? Der Vater selber hat uns lieb, der Schöpfer des Universums will engen Umgang mit uns haben! Welch eine große, bedingungslose, sich-verschenkende Liebe!
Danke, Jesus, Du hast den Weg zum Vater für mich freigemacht. Du selber bist das Opferlamm, das für meine Schuld gestorben ist. Du hast einen hohen Preis gezahlt, damit meine Schuld getilgt wird und ich rein vor den Vater treten kann. Du hast mich lieb und willst mit mir zusammen sein! Und ich will Deine Nähe suchen, Dich lieben und mit Dir zusammen leben!
Bibellese heute: 1. Korinther 9, 1 – 18

von: Tägliche Andachten

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