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Andacht – Do. 9. Januar 2013

By Chrblocom / 9. Januar 2014

By Frank Guten Morgen!!!!!!
Du deckst mir den Tisch
vor den Augen meiner Feinde.
Du salbst mein Haupt mit Öl,
Du füllst mir reichlich den Becher.
Lauter Güte und Huld werden mir folgen mein Leben lang,
und im Haus des HErrn darf ich wohnen für alle Zeit.
Psalm 23,5f
Wie entspannend ist es, von der Gnade des HErrn zu leben! Ich kann meine Arbeit tun, ohne in Existenzängste zu fallen. Diese Peitsche, dieses ständige: Du mußt, Du mußt, Du mußt! – und dieses: Schneller, beeile Dich, dawai, dawai! – ist nicht mehr. Ich tue, was ich kann, und Gott sorgt für alles, was ich nicht kann. Wie entspannend! Der tägliche Kampf ums Überleben hat endlich ein Ende.
Ich will zufrieden sein mit dem, was der HErr mir gibt. Ich brauche nicht mehr nach Dingen streben, die mir nicht zustehen. Nein, ER weiß genau, was ich brauche und ER gibt es. Natürlich hätte ich zB gern ein großes, schönes, neues Auto. Aber bislang fuhr das alte noch und der HErr hat dafür gesorgt, daß es nie versagte. Und wenn es so weit ist, wird mir der HErr ein anderes geben. Wie gut, daß ER sich darüber Gedanken macht und ich nicht darüber nachdenken brauche oder krampfhaft einen Weg suchen muß, wie ich ein neues Auto bekomme.
Unser Leben soll trotz aller Schwierigkeiten und besonders inmitten der Schwierigkeiten entspannt sein. Denn unser Glaube ist: Der HErr sorgt gut für mich. ER deckt mir den Tisch vor den neidischen Augen meiner wütenden Feinde. ER salbt mein Haupt mit Seinem Geist des Friedens und füllt mir den Becher der Freude überreich. Seine Huld und Gnade stehen über meinem Leben und ich bleibe in Seinem Haus sicher und geborgen alle Tage meines Lebens.
Danke, Jesus, und nochmals Danke!!!! Ja, bislang hast Du immer gut für mich gesorgt. Es gab nur Schwierigkeiten, wenn ich selber alles durchsetzen wollte. Nein, es ist besser, auf Deine Huld zu warten; denn Du sorgst besser für mich, wie ich es selber kann. Hilf mir, immer darauf zu vertrauen! Ja, Du bist mein Guter Hirte, der mich sicher ans Ziel bringt.
Bibellese heute: Jakobus 2,14-26
Wir wollen heute an die Menschen denken, die kein festes Dach über dem Kopf haben und kein Zuhause besitzen. Wir wollen nicht nur für sie beten, sondern ihnen Mut zusprechen und ihnen kleine Zeichen der Liebe geben. HErr hilf, daß wir sie sehen, öffne uns die Augen für die Nöte dieser Menschen!

From: Tägliche Andachten

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