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Andacht – Fr. 10. Januar 2014

By Chrblocom / 10. Januar 2014

By Frank Guten Morgen!!!!!!!!!!
Gepriesen sei der Gott und Vater Jesu Christi, unseres HErrn, der Vater des Erbarmens und der Gott allen Trostes.
2. Korinther 1,3
Ja, das ist Gott! ER ist der Vater des Erbarmens und der Gott allen Trostes! Wie oft lag ich schon am Boden, verdammte mich selber wegen meiner Torheit und wünschte mir, daß die Erde mich verschluckt. Doch immer kam die leise Stimme Gottes, nein, eigentlich kam ER selber, erbarmte sich über mich wie der barmherzige Samariter, nahm mich in Seinen starken Arm und tröstete mich. Es war oft ein Trost ohne Worte; – Seine Nähe genügt! Und dann, so langsam, denn bei störrischen Menschen dauert es etwas länger, ließ ich mich trösten und ER füllte mich immer mit neuem Mut und Lebensfreude. Ja, so ist Gott: der Vater des Erbarmens und der Gott allen Trostes. Niemals hat ER mich allein gelassen!
Selbst wenn ich an meinem Elend selber Schuld hatte und ich mich hoffnungslos verrannt hatte, so wie das verlorene Schäflein aus dem Gleichnis, kam ER und überwältigte mich durch Seine Gegenwart. Niemals kam ein Wort des Vorwurfs; immer sagte ER: Komm, ich tröste Dich, denn ich liebe Dich.
Wie kann ein Mensch seinen Weg gehen, ohne daß er Fehler macht? Wie kann ein Mensch sein Ziel finden, wenn Gott es ihm nicht zeigt? Ja, wir preisen Gott, den Vater Jesu Christi, den Vater des Erbarmens! ER lenkt uns, leitet unsere Schritte, hat Wacht über uns und erbarmt sich immer rechtzeitig über uns. Ach, daß wir doch besser auf Ihn hörten!
Danke Vater im Himmel, Du bist nicht mehr mein Richter sondern mein Vater, der Erbarmen hat mit mir und der mich immer wieder tröstet. Du sprichst mir Mut zu, denn Du bist bei mir und verläßt mich niemals! Danke für Deinen starken Trost, – er ist stärker wie der Tod. Danke für Dein Erbarmen, – es ist größer wie alle meine Schuld. Danke für Deine liebevolle Nähe, – sie ist stärker wie jede Einsamkeit. Du bist der Gott, der mich liebt!
Bibellese heute: Jakobus 3,1-18

Wir wollen heute für die Kinder der Welt offene Augen haben und für sie vor Gott eintreten. Für die Straßenkinder in der 3. Welt. Für die Kinder, die sich bei uns auf der Straße herumtreiben und nicht nach Hause wollen. Für die Kinder ohne Eltern. Für die Kinder, die keiner haben will. Für die verbitterten, verwahrlosten, verdreckten Kleinen, die schon als Kind keine Hoffnung mehr haben. Wir wollen sie mit der Brille Jesu sehen, sie segnen und ihnen freundlich begegnen. Sie sind Gottes Abbilder, geliebt und gesucht von IHM!

From: Tägliche Andachten

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