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Andacht – Fr. 18. Oktober 2013

By Chrblocom / 18. Oktober 2013

By Frank

Guten Morgen!!!


Kostet und seht, wie gütig der HErr ist!
Psalm 34,9a

Das ist ein starkes Wort heute morgen! Wir sollen austesten und sehen, wie gütig unser Gott ist!!
ER ist aber kein Weihnachtsmann, dem man eine Liste mit Wünschen präsentiert und dann abhakt, was man schon bekommen hat. ER ist der Schöpfer, der König und Herrscher! Und trotzdem, wir dürfen Ihn austesten; und ER wird zu Seinem Wort stehen. Ein König gewährt seinen Günstlingen Audienz – unser König auch. Ein König beschenkt seine Anhänger – unser König auch. Ein König sieht wohlwollend auf seine Bürger – unser König auch. Ja, Seine mächtige Güte und Sein freundliches Wohlwollen ruhen auf uns! Wir können sie schmecken und kosten. In Seiner Gegenwart vergeht unser Leid – ist das nicht noch mehr, wie ein irdischer König zu tun vermag? Vor Seinem Angesicht herrscht Freude und Wonne, ein ewiges, ausgelassenes Fest!
Ich glaube, daß Gott uns hier mit allem versorgt, was uns nötig ist. Ich kann Ihm meine Schwierigkeiten und Wünsche sagen, aber ich überlasse Ihm die Lösung. Dann kann ER mich mit Seinem Segen überraschen, denn ER gibt Lösungen und Antworten, auf die ich selber nie gekommen wäre. So sehe und schmecke ich die Güte des HErrn.
Ich kann noch einen Test machen, ob Gott wirklich mein Gebet erhört: Ich kann für andere beten. Da kann ich objektiv sehen, ob ER auf mein Bitten hin handelt. Und wirklich, oft kann ich sehen, wie sich mein Gebet für andere positiv auswirkt! Das macht Mut, mehr zu erbitten für unsere Mitmenschen. Gebet, das ist die Macht, die die Welt verändert; es sind nicht die Gewehre.

Danke, Jesus, Du hältst es aus, wenn ich Dich „austeste“. Du stehst zu Deinem Wort und wirst auf mein Gebet hin handeln. Du bist mein König, und doch hörst Du auf die Bitten Deiner Kinder. Wie groß und voller Liebe und Freundlichkeit Du doch bist!


Bibellese heute: Apostelgeschichte 16,11-40

Gestern las ich eine Notiz in den Nachrichten, daß immer noch ungefähr 30 Millionen Menschen als Sklaven gehalten werden. Die meisten in Indien, Pakistan, Haiti und Mauretanien. Heute wollen wir den Himmel bestürmen, daß Gott einschreitet und die Kinder, die als Haushaltssklaven arbeiten, befreit! Beten wir, daß in den Fabriken keine Kinder mehr arbeiten müssen! Beten wir, daß junge Mädchen nicht mehr zur Prostitution verkauft werden! HErr, vergib uns Menschen unser böses Handeln und erbarme Dich! Komme bald und richte Dein Reich in Gerechtigkeit auf!

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From: Tägliche Andachten

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