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Andacht – Fr. 22. November 2013

By Chrblocom / 22. November 2013

By Frank

Guten Morgen!!!!!

Ach, daß doch mein Volk auf mich hörte,
daß Israel gehen wollte auf meinen Wegen!
Wie bald würde ich seine Feinde beugen,
meine Hand gegen seine Bedränger wenden. …
Ich würde es nähren mit bestem Weizen
und mit Honig aus dem Felsen sättigen.
Psalm 81,14.15.17

Hier ist die Antwort auf die Frage, warum im Volk Gottes so wenig geschieht. Es hört nicht auf Gott, sondern geht seine eigenen Wege!
Wenn wir im Wort Gottes eine Verheißung Gottes lesen, dann freuen wir uns zuerst. Doch dann kommen die Fragen: Sollte Gott wirklich gesagt haben ….? Und dann kommt unsere Erfahrung und sagt uns: Nein, so etwas ist unnatürlich, so etwas kann nicht sein. Und so legen wir Gottes Versprechen wieder an die Seite und erleben kein Wunder, keine Rettung und keine Hilfe von Gott. Wir stellen unser Denken über Gott und unsere Erfahrung über das Wort Gottes und entscheiden uns, nicht zu glauben.
So gerne möchte Gott uns helfen, segnen und reich beschenken, so gern möchte ER uns mit dem besten Brot (Sein Wort) ernähren und mit Honig aus dem Felsen (Jesus) sättigen! So gern möchte ER uns mit allem Materiellen beschenken und mit allen geistlichen Segen und Gaben überhäufen! Es gibt so viele Kleinigkeiten, wo Gott uns hilfreich zur Seite stehen möchte! Doch wir erwarten Seine Hilfe nicht. Gott hat nur einen kleinen Bereich in unserem Leben, im Denken und in unserer Erfahrung.
Wir wollen Gottes Wort heute persönlich nehmen. Welche Verheißung hat ER uns persönlich gemacht? Nehme ich sie in Anspruch oder rede ich sie klein? Wo hat Gottes Wort mich getroffen, doch nach ein paar Tagen habe ich es zur Seite gelegt? Wo sehe ich Gott am Wirken und wo denke ich, daß sind doch alles nur Zufälle?
Wir wollen unser Denken über Gott ändern und IHM mehr zutrauen und mehr erwarten von IHM! ER wird uns nicht enttäuschen!

Danke, Vater, für Dein Wort! Es ist meine Hoffnung und die Quelle meines Lebens. Was Du versprichst, ist wirklich wahr und ich kann mich darauf verlassen. Ich will dem KleinGlauben keinen Raum mehr in meinem Denken einräumen, sondern auf Dich vertrauen. Du meinst es gut mit mir!!

Bibellese heute: Hebräer 4,14 – 5,10

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From: Tägliche Andachten

Nicht alltäglich – 182 1/2 außergewöhnliche Andachten

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