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Andacht – Fr. 27. September 2013

By Chrblocom / 27. September 2013

By Frank

Guten Morgen!!!

Seht her, die Hand des HErrn ist nicht zu kurz,
um zu helfen,
Sein Ohr ist nicht schwerhörig,
so daß Er nicht hört.
Nein, was zwischen euch und eurem Gott steht,
das sind eure Vergehen,
eure Sünden verdecken Sein Gesicht,
so daß Er euch nicht hört.
Jesaja 59,1f

Als die ersten irischen Mönche nach Germanien kamen um das Evangelium zu verkünden, fanden sie kein Wort für Sünde. Doch sie fanden ein Bild dafür: Zwischen zwei Inseln in der Ostsee verläuft oft eine schmale, tiefe Wasserstraße, die diese Inseln trennt. Das Wort dafür ist Sund. Sie nahmen dieses Wort „Sund“ und bezeichneten damit die Trennung von Gott, „die Sünde“, und die einzelnen Taten als „Sünden“. Das konnten die alten Germanen gut verstehen!
Ja, die Sünde bezeichnet unseren Zustand der Trennung von Gott und die Sünden sind eine Folge dieser Trennung. Aber Gott hat Sehnsucht nach Seinen Kindern und ER baute eine Brücke über den Sund, der beide Länder trennt. Auf der einen Seite das Land, in dem der Mensch regiert, und auf der anderen Seite des Sunds ist das Land Gottes. Das Kreuz Jesu ist diese Brücke, auf der wir von unserer Insel ins Reich Gottes kommen können.
Nichts ist für eine Ehe schlimmer als Untreue. Es ist sehr schwer zu vergeben und noch schwerer, wieder neues Vertrauen zu gewinnen. Doch so gehen viele Menschen mit Gott um. Sie sind Ihm nicht treu. Sie suchen ihr Heil in Versicherungen, andern Menschen, im Beruf, oder in ihrem eigenen Make-up oder Bodybuilding-Studio. Gott ist eine von vielen Figuren in ihrem Leben, aber es dreht sich nicht alles um Ihn. Sie haben keine persönliche Beziehung zum HErrn, sie reden nur fromm über Ihn.
Wenn Du in diesem Zustand der Trennung von Gott bist, dann kehre schnell um zu Jesus! ER vergibt Deine Untreue und reinigt von jeder Sünde! ER will Dich mit Seinem Geist füllen, damit Du Ihm jederzeit treu sein kannst. Kind, ER wartet auf Dich!

Danke, Jesus, Du vergibst mir meine Untreue, wenn ich auf eigenen Wegen wandle. Du läßt mich nicht einfach laufen, sondern gehst mir nach und suchst mich, bis Du mich gefunden hast. Ja, HErr, hier bin ich! Nimm mich wieder als Dein Kind; ich will in Deinen starken Armen ruhen und für immer an Deinem Herzen bleiben. Du bist mein Erlöser, die Quelle meines Lebens!

Bibellese heute: Lukas 15

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From: Tägliche Andachten

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