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Andacht – Mi. 28. Mai 2014

Fordere von mir, und ich gebe dir die Völker zum Erbe, die Enden der Erde zum Eigentum.
Psalm 2, 8
Gott ist der allmächtige Vater Jesu Christi. ER liebt Seinen Sohn! – Jesus wohnt in unserm Herzen und wir sind von Ihm teuer erkauft: Gott ist auch unser Vater und ER liebt uns um Jesu Willen!
Jesus hat die Völker von Gott gefordert, damit ER sie erlöst von den Ketten der Sünde und befreit zur Anbetung Gottes und Gemeinschaft mit dem himmlischen Vater. ER hat den Preis bezahlt: Sein Leben. Wenn wir von Gott fordern, wird es uns auch einen Preis kosten. Manchmal fordern wir nur mit Worten, daß Jesus bestimmte Menschen retten und segnen soll. Aber wenn uns diese Menschen viel wert sind, reichen uns Worte allein nicht mehr aus. Mit all unserem Streben wollen wir sie zu Gott bringen! Wir geben uns Jesus hin mit Haut und Haaren, damit ER wirken kann und die geliebten Menschen zu sich zieht. Das ist ein hoher Preis, den wir zahlen. Stolz, Egoismus, Bitterkeit, Eigensinn, Bequemlichkeit, Sorgen … alles das werden wir opfern müssen und Demut, Freundlichkeit, Barmherzigkeit, Geduld und Hoffnung annehmen. So wird unser Gebet ernsthaft werden und Gott wird handeln!
Fordere von Ihm Deine Familie, Deine Arbeitskollegen, Deine Freunde, Stadt, Land und Volk! Und gib Dich als lebendiges Opfer hin für dieses Ziel. Dann wird Gott handeln, so wie ER es versprochen hat.
Danke, Jesus, Du kennst mein Gebet für meine Lieben und mein Land! Du weißt, wie sehr ich mir wünsche, daß sie mit Dir leben und Gott als Vater erkennen! Ja, HErr, ich bin bereit, mich selbst zu geben. Aber, bitte, wirke Du und segne sie! Gebrauche mich als Dein Werkzeug.
Bibellese heute: Galater 3, 15 – 25

von: Tägliche Andachten

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