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Andacht – Mi. 5. März 2014

By Chrblocom / 5. März 2014

Andacht – Mi. 5. März 2014

By Frank Guten Morgen!!!!!!!
Denn jetzt weiß ich, daß du Gott fürchtest; du hast mir deinen einzigen Sohn nicht vorenthalten.
1. Mose, Genesis 22,12Gott kennt unser Herz, ER weiß, für wen es schlägt. Aber wir selber wissen es nicht immer. Darum macht Gott manchmal einen „Test“, damit wir uns klar für Ihn entscheiden und unser Glaube sicher wird. Außerdem möchte ER, daß unser Zutrauen zu Ihm immer stärker wird. Deshalb trainiert ER unseren Glauben, indem ER höhere Anforderungen und Herausforderungen zuläßt.
Abraham hatte im hohen Alter noch einen Sohn bekommen, den Sohn der Verheißung. Natürlich liebte Abraham ihn ganz besonders. Und da sagte Gott zu ihm: Geh hin und opfere mir den Jungen! Abraham kannte Gott inzwischen und wußte, man muß gehorchen. Und so machten sie sich auf den Weg. Es wird nicht berichtet, was der Junge empfand und was der Vater dachte. Aber ich kann mir gut vorstellen, wie aufgewühlt Abraham war! Erst im letzten Augenblick hielt der Engel des HErrn Abraham davon ab, Isaak zu schlachten. Statt dessen zeigte Er einen Schafbock, der sich im Gestrüpp verfangen hatte. ER sagte: Nun weiß ich, daß du Gott fürchtest; du hast mir deinen einzigen Sohn nicht vorenthalten. Deshalb will ich dir Segen schenken in Fülle und deine Nachkommen zahlreicher machen wie die Sterne am Himmel und den Sand am Meeresstrand. Und Abraham nannte den Ort: Jahwe Jire, der HErr sieht.
Kinderopfer waren damals üblich, doch Gott ist sehr dagegen! Jedes Volk, das die Rechte der Kinder mit Füßen tritt, straft ER!
Gott selber opferte Seinen einzigen Sohn am Kreuz, damit wir durch dieses Opfer ein für allemal gereinigt und geheiligt sind. ER kann genau nachfühlen, wie Abraham zu Mute war. ER ist kein herzloser Gott, sondern sieht auf das Wohl Seiner Kinder!
Abraham lernte, Gott ganz zu vertrauen. Früher hatte er sich auf seine Schlauheit verlassen und einige Male die Wahrheit sehr verdreht. Oder er hatte sich auf die Tradition verlassen und den Rat seiner Frau. Doch das alles brachte eigentlich nur Probleme. Zuerst war es viel einfacher, doch dann saß er in der Klemme. Hätte er nur gleich auf den HErrn gehört und vertraut! So lernte er, dem HErrn zu vertrauen und Jesus nennt ihn den Vater des Glaubens.
Danke, Jesus, Du enttäuschst mich nicht, wenn ich Dir vertraue! Mag sein, daß ich nicht alles richtig verstehe und vielleicht sogar „falsch“ glaube, aber Du selber wirst mich leiten und mich korrigieren. Danke, daß ich in Deine Schule gehen darf. Manchmal ist es schwer, aber Du bist da und hilfst mir. Danke, Du bist mein bester Freund!
Bibellese heute: Römer 5, 12 – 21

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