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Andacht – Mo. 10. März 2014

By Chrblocom / 10. März 2014

Andacht – Mo. 10. März 2014

By Frank Guten Morgen!!!!!!!!!!!
DU beschirmst sie im Schutz Deines Angesichts
vor dem Toben der Menschen.
Wie unter einem Dach bewahrst Du sie
vor dem Gezänk der Zunge.
Psalm 31,21Als wir noch kleine Jungen waren, machten wir einige Streiche. Einmal warfen wir einen Silvesterknaller in eine Mülltonne an der Straße. Der Deckel flog hoch und dann kamen die Federn der Weihnachtsgans heraus. Überall waren diese Federn und der Wind wehte sie die Straße entlang. Die Besitzerin kam heraus und schimpfte kräftig. Doch wir lagen am Boden vor Lachen. Wie sollte man all diese Federn auch wieder einsammeln?
Genau so wenig kann man den Schwall der Worte wieder einsammeln. Überall verteilen sich die bösen Worte, als ob der Wind sie verteilt. Man kann dagegen nichts tun! Vielleicht kann man 10 oder 20 Federn wieder einfangen, aber es sind noch Hunderte da draußen.
Jesus hat sich nicht zur Wehr gesetzt, wenn man böse über Ihn redete. Denn die böse Zunge kann nicht zuhören oder sich berichtigen lassen. Sie sammelt nur neue Informationen, verdreht sie und setzt neue Lügen und Halbwahrheiten in die Welt. Sicher, wenn wir ernsthaft befragt werden, sollen wir antworten und Gottes Geist wird uns die richtigen Worte geben.
Gott selber will uns wie unter einem Dach vor dem Gezänk der Zunge schützen. Zur rechten Zeit wird ER die Wahrheit offenbaren. Und solange sind wir sicher bei Ihm. ER weiß ja alles und hält zu uns. ER will uns trösten und stärken, wenn Lügen verbreitet werden. Aber ER will nicht, daß wir hinhören, was erzählt wird und dann alle Energie aufwenden, um ständig alles richtig zu stellen. ER will uns Ruhe geben, keinen Streit! ER will nicht, daß sich unsere Gedanken ständig um das Böse drehen. ER will, daß wir Schutz und Zuflucht bei Ihm suchen. Ja, an Seinem Herzen wird mein Herz wieder ruhig. Und dann kann ich den Menschen vergeben und sie sogar segnen. Denn mein HErr ist es, der das letzte Wort hat.
Danke, Jesus, bei Dir bin ich sicher und geborgen. Du kennst die Wahrheit und ich brauche mich nicht verteidigen. Du beruhigst den Sturm der Entrüstung in mir und machst mich stark. Behüte auch meine Zunge, daß sie keine Unwahrheiten in die Welt setzt! Und behüte meine Ohren, daß sie den bösen Worten über andere nicht glauben! Du bist der Fürst des Friedens und einmal wirst Du Gerechtigkeit schaffen.
Bibellese heute: Römer 7, 7 – 25

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