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Andacht – Mo.3. März 2014

By Chrblocom / 3. März 2014

Andacht – Mo.3. März 2014

By Frank Guten Morgen!!!!!!!!!
Jesaja prophezeite über Jesus:
“ … ein Mann voller Schmerzen, mit Krankheit vertraut.“
Jesaja 53,3
Vor ein paar Tagen beklagte sich jemand: Was habe ich denn falsch gemacht, was habe ich verbrochen, das Gott mich so sehr straft.“ Das war eine sehr ernste Frage und der Mensch war bereit, umzukehren, falls er gesündigt hat oder auf falschen Wegen ist. Er wollte auf Gottes Wegen gehen und darum verstand er sein Leid gar nicht.
Manchmal ist wirklich die Sünde daran schuld, wenn wir leiden. Wer nicht auf Gott hört und von seiner schlimmen Sünde läßt, den kann ER nicht schützen und er wird zu einer Zielscheibe des feindes. Aber oft hat unser Leid keinen konkreten Grund. Wir leiden und werden krank wie alle anderen Menschen auch, weil wir eben hier auf der Erde leben und noch nicht im Himmel. Gewiß, Gott hat viel Leid verhindert, aber nicht alles. Jesus selber kannte Krankheit und Schmerz; – sollte es uns besser gehen wie Ihm?
Einige Male erlebte ich, daß durch Unfälle versteifte Finger während eines Lobpreisabends wieder gerade und beweglich wurden. Da waren die Leute natürlich sehr froh! Am nächsten Tag waren die Finger wieder „normal“ steif und unbeweglich. Aber das machte den Leuten nichts mehr aus. Gott hatte so deutlich Seine Liebe und Macht gezeigt, daß sie nun mit einem steifen Finger leben konnten; – sie bekamen einen Blick für das Ganze und konnten von der „Kleinigkeit“ weg sehen, über den Tellerrand hinaus, und konnten die Größe und das Erbarmen Gottes bestaunen.
Ich kenne keinen Autofahrer, der nach sechzig Jahren Fahrpraxis noch nicht eine einzige Beule in seinem Auto hat. Und es gibt wohl keinen Menschen, der 60 oder 80 Jahre alt wird ohne jeden Schmerz oder Krankheit.
Bitte, falls du keine grobe Sünde im Leben hast, sieh von Dir weg auf Jesus. So wie ER, ein Mann voller Schmerzen, mit Krankheit vertraut, und doch voller Frieden, Stärke, Gelassenheit, Freude, Geduld und Gottvertrauen, so wollen wir auch sein!
Lieber Vater, manchmal fällt es mir schwer, Krankheit, Schwäche und Schmerzen anzunehmen. Dann bin ich am jammern und klagen. Doch Du hast Geduld mit mir und tröstest mich. Du bist bei mir in allem Leid. Ja, Dir kann ich trotz allem vertrauen, denn Du hast immer das allerletzte Wort!
Bibellese heute: Römer 5, 1 – 11
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