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Andacht – Sa. 21. Dezember 2013

By Chrblocom / 21. Dezember 2013

By Frank

Guten Morgen!!!!!!

…. nimm dich in Acht, daß du nicht den HErrn vergißt, der dich aus Ägypten, dem Sklavenhaus, geführt hat.
5. Mose, Deuteronomium 6,12

Gott weiß, wie wir sind: Vergeßlich. Wenn wir in Schwierigkeiten sind, schreien wir um Hilfe und beten auf den Knien. Und wenn Gott uns dann gerettet hat, vergessen wir Ihn. ER behält einen kleinen Platz in unserem Leben, und wir kommen aus Pflichtgefühl und danken Ihm, aber eigentlich leben wir unser Leben weiter wie bisher. Das betrübt Gott sehr.
Den Israeliten ist es so ergangen. ER hat sie aus Ägypten mit großen Wundern und Zeichen befreit. Dann hat ER sie vierzig Jahre lang in der Wüste versorgt; kein Schuh ging kaputt, kein Kleid verrottete, es gab jeden Morgen frisches Mannah und manchmal Wachteln im Überfluß. ER brachte sie in ein schönes, fruchtbares Land und half ihnen, es zu erobern. Doch als sie satt geworden waren, vergaßen sie Ihn, ihren Retter, Erlöser und Helfer. Sie glaubten, sie selbst hätten sich alles redlich verdient, sie selbst waren so klug und stark und hatten ein Recht darauf, so üppig zu leben. Sie gingen zum Gottesdienst und brachten Gott ihre Opfer, – doch ihr Herz war woanders.
Nein, wir wollen unseren Gott niemals vergessen! Auch wenn wir keine Schwierigkeiten haben, wollen wir Ihn von ganzem Herzen preisen! Wir wollen Ihn suchen und Zeit mit Ihm verbringen. Wir wollen dankbar sein und mit anderen teilen. Wir wollen ganz nah an die Quelle des Lebens. Nein, niemals wollen wir Ihn vergessen, der uns über alle Maßen liebt!

Danke, Jesus, für alles Gute, was Du mir bis jetzt getan hast! Danke für jede kleine und große Rettung! Danke, Du hast mich bis hierher gebracht und wirst mich auch weiterhin begleiten und leiten. Du bist mir treu, auch wenn ich Dich manchmal, wenn es mir gut ging, vergessen habe. Du bist mir immer nahe und wirst mich sicher ans Ziel bringen. Denn Du bist mein Guter Gott, der Sein Kind lieb hat.

Kann den eine Frau ihr Kindlein vergessen,
eine Mutter ihren leiblichen Sohn?
Und selbst wenn sie ihn vergessen würde:
Ich vergesse dich nicht.
Sieh her, ich habe dich eingezeichnet in meine Hände.
Jesaja 49,15

Bibellese heute: Galater-Brief 2, 1- 10

From: Tägliche Andachten

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