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Andacht – Sa. 26. April 2014

By Chrblocom / 26. April 2014

By Frank Guten Morgen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ihr seid mit Christus auferweckt; darum strebt nach dem, was im Himmel ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt. Richtet euren Sinn auf das Himmlische und nicht auf das Irdische!
Kolosser 3,1fUnsere himmlische Berufung ist unter anderem der himmlische Friede in uns und mit unseren Nächsten und mit Gott. Diesen Frieden will Gott ganz tief in unseren Herzen verankern. Deshalb hat Gott uns unsere Schuld vergeben, damit Friede ist in unserm Herz und Friede mit Gott. Deshalb will Gott, daß wir alles, was uns an Unrecht angetan wurde, vergeben. Und deshalb will Gott, daß wir in Frieden mit unserer Umgebung leben.
Aber manchmal scheitert dieser Friede mit meinen Mitmenschen an mir, weil ich nicht auf Jesus höre, und manchmal an meinen Mitmenschen, weil sie mir Böses wollen. Jesus will mich verändern und in Sein Abbild verwandeln, so daß andere es leichter mit mir haben. In der Bergpredigt Jesu finden wir viele Hinweise, wie wir uns verhalten sollen. Wer von Dir das Hemd fordert, dem geb auch noch den Mantel! Wer will, daß Du ihn eine Meile begleitest, den begleite zwei Meilen! Wenn Dir einfällt, daß jemand etwas gegen Dich hat, dann bereinige es erst und dann komm zum Altar des HErrn! Sieh nicht auf das, was Deinen Mitmenschen gehört und begehre es nicht! Tu Deinen Feinden Gutes! Ich denke, man kann es so zusammenfassen: Immer, wenn ich im Recht bin oder ein Recht auf irgendetwas habe, kommt es zu Streit und Nicht-Frieden. Dieses „Recht“ sollten wir aufgeben. Denn immer muß ich mein Recht erkämpfen oder verteidigen. Wir sollten uns lieber alles von Jesus schenken lassen!
Haltet Frieden mit allen, soweit es euch möglich ist; – so sagt die Bibel in Römer 12. Gott weiß, es ist nicht immer möglich. Abraham hat sich von Lot getrennt, weil es ständig handfesten Streit gab. Paulus und Barnabas haben sich getrennt, weil sie Streit hatten. In 1. Korinther 7 wird gesagt: Wenn sich der Ungläubige trennen will, so laß ihn ziehen; denn zum Frieden seid ihr berufen. Wir sollen nicht festhalten, was zu Streit führt. Wir sind Gesegnete des HErrn und können dem Anderen großzügig entgegenkommen. Selbst wenn wir materiell den Kürzeren ziehen, der Friede Gottes ist es wert.
Nun sei gesegnet mit dem Frieden Gottes, der alle Vernunft übersteigt!
Danke, Jesus, Du sorgst für mich! Ich brauche mein Recht nicht krampfhaft zu verteidigen. In Dir habe ich alles, was ich brauche. Danke für den himmlischen Frieden und Freude! Ich will das auf keinen Fall verlieren! Bei Dir allein bin ich sicher und geborgen.
Bibellese heute: 1. Korinther 12, 12 – 31

von: Tägliche Andachten

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