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Andacht – So. 23. Februar 2014

By Chrblocom / 23. Februar 2014

Andacht – So. 23. Februar 2014

By Frank Guten Morgen!!!!!!!!
Darauf verließ ER sie und ging in ihre Synagoge. Dort saß ein Mann, dessen Hand verdorrt war. Sie fragten Ihn: Ist es am Sabbat erlaubt zu heilen? Sie suchten nämlich einen Grund zur Anklage gegen Ihn. ER antwortete: Wer von euch wird, wenn ihm am Sabbat sein Schaf in eine Grube fällt, es nicht sofort wieder herausziehen? Und wieviel mehr ist ein Mensch wert als ein Schaf! Darum ist es am Sabbat erlaubt, Gutes zu tun. Dann sagte ER zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er streckte sie aus, und die Hand war wieder ebenso gesund wie die andere. Die Pharisäer aber gingen hinaus und faßten den Beschluß, Jesus umzubringen.
Matthäus 12,9-14
Diese Geschichte über Jesus und die Hand beschäftigt mich seit einigen Tagen. Vor vier Wochen hatte ich mir die Hand verletzt und es gibt Komplikationen, so daß ich sie immer noch gar nicht gebrauchen kann. Nutzlos hängt sie an meinem Arm. Manchmal werde ich deshalb ganz mutlos und habe schlimme Befürchtungen. Dann erinnert mich mein HErr an diese Geschichte, wo ER eine verdorrte Hand heilte; – es war Ihm nicht schwer! Ich fange an, Ihn zu bitten, die Hand zu heilen und in meinem Herzen wächst das Wissen: ER wird es tun! Es macht sich Frieden in meinem Herzen breit und ich kann anfangen, Ihn zu loben. Ja, ER wird es tun!
Jesus ist heute genau so bereit, Gutes zu tun wie damals. Aber heute wie damals gibt es Menschen, die ihre eigenen Vorstellungen haben, was Jesus darf und was ER nicht darf. Heute wie damals gibt es Menschen, die Ihm glauben und andere, die es nicht wollen. Für Ihn ist ein Mensch viel, viel wert, wertvoller wie Schafe, Gold oder Diamanten. Wie sollte ER sich nicht über uns erbarmen?
Einmal habe ich miterlebt, wie eine Familie um ihren krebskranken Vater kämpfte. Alle Gebetsformen wurden ausprobiert, im Namen Jesu wurde Krankheit, Tod und Verderben geboten, und man dankte im Voraus lautstark für die Heilung. Sie produzierten diesen Glauben selber, deshalb mußten sie so kämpfen. Der Friede Gottes regierte nicht. Ich spürte, daß Gott für diesen Mann einen anderen Plan hatte. Gott hatte ihn schon so oft gerettet und vor vielem bewahrt. Doch nun hatte ER diese Krankheit zugelassen, weil ER diesen Mann zu sich holen wollte. Einige Zeit später hörte die Familie auf, gegen Gott zu kämpfen und Sein himmlischer Friede stellte sich ein. Trotz der Krankheit war die Geborgenheit Gottes und die tiefe himmlische Freude im Krankenzimmer spürbar. Ja, Jesus ist Sieger, selbst über den Tod!
Danke, Jesus, Du bist der HErr! Nicht Krankheit, Tod und Verderben haben das letzte Wort, sondern Du! Du willst mir Gutes tun, mein Leben lang. Und ich will in a l l e n Dingen Dir vertrauen. Du leitest mich richtig.
Bibellese heute: Römer 1,1-17

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