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Andacht – So. 6. April 2014

By Chrblocom / 6. April 2014

By Frank Guten Morgen!!!!!!!
Milch habt ihr nötig, nicht feste Speise. Denn jeder, der noch mit Milch genährt wird, ist unfähig, richtiges Reden zu verstehen; er ist ja ein unmündiges Kind; feste Speise aber ist für Erwachsene, deren Sinne durch Gewöhnung geübt sind, Gut und Böse zu unterscheiden.
Hebräer 5,12ffAm Anfang eines Christenlebens überschüttet Gott seine neuen Kinder mit Seiner Liebe und Gaben. ER versorgt sie, umhüllt sie und deckt sie zu mit Gnade, Barmherzigkeit und echter Vaterliebe. Und sie fühlen sich rundum wohl; es gibt fast keine Probleme.
Doch nach 1,2,3 Jahren denkt Gott, nun sind sie schon ein Stückchen gewachsen und stark geworden. Sie könnten allmählich feste Speise statt immer nur Milch vertragen. Und so entzieht ER ihnen langsam Seine Gnadengaben und sieht, wie sich sich entwickeln. Natürlich ist der erste Schock groß, aber langsam gewöhnen sie sich an feste Speise: Gottes Schulung hat begonnen! ER korrigiert langsam Seine Kinder. Manche liebten ihren Schnuller oder ein Schmusetuch. Manche brauchten noch Pampers. Manche Kinder Gottes haben sich zu sehr ans Nehmen gewöhnt und das Geben verlernt. Manche haben sich zu sehr an ihre Leiter gebunden und das eigene Vertrauen in Jesus nicht besonders gelernt. Für manche waren Gebetserhörungen so normal, daß sie nicht verstehen konnten, daß andere es nicht so erlebten.
So wie wir unseren Kindern langsam immer mehr Freiraum geben und selbst Verantwortung tragen lernen, so erzieht Gott uns; – und dieser Lernprozeß nimmt nie ein Ende. ER trainiert uns, Gut und Böse zu unterscheiden. ER lehrt uns, Verantwortung für andere zu tragen. ER macht uns zu fröhlichen Gebern, die aus dem Vertrauen an Gottes Versorgung leben. ER macht uns zu Friedensstiftern, die gelernt haben, zu vergeben. ER macht uns zu starken, festen Persönlichkeiten, die kein Sturm mehr erschüttern kann. Die Schule Gottes ist nicht immer leicht, und manche kehren dem Glauben den Rücken und andere bleiben einfach stehen und weigern sich, neue Schritte zu tun. Doch das Ziel lohnt sich! Eng im Glauben an Jesus verbunden, eng am Herzen des himmlischen Vaters – Seine Liebe, Freude und Frieden umgeben uns.
Vater, danke für Deine Schulung! Es war nicht immer leicht; manchmal dachte ich, ich verliere den Boden unter meinen Füßen. Doch Du selber hast mich immer aufgefangen. Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte! Danke, ich kann Dir glauben, daß Dein Ziel und Deine Absichten mit mir gut sind. Ja, Vater, ich will weiter auf dem Weg mit Dir gehen!
Bibellese heute: 1. Korinther 4,17 – 5,13
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von: Tägliche Andachten

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