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Beten für Freunde, wie der Hiob das tat…

By Chrblocom / 30. September 2013

By Adlerschule

Kennst Du die Geschichte von Hiob? Wer war er?
Hiob 1,1 sagt: ein Mann namens Hiob, der rechtschaffen und aufrichtig war. Weil er Ehrfurcht vor Gott hatte, hütete er sich davor, Böses zu tun.
Das ist doch ein guter Anfang: der Hiob hatte Ehrfurcht vor Gott, hütte sich davor, Böses zu tun, also war er eigentlich ganz brav und Gott gehorsam. Und was passiert, wenn man Ehrfurcht vor Gott hat und Ihm gehorcht? Na dann kommt der Satan und will alles kaputt machen. So war’s auch bei Hiob.
In Hiob 1,6-12 steht:
Eines Tages versammelten sich die Engel1 im Himmel und traten vor den Herrn, unter ihnen auch der Satan.
“Woher kommst du?”, fragte ihn der Herr.
“Ich habe die Erde durchstreift”, gab dieser zur Antwort.
Der Herr erwiderte: “Dann ist dir sicher auch mein Diener Hiob aufgefallen. Ich kenne keinen zweiten auf der Erde, der so rechtschaffen und aufrichtig ist wie er, der mich achtet und sich nichts zuschulden kommen lässt.”
“Überrascht dich das?”, fragte der Satan. “Er tut’s doch nicht umsonst! Du hast ihn, seine Familie und seinen ganzen Besitz stets bewahrt. Seine Arbeit war erfolgreich, und seine Herden haben sich gewaltig vermehrt. Aber – versuch es doch einmal und lass ihn Hab und Gut verlieren, dann wird er dich ganz sicher vor allen Leuten verfluchen.”
“Gut”, sagte der Herr, “mach mit seinem Besitz, was du willst, nur ihn selbst taste nicht an!” So verließ der Satan den Herrn und die Engel.

Und dann wurde ihm alles genommen, was er hatte, aber er hat seinen Gott nicht verflucht, sondern ihn sogar gepriesen.
Als ich meine ersten Glaubensschritte gemacht habe, hat der Teufel in meinem Leben auch vieles zerstört. Er hat Freundschaften und gute Beziehungen vernichtet, meine Gesundheit noch mehr gefährdet und vieles mehr. Gott sei Dank, war ich so hungrig nach Seinem Wort und so in der Beziehung zu Ihm verwurzelt, dass ich auch die Hiobs Geschichte kennen gelernt habe. So habe ich erkannt, dass diese Missgeschicke im Leben passieren nur, weil der Feind meinem Gott weiß machen will, was für eine Niete ich bin und bald versagen werde. Und ich habe auch versagt, aber durch Jesus Christus bin ich gerecht geworden und die Bibel sagt: Denn siebenmal fällt der Gerechte und steht doch wieder auf, aber die Gottlosen stürzen nieder im Unglück. (Spr. 24,16)
Und trotzt aller Problemen, die ich nach meiner Bekehrung bekam, hat der Teufel es nicht geschafft, mich zu vernichten, was er oft versucht hat, besonders, als ich Epilepsie hatte und oft gefährdet war.
An der Geschichte Hiobs hat mich aber nicht ihr Anfang sondern eher ihr Ende fasziniert. So steht es in Hiob 42,10: Als Hiob für seine Freunde betete, da wendete der Herr für ihn alles zum Guten. Er gab ihm doppelt so viel, wie er früher besessen hatte.

Fürbitte? Ja, er betete für seine Freunde, obwohl er in so einer miesen Lage war! Kannst Du Dir das vorstellen? Bei mir wendete der Herr auch alles zum Guten, weil ich auch Freude hatte, für meine Freunde zu beten, und weil ich mich an seine Verheißung, mich zu Heilen, fest geglaubt habe. Heute kann ich sagen, dass in der Bibel absolute Wahrheit steht und es lohnt sich, darin zu lesen und das Wort Gottes, für sich in Anspruch zu nehmen.

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From: Die Adlerschule

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