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Böses Gerede – Andacht 27.6.2014

By Chrblocom / 27. Juni 2014

Da schrie Mose zum HErrn: Ach, heile sie doch!
4. Mose, Numeri 12, 13
Mirijam und Aaron hatten böse über Mose geredet. Sie suchten Fehler an ihm, denn sie wollten gern genau so wie er Führer des Volkes sein. Neid und Eifersucht steckte hinter ihrem Gerede. Mose hatte nämlich die falsche Frau geheiratet, das war vom Gesetz her verboten. Doch Gott stand zu Mose. Denn Mose war demütiger wie alle anderen Menschen auf der Erde. ER hatte ihm Sein ganzes Volk anvertraut und redete mit ihm von Angesicht zu Angesicht. Und was sind da Mirijam und Aaron? Wie können sie es wagen, gegen den Mann Gottes schlecht zu reden? Schlagartig wurde Mirijam vom Aussatz befallen und ihre Haut wurde weiß wie Schnee. Aaron sah es und bekam einen großen Schreck. Seine Schwester war ein lebender Leichnam! Ob es ihn auch treffen wird? Und schnellstens ging er zu seinem Bruder Mose und flehte ihn an, für Mirijam und ihn zu beten, damit sie die Folgen ihrer Sünde nicht tragen müssen. Mose dachte nicht lange nach, sondern schrie zum HErrn für seine Geschwister: Ach, HErr, heile sie doch! Mose konnte vergeben und vergessen. Er konnte von Herzen seinen Geschwistern alles Gute wünschen und für sie vor dem HErrn eintreten.
Auch wir werden erst dann frei sein von Bitterkeit und Verletzungen, wenn wir unseren Schuldigern von Herzen alles Gute wünschen und für sie vor Gott eintreten können. Wir können es lernen, von uns selber wegzusehen und unsere Augen auf Jesus zu richten. Wenn wir uns selber nicht mehr so ernst nehmen, sondern in Ihm geborgen sind, können die Anderen uns nicht mehr mit ihren bösen Worten verletzen; – denn eigentlich verletzen sie ja nur unseren Stolz und Eitelkeit. Der Geist Gottes will uns helfen, wenn wir bereit sind.
Danke, Vater, Du bist meine Sicherheit! Du hältst mich am Leben und kümmerst Dich um alles. Wenn andere über mich böse reden, so stehst Du doch zu mir. Du selber verteidigst Dein Kind, wenn es zu schlimm wird. Ja, bei Dir bin ich geborgen vor dem Gezänk der Zungen wie unter einem Dach! Und wenn das böse Gerede nur dazu dienen soll, meinen Stolz und Eitelkeit zu brechen, so will ich es annehmen und Deinen Trost suchen. Denn Du sagst ohne Einschränkungen Ja zu mir.
Bibellese heute: Philipper 4, 1 – 9

von: Tägliche Andachten

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