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CD: Debby Van Dooren – Not Afraid

By Chrblocom / 1. Oktober 2013

By Burnin‘ Heart Reports Am 28. September releaste die Sängerin Debby Van Dooren ihr erstes Studioalbum „Not Afraid“.
Nachdem sie schon in jungen Jahren mit der Girlgroup „Sista Sista“ musikalische Erfolge einfuhr und später mit den „Van Dooren Sisters“ auf der Bühne stand bringt sie nun ihr erste Solo- Album auf den Markt.

Wenn man das so hört, könnte man meinen, Debby’s Leben sei schon immer von Erfolg, Ruhm und Sonnenschein geprägt gewesen, doch das täuscht gewaltig: Die junge Frau hat auch viel erlebt, was nicht einfach mal so nebenbei verarbeitet werden kann. Ihr Vater stirbt an Krebs, als sie gerade 13 ist. Dieses Erlebnis belastet sie schwer, sie verliert den Kontakt zu ihrer Gemeinde und entfernt sich auch zunehmend von Gott. Erst, als sie mit 18 Jahren ungewollt schwanger wird, merkt sie, dass zu viel schief gelaufen ist. Sie findet auf einem ganz neuen Weg zurück zu Gott und lebt heute gemeinsam mit ihrem Mann und zwei Töchtern in der Nähe von München.

Das Cover der frisch erschienenen CD zeigt Debby selbst und den Titel des Albums sowie ihren Namen in Blockschrift. Das Booklet beinhaltet die ansprechend gestalteten Songtexte und Bilder der Sängerin.

Die CD selbst bietet insgesamt 13 Lieder:

1 Precious
2 You Give Me Music
3 Not Afraid
4 Author Of Love
5 P.R.I.N.C.E.S.S
6 Scream
7 Biggest Fan
8 Women Of God
9 Wake Me Up
10 Food For My Soul
11 Flawless
12 Eternal Home
13 Wertvoll (Bonus Track)

Schon von den ersten Tönen an hört man, dass man es mit feinster Pop- Musik zu tun hat, mit dem großen Unterschied allerdings, dass hier auch die Texte durchgängig Zusagen und tiefe Botschaften enthalten.
„Precious“ behandelt eine der größten Lebenslügen unserer heutigen Zeit: Die Lüge, dass du es nicht wert bist, geliebt zu werden. Und dann schaust du dich um und stellst fest, dass du nicht der einzige Mensch bist, der vergessen hat, dass Leben aus Liebe geschieht und diese Lüge nicht wahr ist.
Du bist wertvoll, hast nur ein Leben und lebst auf dieser Erde, weil jemand es wollte. Debby schreibt das Lied aus ihrer Sicht, denn auch sie stand in ihrem Leben schon an diesem Punkt. Jetzt möchte sie weitergeben, dass sie gelernt hat, sich unendlich geliebt zu wissen und keine Lebenslüge der Welt ihr diese Gewissheit nehmen kann.

Der zweite Song „You Give Me Music“ schlägt optimistischere Klänge an, und wendet sich an alle Musikliebhaber dieser Welt. Es ist ein Dankeschön an Gott, dass er dieser Welt Musik geschenkt hat, uns Lieder ins Herz legt, die genau zu unserer Situation legt und auch eigene Texte schreiben lässt.

Als drittes folgt „Not Afraid“, der Titeltrack des Albums. Wie der Titel schon sagt: es geht darum, keine Angst zu haben obwohl man vielleicht schon viel Schlimmes erlebt hat und täglich viel Schlimmes passiert. Gott schenkt Frieden, Glauben und Mut. Vertrauen wir ihm, müssen wir keine Angst haben.

„Author Of Love“ beschreibt die unendliche Liebe, die Gott für uns empfindet. In allen Facetten und mit freudigen Tönen hinterlegt besingt Debby ein Leben, das von der Liebe Gottes geprägt ist.

„P.R.I.N.C.E.S.S“ behandelt nicht etwa eine romantische Märchengeschichte, sondern noch einmal die Liebesgeschichte zwischen Gott und den Menschen, besonders seinen Königstöchtern. So kann jedes Mädchen und jede Frau, die sich zu Gott bekannt hat, von sich sagen: „I am a princess, my daddy’s a king!“ – „Ich bin eine Prinzessin, mein Papa ist ein König!“ Und das völlig ohne schlechtes Gewissen, sondern mit dem Bewusstsein, unendlich wertgeschätzt zu sein.

Immer stark sein, niemandem mit seinen Gefühlen in die Quere kommen, Gefühle verstecken um ja nicht aufzufallen… Kennst du das? Irgendwann kommt man an den Punkt, wo man nur noch schreien möchte. Debby tut das – im sechsten Song der Platte, „Scream“. Es drückt den Wunsch aus, nicht immer in sich selbst eingesperrt zu sein, sondern einfach mal zu schreien, wenn es notwendig ist.

„Biggest Fan“ erzählt offenbar auch eine Geschichte aus Debby’s Leben. Es geht um einen Mann, den sie nach langer Suche gefunden hat – mit Sicherheit ihren jetzigen Ehemann. Sie dankt ihm für alles, was er ihr gibt und vor allem dankt sie auch Gott, dass er die beiden so gesegnet hat. Sie ist der größte Fan dieses Mannes: Aus dem Traum, ihn kennenzulernen, wurde Wirklichkeit.

Der achte Song behandelt ein weitgehend ungern angesprochenes Thema: Warten. Und zwar bis zur Hochzeit. Der Titel „Women Of God“ stellt klar, an wen sich das Lied richtet, und zwar mit der Aussage: „It is worth the wait/ keep the faith/ ‚til that ring is on your finger“, die sehr eindeutig zu verstehen ist. Auch hier baut Debby eigene Erfahrungen mit ein, die dem Song allerdings nicht wie zu erwarten den Charakter einer Moralpredigt aufhalsen, sondern wirklich lediglich als Ermutigung erscheinen, auf das Wort Gottes zu hören und sich als seine Jungfräulichkeit bis zur Ehe aufzuheben.

„Wake Me Up“ handelt von Möglichkeiten, von Gott zu erzählen, die man allerdings verpasst hat. Logischerweise kann man diese Situationen nicht einfach wiederholen, dabei ist die Verbreitung der Botschaft Gottes das wichtigste Überhaupt. Deshalb kommt im Refrain die Bitte: „Wake me up/ before it is too late / wake me up/ before I see his face/ wake me up/ I need to take a few more to his place“. Meck mich auf, bevor es zu spät ist, bevor ich sein Gesicht sehe, ich muss noch ein paar Menschen mit in sein Reich nehmen. Ein Aufruf, von Gott zu erzählen; Und wenn es nur oder gerade im engen Kreis der Freunde geschieht.

Das nächste Lied baut direkt darauf auf: „Food For My Soul“, Nahrung für die Seele, womit nichts anderes als Gottes Word, die Bibel gemeint ist. Das Zitat aus der Bibel: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein…“ findet hier gekonnt seinen Einsatz – denn zu wahrem, unendlichem Leben gehört das Wort Gottes untrennbar. Und sich damit zu beschäftigen, ist keine Zeitverschwendung, sondern es schenkt Kraft, durch das tägliche Leben zu gehen und den Wert für das wirklich Wichtige zu erkennen. Hier zum Blog des Autors

From: Burning Heart Reports

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Chrblocom

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