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CD: Everfound – Everfound

By Chrblocom / 12. Oktober 2013

By Burnin‘ Heart Reports

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Vor dem Ende der Sowjetunion errichteten amerikanische Missionare Radiostationen entlang der sowjetischen Grenze um das Evangelium in das kommunistische Territorium zu senden.
In dieser empfindlichen Zeit wurde Religion als eine Drohung gegen die sowjetische Führung gesehen.
Durch die Radiosendungen haben die Eltern der Bandgeschwister von Jesus Christus erfahren.
Sie mussten ihren Glauben geheim halten und konnten ihn nicht frei ausleben. So wurde zum Beispiel der Großonkel für 20 Jahre eingesperrt, weil er eine Bibel besaß. Auch ihr Vater erzählte ihnen Geschichten, wie er zum Beispiel mit einer Jugendgruppe im Wald Bibelstunden abhielt und von der Polizei erwischt wurde.
Diese Geschichten beeinflussen die Band und sie wissen zu schätzen, was sie an ihrem Glauben und dem freien Ausleben dessen haben.
Weil Christen es schwer in der Sowjetunion hatten, ist die Familie Odnoralov von Russland nach Colorado ausgewandert. Die 4 Brüder Nikita (Gesang), Ruslan (Gitarre und Keyboard), Illarion (Bass) und Yan (Schlagzeug) Odnoralov waren alle jünger als 8 Jahre, als sie in die USA zogen. Ihre Großmutter brachte den Jungs die Musik näher und sie lernten von ihr alle das Klavier spielen.
Die Geschwister musizierten immer miteinander und nannten sich 2005 Everfound. Zwischen 2007 und 2011 veröffentlichten sie 3 EPs und ein Album ohne Label. Seit 2012 ist die Band bei Word Records unter dem sie nun ihr Album „Everfound“ auf den Markt gebracht haben.

Trackliste:
01 Pyatigorsk
02 Go
03 Unless
04 Never Beyond Repair
05 Count The Stars
06 God Of The Impossible
07 Hallelujah
08 Somewhere New
09 Hurt
10 Lubit Lish Hriostos Bezmerna
11 Torch
12 Take This City
13 We Are Alive
14 What Love Means


Eröffnet wird das Album mit „Pyatigorsk“ einem kurzen Instrumentalstück, das fließend in „Go“ übergeht. Der erste Song hat eine gute Mischung aus langsamen und schnellen Beats mit hohem Synthieeinsatz und Britrock-Gitarrenklängen. Die „ooh“ vor dem Refrain schaffen ein besonderes Flair. Der Song handelt davon, wie man aus den Trott des Alltags ausbricht und das Leben sucht. Die Flucht aus der Stadt, die einen bricht, in ein Leben gelenkt durch Jesus.

Es schließt sich „Unless“ an, der mit vollem Ohrwurmpotenzial um die Ecke kommt. Doch nicht nur das. Er ist ebenfalls wie „Go“ mit Synthie-Rock-Beats ausgestattet. Textlich ist er melancholisch angehaucht. Ein Leben, das aus den Fugen gerät, nur noch Staub und Asche ist und man alles tun würde um es wieder zurückzubekommen. „Unless a miracle takes control and rescues my fallen world. I confess, I’m such a mess, I’m already dead. – Wenn nicht ein Wunder die Kontrolle übernimmt und meine zerbrochene Welt rettet… Ich gestehe, ich bin ein Wrack, Ich bin bereits tot.

Der nächste Track ist „Never Beyond Repair„, der zwar nicht mit den originellsten Text, dafür aber mit mut- und kraftgebenden Lyrics versehen ist. „The moment you gave up, he gave up his life for you. The savior is able, his forgiveness is the proof. – Der Moment wo du aufgibst, gibt er sein Leben für dich. Der Retter ist fähig, seine Vergebung ist der Beweis.“

Ein mutmachender Song schließt sich an. „Count the Stars“ möchte einen sagen, dass es immer Hoffnung gibt für das eigene Leben. Egal welchen Schmerz du siehst oder fühlst, welche Lügen du hörst oder was dein Leben gerade aus den Angeln hebt, schau zu den Sternen und mach dir klar, dass das was wir sehen unvollständig ist.
Auch heute können wir noch scheinbar unmögliche Dinge tun mit Gottes Hilfe, so wie David gegen Goliath gewonnen hat. „Just a boy with a sling and a stone, but the heart of a lion dared him to go. To hear the sound of the cynical, die out with the sound of the giant’s fall. I dare to believe in incredible things. – Nur ein Junge mit einer Schleuder und einem Stein, aber das Herz eines Löwen hat ihn herausgeordert zu gehen. Den Ton des Zynischen zu hören, stirbt aus mit dem Ton von dem Fall des Riesen. Ich wage, an unglaubliche Dinge zu glauben.

Nach den etwas ruhigeren Songs kommt mit „Hallelujah“ wieder ein tanzbarer Track. Mit dem energischen Pop-Rock wird auch die Message des Songs verstärkt, dass man weiß wer man ist und man sich von Kompromissen und Lügen der anderen nicht beeinflussen lassen soll und auf seinem Weg bleibt mit Gott.

Somewhere New“ beginnt mit einem Klavierintro und das Klavier ist auch das begleitende Instrument. Der Song handelt von einer vergangenen Beziehung und den Orten, die man mit ihr in Verbindung bringt. Sehr melancholisch angehaucht. Zeigt dass Everfound auch sehr gefühlvolle Balladen schreiben können.

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Bevor mit „Lubit Lish Hriostos Bezmerna“ ein weiterer Instrumentaltrack erklingt, kommt mit „Hurt“ ein Song ,der einen wieder ins Gedächtnis ruft, dass Gott nur ein Gebet von uns entfernt ist. Besonders in den Zeiten, wo es drunter und drüber geht. „Every single tear you cry, I’ve cried. Every single dark and lonely night, I’ve been there, I’ve been scared, you’re not alone. I feel your hurt – Jede einzelne Träne die du weinst, habe ich geweint. Jede einzelne dunkle und einsame Nacht, Ich bin dort gewesen, ich bin erschrocken gewesen, Du bist nicht allein. Ich fühle deinen Schmerz.“

Torch“ ist rockiger als die anderen Songs des Albums und spricht an, dass wir zu und für Jesus in unserer Gesellschaft stehen und eintreten sollen. „And if it rains or pours, I’m screaming, „I am yours“. And no one will ignore who I’m living for. I’m carrying the torch. – Und wenn es regnet oder strömt, ich schreie, „Ich bin Dein“. Und keiner wird ignorieren, für wen ich lebe. Ich trage die Fackel.

Mit „Take This City“ schließt sich ein Song an, der ein wenig mehr autobiografisch ist, als die restlichen Songs der Platte. Es spricht besonders die Gemeinschaft an, welche aus vielen Menschen zusammenwachsen kann durch den gemeinsamen Glauben und die gemeinsam viel erreichen können.

We are the hope of nations. We are the new creation. We are the chosen sons and daughters through the cross – Wir sind die Hoffnung der Nationen. Wir sind die neue Schöpfung. Wir sind die gewählten Hier zum Blog des Autors

From: Burning Heart Reports

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Chrblocom

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