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Denke nicht an einen blauen Elefanten

By noreply@blogger.com (Pfr. Frank Vornheder) „Denke NICHT an einen blauen Elefanten. Denke JA NICHT einen sehr blauen Elefanten“. Was passiert in den Gedanken dessen, der so etwas zu hören bekommt? Er denkt ganz sicher an einen blauen Elefanten. Vor einiger Zeit schrieben wir wir eine Einladung, in der wir betonten, sie sei nicht für die „grauen Häupter“…. Bis ich merkte, das ist wieder so ein „blauer Elefant“. Denn der Leser hat dann NICHT Jugendliche bildlich vor dem inneren Auge sondern betagte Senioren. Auch in den Bereichen des christlichen Lebens gibt es diese gleichen Mechanismen. Prediger, die immer wieder über die verschiedenen Sünden predigen, werden sehr sicher damit die Versuchung zur Sünde steigern. Leiter, die wie ein Bluthund hinter den Sünden der Gemeindeglieder her sind, haben sehr wahrscheinlich selber ein Problem mit der Sünde. Nicht das du mich jetzt falsch verstehst: Jesus mag gar nicht wenn wir in solchen Dingen verstrickt sind. Aber sein Lösungsansatz ist ein radikal anderer, als immer wieder das Verbot zu betonen. Denn das haben die Pharisäer und Schriftgelehrten gemacht, die im Gesetz waren. Durch ihre Verbote und Schutzanweisungen steigerten sie die Lust am Verbotenen. Mit Jesus sind die Gebote erfüllt und wir sind frei von dem „Verbot- Gebot- Sündenkatalog“. So steht es im Eph.2,15… hat er (Jesus) das jüdische Gesetz mit all seinen Geboten und Forderungen endgültig außer Kraft gesetzt. Durch Christus leben wir nicht länger voneinander getrennt, der eine als Jude, der andere als Nichtjude. Als Christen sind wir eins. So hat er zwischen uns Frieden gestiftet.Aber das heisst NICHT das damit alle Sünden von dem himmlischen Vater akzeptiert sind. Sein Lösungsansatz ist ein anderer. Durch die Verbundenheit mit Jesus, dem Leben im Heiligen Geist, wird die Lust an der Sünde in uns keine Rolle mehr spielen. Ich sage aber: Wandelt im Geist, so werdet ihr die Lust des Fleisches nicht vollbringen. (Galater 5:16) Durch die Nähe zu Jesus, dem Leben im Geist, werden wir, seine Jünger, von innen heraus verwandelt. Eine Verwandlung, die unsere ganze Persönlichkeit, unser ganzes Denken und Handeln betrifft. In dieser Verwandlung verliert die Sünde mehr und mehr Einfluss, bis wir feststellen das wir auf dem Weg ein anderer geworden sind.Diese Erkenntnis hat bei mir zu einem Umdenken in vielen Bereichen meines Dienstes geführt. Habe ich früher versucht durch Seelsorge und Beratung den Jüngern zu dienen und ihnen damit zu helfen Christus ähnlicher zu werden, habe ich dieses nun weitestgehend eingestellt. Heute liegt der Hauptfokus darauf den Einzelnen nähe zu Jesus zu bringen. In jeder Begegnung, ob Gottesdienst oder in der Beiz, wenn es irgendwie möglich ist: Ein Schritt näher……Alle Beiträge, auch Ältere, erhalten Sie unter: www.land-der-ruhe.blogspot.chBild: Der blaue Elefant – Künstler: Nina Ernst – Aussteller: Martins Weindepot Dieser Beitrag von Pfr. Frank Vornheder ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz. Über diese Lizenz hinausgehende Erlaubnisse können Sie unter http://land-der-ruhe.blogspot.ch erhalten.

von: Land der Ruhe

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