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Der Salzstreuer – revidierte Fassung [Mt.5,13]

By noreply@blogger.com (Pfr. Frank Vornheder) Ihr seid das Salz der Erde. Wenn aber das Salz fade wird, womit soll es wieder salzig gemacht werden? Es taugt zu nichts mehr, als dass es hinausgeworfen und von den Leuten zertreten wird. (Matthäus 5:13 SCH2000)Auf welchem Küchentisch steht er nicht ? So ein kleiner oder manchmal auch grösserer Salzstreuer. Einmal kunterbunt, speziell wenn Kinder im Haus sind. Bei jemand anderen dann eher in schlichter, dezenter Ausführung in Chrom oder Glas.Als ich vor Kurzem noch etwas müde am Frühstückstisch sass und mit den verschlafenen Augen unseren lustigen Salzstreuer betrachtete, kam mir in den Sinn, dass so ein Salzstreuer wie eine Gemeinde ist. Ein schöner, netter Ort, der Sicherheit und Ruhe ausstrahlt. Wenn Kinder im Haus sind, ist es manchmal auch ein lustiger Ort, bei dem es laut und lustig hergeht – eben wie so ein kunterbunter Salzsstreuer. Als ich da so sass, fragte ich mich: „Ob sich das Salz in unserem Salszstreuer auf dem Küchentisch wohl fühlt ?“ Übermüdet kommen einem schon komische Gedanken. „Natürlich wird es das! Schliesslich haben wir Reiskörner mit in den Salzstreuer getan, damit das Salz keine Feuchtigkeit aufnimmt und nicht klumpt.“ Aufkeimende Feuchtigkeit und das Klumpen wird so im Keim erstickt. Diese grösseren Körner sind wie ein Kathalysator für gute Stimmung im Salsstreuer. Von daher wird es sich sicherlich bei uns wohl fühlen. Aber eben nur so lange, bis es gebraucht wird. Dann ist der ganze Wohlfühleffekt vorbei. Spätestens beim Sturz auf mein Frühstücksei wird so ein kleines Salzkorn merken: „Jetzt wird es ernst“. Denn dann ist es auf dem Weg in seine Bestimmung.!!! Hier weiterlesen und auf weitere Informationen klicken !!!Ist es bei uns nicht ähnlich? Alles ist ganz prima (zumeist), bis wir in die Welt ausgestreut werden. Jeden Morgen neu, wenn es in das Büro geht oder in die Schule, dann wird es ernst. Denn dann kommen wir an den Platz unserer Bestimmung und werden zu unserer Bedeutung und Berufung finden. So wie die Bestimmung des Salzes nicht der Salzstreuer ist – ebenso wenig ist die Bestimmung für einen Christen die Gemeinde. So sagt Jesus zu seinen Jüngern: „Ihr seid das Salz der Welt (Erde) ….. “ – und nicht „der Gemeinde“. Und der Begriff „Welt“ meint hier wirklich: die Supermärkte, Werkstätten, Schule und Büros mit all den Menschen, die niemals mit Jesus in Berührung kommen würden – wenn nicht durch Jesus in uns. So wie es die Bestimmung des Salzes ist, in die Suppe ausgestreut zu werden, genauso ist es die Bestimmung von uns in die Welt „ausgestreut zu werden“. Und wenn wir da so in unserer Bestimmung, in unserer Welt ankommen – bin ich dann Salz – oder bin ich fad? Nicht das ich diesen Zustand durch meine eigenen Anstrengungen beeinflussen könnte…. aber die Welt wird es merken – ja schmecken, ob wir gutes Salz sind. Jedoch wenn sich fades Salz selber anstrengt wieder Geschmack zu bekommen wird das nichts werden. Denn das was den Unterschied an dem Zustand hervorruft, ist die Frage ob wir seinem Heiligen Geist in uns Raum geben, ihn die Kotrolle und die Leitung im unserem Alltag überlassen indem wir seinen situativen Leitungs-Impulsen vertrauen. Solch ein Lebensstil wird die Welt „schmecken“. Wenn wir jedoch in unserer Kraft und Weisheit unterwegs sind wird es für die Welt einen faden Beigeschmack geben. Solch ein Salz schmeckt einfach nur religiös und ist weder attraktiv noch anziehend.Natürlich ist das für uns nicht immer lustig in die Welt ausgestreut zu werden. Und gerne würden wir es auch vermeiden, uns in unser „inneres Kloster“ zurückziehen und die böse Welt meiden. Denn dieses „ausgestreut werden“ bedeutet ganz sicher das Ende unserer Komfortzone. Aus diesem Grund suchen wir so oft (bewusst oder unbewusst) Kompromiss-Lösungen. Versuchen zum Beispiel nach dem Prinzip zu agieren „holt die Suppe in den Salzstreuer“, denn draussen ist es so ungemütlich. Aber ist das richtig? Ich denke nicht. Daher – mutig drauf los: Hallo Welt – es ist Montag Morgen – wir kommen …..© Frank Vornheder, Strengelbach, SchweizDer Text „Der Salzstreuer“ von Pfr. Frank Vornheder ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Kommerzielle Nutzung nicht gestattet – Nachträgliche Bearbeitung nicht gestattet – Keine Weitergabe an Dritte. Weitere Informationen im Internet unter: http://creativecommons.orgUngenehmigte Vervielfältigung und Weitergabe in jeglicher Form ist verboten.Alle Rechte bei Frank Vornheder, 4802 Strengelbach, Schweiz

von: Land der Ruhe

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