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Der Weg zur Freiheit führt nach unten! – Teil 2 – Daily-Message

By Chrblocom / 24. September 2013
Der Weg zur Freiheit führt nach unten! – Teil 2
Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie Jesus auch war, welcher, da er sich in Gottes Gestalt befand (Phil 2,5)
An dieser Stelle zögern die meisten von uns. Wir wollen diese Freiheit nicht wirklich, weil wir die Kosten scheuen oder weil uns der eigene Stolz hindert. Wir könnten frei sein, doch behagt uns die Unfreiheit oftmals mehr. Die Unfreiheit kennen wir, die Freiheit scheint unsicher und neu.
Verstehen alleine genügt nicht. das Erkannte muss im Leben umgesetzt werden. Auf diesem Weg durchlaufen wir tiefgreifende innere Prozesse, für die wir uns Zeit nehmen müssen, damit etwas Neues bleibend entstehen kann. Dabei werden zwei Menschen nie die gleichen Erfahrungen machen oder sich mit denselben Fragen auseinandersetzen. Die Prinzipien bleiben dieselben:
»Er hielt es nicht wie einen Raub fest.“; Jesus hielt nicht daran fest, Gott gleich zu sein. Wenn wir dem heiligen Geist erlauben, unser Innerstes zu durchleuchten, stoßen wir Vorstellungen, Motive, Ziele und Überzeugungen, die uns viel bedeuten. Diese innere Arbeit kann uns niemand abnehmen. Es muss wie bei Jesus aus unserer freiwilligen und bewussten Entscheidung heraus entstehen. Wir müssen die Bereiche, auf die unser Sinnen gerichtet war, loslassen und uns bewusst von ihnen trennen.

»Er entäußerte sich selbst.“; Wenn wir diesen Prozess akzeptieren, dann kommen wir zum Punkt der “Selbstentleerung“, d.h. wo wir unsere Pläne, Visionen und unser Image loslassen können. Wir nehmen Abschied vom Machtstreben. Wir müssen uns auch selbst “entleeren“. Wir bringen Gott unsere Fähigkeiten und Stärken, unser Selbstbewusstsein, unsere Erfahrungen, unser Selbstbild – all das, was uns glauben macht, wir seien etwas Besonderes. Wir müssen nicht alle Bereiche aufgeben. Der heiligen Geist schneidet schon die richtigen Dinge in deinem Leben ab und lässt das Gesunde stehen.

»Er nahm Knechtsgestalt an.“; Nur die vollständige Abhängigkeit von Gott ermöglichte es Jesus, in vollkommener Freiheit zu leben (Joh 5,19)! Nur indem wir zum Diener werden. Es geht nicht um das Konzept des Dienens, sondern um das Wesen des Dieners! Gott geht es nicht in erster Linie darum, dass du deinen Dienst verrichtest. Er ist an der Veränderung deines Charakters interessiert. Der heilige Geist weiß, wann diese Etappe im Leben abgeschlossen ist. Es ist ein Prozess, und manchmal wird uns Gott von neuem in dieselbe Schulung nehmen müssen.
»Er erniedrigte sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod am Kreuz!“; Das Annehmen der Knechtsgestalt und der Durchbruch in die Freiheit ist eine Krisenerfahrung. Viele Dinge und vieles andere mehr loszulassen ist immer ein bisschen Sterben. Auch das steht in der Bibel (Joh 12,24). Nur was stirbt, kann in Kraft und wahrer Freiheit auferstehen! Vielleicht fürchten wir unsere Befreiung aus diesem Grund, weil wir wissen, dass wir durch diese Krise hindurch müssen, um es zu erlangen?!

Jesus ging uns in all diesen Dingen voraus. Deshalb können wir uns Ihm auf diesem Weg anvertrauen. Er weiß, worauf es ankommt. Ich möchte dich ermutigen zur Entscheidung, diesen Weg zu gehen! [mehr]
Gundi Hornbruch

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