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Die Geschichte des weisen alten Mannes

By Chrblocom / 2. Februar 2014

Die Geschichte des weisen alten Mannes

By Ray Ein weiser alter Mann, der schon einige Jahre auf dem Buckel hatte, die ihm alle Freude bereiteten, wurde bei einem abendlichen Spaziergang von gewaltigen Gefühlen übermannt. Während des Spazierganges schaute er in die wunderbare Natur. Der Wind wehte angenehm und der Geruch des schönen saftigen Grüns drang in seine Nase. Pure Liebe und Freude kamen in ihm auf. Die Arme in die Luft erhoben, tief ein-und-ausatmend, brachte er einen Seufzer der Glückseligkeit hervor. Der Mann besaß billionenschwere Anwesen die er so konstruierte, dass unter ihnen eine hervorragende Infrastruktur gewährleistet war. Er hatte so viele Diener, dass es eigentlich unmöglich gewesen wäre alle bei ihrem Namen zu kennen. Aufgrund seines hervorragenden Gedächtnisses war dies aber kein Problem für ihn. “Ich muss dies mit etwas völlig Neuem teilen”, sagte er zu sich selbst. Auf dem Heimweg grübelte er darüber nach, was dieses Neue denn sein sollte. Kurz bevor er an seinem Anwesen ankam trumpfte eine geniale Idee in ihm auf. Seine Diener hießen ihn königlich willkommen, bereiteten ein Mahl zu, welches seiner würdig war, doch der alte Mann ignorierte alles und ging schnurstracks in Richtung Arbeitszimmer. Gefesselt von der Idee die er geboren hatte, opferte er sein Abendessen. Er richtete alles aus was er benötigte, schuf einen geregelten Arbeitsplan und machte sich freudestrahlend ans Werk. Ein großer, kreisförmiger Behälter sollte der Schauplatz seiner Idee sein. Er griff zu einer Lampe die sehr exquisit war, noch nie zuvor war diese zum Einsatz gekommen. Diese Lampe stellte der Mann auf, sie sollte seine Miniaturlandschaft beleuchten, sie hatte eine Zeitschaltuhr in sich. Der alte Mann legte eine gewisse Zeit fest, in der sie immer leuchten sollte, so, dass er sich nicht mehr darum kümmern musste. In dem Moment in dem er weiterarbeiten wollte, ging sein schönes Licht schon aus. Verwundert darüber, dass sie bereits ausgegangen war, versuchte er sie wieder einzuschalten. Doch als er hinsah bemerkte er, dass es schon die von ihm einprogrammierte Zeit war. Er lachte über sich selbst, aber um nicht sofort zu übertreiben pflanzte er nur noch ein wenig Erde in den Behälter und goss Wasser hinzu. Danach traf er die Entscheidung alles erstmal so zu belassen und sich morgen wieder an sein Werk zu machen. Dies machte er, um sich den Spaß, den er hatte, aufzuteilen. Am darauffolgenden Tag kombinierte der weise alte Mann mit Hilfe eines, von ihm erfundenen, hochmodernen Gerätes, und einem Teil des Wassers das er am früheren Tag hatte einlaufen lassen und kreierte eine hauchdünne Wand, die aussah wie der Himmel. Diese feine Wand befestigte er rund um den Behälter. Der Blick wurde ihm dadurch nicht versperrt, es sah einfach nur genial aus. “Ein Meisterwerk, wie von einem Designer”, dachte er sich und lachte. “Das sollte für heute reichen” fügte er nach seinem Selbstlob noch hinzu. Am folgenden Tag aber sah das Wasser zu dominant aus. Er ließ ein wenig davon ab, damit die Erde, die er zuvor gepflanzt hatte, sichtbar wurde. Jetzt war die Aufteilung von Wasser und Erde viel ausgeglichener. Mit verschieden Samen besäte unser Genie die sichtbar gewordene Erde. Diese brauchte viele verschiedene Gräser, Gewächse, fruchttragenden Bäume und neue Samen hervor. “Ich muss wirklich sagen, dass das richtig gut aussieht” sagte der alte Mann. In diesem Rhythmus ging es von Tag zu Tag weiter. Jeden Tag erschuf er mit Hilfe seiner genialen, hochentwickelten Geräte immer wieder neues. Seine Technik verlieh ihm eine Macht, wofür ihn alle anderen fürchteten, da seine Sachen so genial waren. Daraufhin meldete er nicht nur ein Patent darauf an, sondern auch nur er allein war dazu in Lage sie zu benutzen. Wenn einer seiner Diener oder ein Fremder eines seiner Geräte nutzen wollte, musste der alte Mann es erst autorisieren, was er allerdings niemals tat. “Bevor jemand damit Schaden anrichtet, behalte ich diese Macht für mich allein, somit kann ich alles überwachen” sagte er…

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