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Erziehung durch den heiligen Geist Teil 1 – Daily-Message

By Chrblocom / 30. Oktober 2013
Erziehung durch den heiligen Geist Teil 1
»Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben; wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun!“ (Johannes 15:5b)
Jakob, einer der Erzväter, lehrt uns viel. In Jakob finden wir uns wieder, denn an ihm wird klar, wie Gott einen Menschen verändert. Gott schenkt uns durch den Glauben an Jesus ein neues Leben mit Veränderung. Mit dem Leben als Christ beginnt eine Erziehung durch den heiligen Geist, die den Charakter betrifft. Dabei geht es nicht um den “alten Menschen“ und seine Sünde. Das hat Gott in Jesus am Kreuz erledigt. Als Zeichen, dass wir den Glauben (und damit auch die Tat, die Jesus am Kreuz für uns tat) ergriffen habe, lassen sich Menschen taufen. Die Taufe drückt aus: Gestorben und begraben, untertauchen im Wasser; auferstehen zu neuem Leben – auftauchen aus dem Wasser! Bei der Erziehung durch den heiligen Geist geht es um unsere Kraft und Fähigkeiten. Es geht um gute Dinge: Klugheit, Fertigkeit, Verstand, Beredsamkeit, Gefühle und Bewusstsein. Selbst können wir in bester Absicht das Falsche tun. Wir versuchen, das zu tun, was Gott will, aber wir tun es in eigener Kraft, aus eigenem Bestreben heraus. Jesus hat gesagt: »Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben; wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun!“

Es geht um Fragen der Frucht, der Abhängigkeit und der Beschneidung der Reben, damit der Weinstock noch mehr Frucht bringt. Die Erziehung des heiligen Geistes betrifft das Gute und Wertvolle in uns. Gott nimmt sich dessen an und verändert sie, dass wir nicht mehr aus uns selbst heraus denken, planen und handeln, “Ohne ihn kann und will ich nichts mehr tun“. Darum geht es auch in der Lebensgeschichte von Jakob:

»Das ist die Geschichte Isaaks, der Sohn Abrahams. Abraham zeugte Isaak. Isaak war vierzig Jahre alt, da er die Tochter Bethuels, des Syrers von Mesopotamien, die Schwester des Syrers Laban, zum Weibe nahm. Isaak bat den Herrn für sein Weib, denn sie war unfruchtbar; der Herr lies sich von ihm erbitten, und sein Weib Rebekka ward guter Hoffnung. Die Kinder stießen sich in ihrem Schoss. Da sprach sie: Wenn es so gehen soll, warum bin ich denn in diesen Zustand gekommen? Sie ging hin, den Herrn zu fragen. Der Herr sprach zu ihr: Zwei Völker sind in deinem Schoß. Zwei Stämme werden sich aus deinen Eingeweiden scheiden. Ein Volk wird dem andern überlegen sein. Der Ältere wird dem Jüngeren dienen. Da nun die Zeit kam, dass sie gebären sollte, siehe, da waren Zwillinge in ihrem Leibe. Der erste, der herauskam, war rothaarig, ganz wie ein härenes Kleid, und sie nannte ihn Esau. Danach kam sein Bruder heraus, und seine Hand hielt die Ferse Esaus; da nannte sie ihn Jakob. Isaak war sechzig Jahre alt, da sie geboren wurden.“ (1.Mose 25, 19-26)
Fortsetzung folgt……. [mehr]
Gundi Hornbruch

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