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Gedanken zu Sacharja 14

By Chrblocom / 2. Oktober 2013

By Stefan Alesi

Die Weissagungen des Sacharja im Kapitel 14 sind sehr oft betitelt als: Der Tag des HERRN – Das sichtbare Kommen des HERRN zur Rettung Jerusalems, zum Gericht der Völker und zur Herrschaft über die Erde


In den Versen 1 – 7 erfahren wir bereits sehr viel über das, was Gott für seinen Tag, den Tag des Herrn vorhersagt. Diese Verse zeigen uns aber auch die Aufgaben unseres Messias zu dieser Zeit. In diesen Versen lesen wir: „Siehe, es kommt für den Herrn die Zeit, dass man in deiner Mitte unter sich verteilen wird, was man dir geraubt hat. Denn ich werde alle Heiden sammelnzum Kampf gegen Jerusalem. Und die Stadt wird erobert, die Häuser werden geplündert und die Frauen geschändet werden. Und die Hälfte der Stadt wird gefangen weggeführtwerden, aber das übrige Volk wird nicht aus der Stadt ausgerottet werden. Und der Herr wird ausziehen und kämpfengegen diese Heiden, wie er zu kämpfen pflegt am Tage der Schlacht.Und seine Füße werden stehen zu der Zeit auf dem Ölberg, der vor Jerusalem liegt nach Osten hin. Und der Ölberg wird sich in der Mitte spalten, vom Osten bis zum Westen, sehr weit auseinander, sodass die eine Hälfte des Berges nach Norden und die andere nach Süden weichen werden. Und das Tal Hinnom wird verstopft werden, denn das Tal wirdan die Flanke des Berges stoßen. Und ihr werdet fliehen, wie ihr vorzeiten geflohen seid vor dem Erdbeben zur Zeit Usijas, des Königs von Juda. Da wird dann kommen der Herr, mein Gott, und alle Heiligen mit ihm. Zu der Zeit wird weder Kälte noch Frost noch Eis sein. Und es wird ein einziger Tag sein – er ist dem Herrn bekannt! –, es wird nicht Tag und Nacht sein, und auch um den Abend wird es licht sein.“


Jesus Christus wird es sein, dessen Füße auf dem Ölberg stehen und er wird es auch sein, der kämpfen wird gegen die Heiden. An diesem Tag wird auch ein jeder vergeblich auf die Gnade des Herrn hoffen, denn er wird niemandem Gnade gewähren. So werden sich auch sehr viele von denen, die heute behaupten, dass sie die Heilsgewissheit haben, darüber verwundern, warum sie der Herr nicht kennt. Dabei hat ja Gott in seinem Wort oft genug gewarnt. So lesen wir zum Beispiel in Ezechiel 44, 9: Darum spricht Gott der Herr: Es soll kein Fremder mit unbeschnittenem Herzenund unbeschnittenem Fleisch in mein Heiligtum kommen von allen Fremdlingen, die unter den Israeliten leben,“


Wir sehen also, dass für Gott auch die Beschneidung wichtig ist. Somit müsste es eigentlich klar sein, dass die ganze Thora ewige Gültigkeit hat. Die Beschneidung des Herzens ist das Siegel für den neuen Bund. Wer aber am Herzen beschnitten ist, dem wurden von Jesus Christus die Gebote und die Thora ins Herz geschrieben, sodass er erkennen konnte, dass der Sabbat, die Gebote, die Feste des Herrn und seine Thora zu heiligen sind. Durch die Gnade des Herrn Jesus Christus war ihm dies auch möglich.

Das Heiligtum Gottes ist mit Sicherheit keine Kirche. Die Kirche ist Heiligtum von Menschen für Menschen. Das Heiligtum Gottes ist sein Tempel, der im neuen Jerusalem auch wieder die Lade des Bundes enthalten wird.

So müsste uns und ganz besonders jenen, die behaupten die Heilsgewissheit zu haben, doch auch zu denken geben, was Johannes in Offenbarung 14, 1 schreibt: Und ich sah, und siehe, das Lammstand auf dem Berg Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die hatten seinen Namen und den Namen seines Vaters geschrieben auf ihrer Stirn.“


Es gibt aber sehr viel mehr Menschen, die als Christen den Sonntag einhalten, die Weihnachten und Ostern feiern und in die Kirche gehen. Diese Menschen übersehen aber, dass dies alles nicht der Wille Gottes ist, sondern die falschen Lehren von Menschen sind. Gott möchte, dass sein Sabbat geheiligt wird und seine Feste gefeiert werden, die er für alle Menschen gegeben hat. Denn Gott hat nie gesagt, das sind die Feste der Israeliten; er hat gesagt, das sind die Feste des Herrn! Darum lesen wir auch in Offenbarung 21, 27: Und nichts Unreines wird hineinkommenund keiner, der Gräuel tut und Lüge, sondern allein, die geschrieben stehen in dem Lebensbuch des Lammes.“


Geistlich rein ist jeder, dessen Herz beschnitten ist und der aus Gnade, also unbewusst die Gebote und die Thora lebt. Diese sind es, welche geschrieben stehen im Lebensbuch des Lammes.

Darum lasst euch nicht täuschen von den modernen Pharisäern und Schriftgelehrten, die behaupten dass nur sie es sind, welche die Bibel genau kennen und auslegen können. In Sacharja 14, 16 – 19 lesen wir: „Und alle, die übrig geblieben sind von allen Heiden, die gegen Jerusalem zogen, werden jährlich heraufkommen, um anzubeten den König, den HerrnZebaoth, und um das Laubhüttenfest zu halten. Aber über das Geschlecht auf Erden, das nicht heraufziehen wird nach Jerusalem, um anzubeten den König, den Herrn Zebaoth, über das wird’s nicht regnen. Und wenn das Geschlecht der Ägypter nicht heraufzöge und käme, so wird auch über sie die Plage kommen, mit der der Herr alle Heiden schlagen wird, wenn sie nicht heraufkommen, um das Laubhüttenfest zu halten. Darin besteht die Sünde der Ägypter und aller Heiden, dass sie nicht heraufkommen, um das Laubhüttenfest zu halten.“


Darin besteht also die Sünde! Es ist Sünde in den Augen unseres Herrn, seine Feste nicht zu halten! Warum nur glauben so wenige die Worte unseres Herrn und so viele die Worte von Menschen? Die ganze Bibel, sowie Paulus und die Apostel warnen uns und die ersten Christen kannten bis dreihundert nach Christi keine anderen Feste, als die Feste des Herrn.

Der Antisemitismus und die Lehren der Kirche aber, brachten die Menschen dazu, dies alles zu vergessen!

Und er sprach zu mir: Diese Worte sind gewiss und wahrhaftig; und der Herr, der Gott des Geistes der Propheten, hat seinen Engel gesandt, zu zeigen seinen Knechten, was bald geschehen muss. Siehe, ich komme bald. Selig ist, der die Worte der Weissagung in diesem Buch bewahrt.Und ich, Johannes, bin es, der dies gehört und gesehen hat. Und als ich’s gehört und gesehen hatte, fiel ich nieder, um anzubeten Hier zum Blog des Autors

From: Christsein Heute

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