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Gottes Schöpfung vs Evolution Teil 1

By Chrblocom / 9. Dezember 2013

By Ray

Dieses Thema wird aufgrund seiner Komplexität nicht in auf einmal behandelt werden können. Deshalb wird es dazu eine Themenreihe namens “ Zum Anfang zurück” geben, dieser Bericht markiert den Beginn. Diese Reihe wird spannend, interessant, herausfordernd, lehrreich und vor allem existentiell sein. Ich werde ein paar Fakten aufzählen und am Ende, wie immer, meine persönliche Meinung dazu abgegeben.

Evolution

Ich selbst bin kein Wissenschaftler, und werde sicherlich nicht alle wissenschaftlichen Fakten aufzeigen können und wenn, würde das bestimmt tausende Beiträge erfordern. Ich beschränke mich deshalb auf die, die eine Grundlage zu diesem Thema bilden. Dies soll eine konstruktive und verständliche Schau der Dinge darstellen. Wichtig ist es, zu wissen, dass selbst in der Evolutionstheorie verschiedene Meinungen präsent sind und es keine einheitliche Meinung dazu gibt. Um allumfassend zu berichten, muss ich erwähnen, dass dies auch im Christentum der Fall ist, was durch die verschiedenen Denominationen zum Ausdruck kommt. Jedoch ist im Christentum klar, dass man, bei egal welcher Konfession, an Christus nicht vorbei kommt! Der Begriff „Evolution” stammt aus dem Lateinischen. Hierbei wurden sowohl das Verb „evolvere”, was so viel wie: hinauswälzen, -rollen, sich entwickeln bedeutet als auch das Substantiv „evolutio“ welches mit: das Lesen, das Aufschlagen übersetzt werden kann, verwendet. In der Biologie bedeutet „Evolution” die allmählich fortschreitende Entwicklung aller Lebewesen. Diese wird noch mal in vier Entwicklungsstufen eingeteilt.

  1. Kosmische Evolution
  2. Chemische Evolution
  3. Biologische Evolution
  4. Sozial-Kulturelle Evolution

Die kosmische Evolution beinhaltet sowohl die Entstehung als auch die Entwicklung des Universums, die chemische Evolution ist auf die Entstehung des Lebens gerichtet. Auf diese beiden werde ich den Fokus legen, weil sie Entstehung und Leben aus manch wissenschaftlicher Sicht beurteilen. Jede dieser Stufen wird von verschiedenen Gesetzmäßigkeiten bestimmt und lässt sich nicht komplett auf die anderen Stufen übertragen. Im einfachen Sinne hat jede Stufe einen anderen Herrn der bestimmt. Gibt es aber über diese Herren noch einen größeren Herrn, der alle Autorität inne hat? Bei aller Verschiedenheit jedoch gilt für die gesamte Evolution über alle Entwicklungsstufen hinweg die eine weltanschauliche Grundfrage: Liegen den Gesetzmäßigkeiten dieser Welt – einschließlich der Evolutionsgesetzmäßigkeiten – eine universelle Vernunft zugrunde, welche diese Gesetzmäßigkeiten bestimmt, oder ist das nicht der Fall. Wenn nicht, was dann? Ist dann diese, durch Ihre Gesetzmäßigkeiten bestimmte Welt, einfach so da – ohne Grund, Sinn und Notwendigkeit? Wenn aber die weltanschauliche Grundfrage bejaht wird, dann wird auch die Frage nach dem „Warum“ dieser Welt beantwortet: Diese Welt existiert deshalb, weil sie durch einen Schöpfer erschaffen wurde. Was bedeutet das aber für die Evolution? Das würde bedeuten, dass die Evolutionstheorie in ihrer Absoluten, ungültig und der Nichtigkeit unterworfen ist. Die Schöpfung selbst wird in verschiedene Kategorien unterteilt und legt sich nicht auf eine bestimmte fest.

Die Urexplosion als Schöpfung

Am Anfang konzentrierte sich das ganze Universum in einer Singularität, in einen einzigen Punkt. Es explodierte förmlich und wurde mit gigantischer Wucht auseinandergesprengt. Daraufhin herrschte das Chaos, doch Gott brachte die nötige Ordnung in dieses Chaos. Aus dem Chaos wird deshalb also ein geordneter Kosmos. Im Chaos ist kein Leben möglich, im geordneten Kosmos allerdings schon. Es entstehen Materie, Raum und Zeit. Das Universum dehnte sich mit atemberaubender Geschwindigkeit aus und schon in den ersten Sekundenbruchteilen waren alle Naturkonstanten, Parameter und Naturgesetze vorhanden und aufeinander abgestimmt. Sie waren es auch, die das weitere Geschehen bestimmten. In der Urexplosionstheorie wird Gott auch erwähnt, doch nicht als der Erste, sondern als derjenige der es gesehen und gehört hat ” Ups da hat ja etwas ganz laut geknallt! Ich schaue mal was dies gewesen ist. Woooow ist das ein Chaos, das kann ich ja unmöglich so lassen. Ich werde mal Ordnung in dieses Durcheinander bringen “. Gott wird also nicht als der Schöpfer anerkannt, sondern als der Helfer, der lediglich alles in die richtige Richtung lenkte. Nicht in jeder Explosionstheorie wird Gott miteinbezogen, sondern in manchen auch ausgeschlossen.

Schöpfung als evolutionärer Prozess

Schöpfung entstand nicht auf einem Schlag, es gab nicht einen Knall und alles war fertig. Die Schöpfung vollzog sich in einem evolutionären Prozess: der Evolution des Universums und in sie eingebettet, folgen die chemische Evolution, die biologische Evolution und schließlich die kulturell – soziale Evolution. Dies alles geschah in gewaltigen Zeitabschnitten, im Laufe der Zeit. In dieser Theorie fehlt jedoch ein klar definierter Anfang. Wo war der Startpunkt?

Gott der Schöpfer

Obwohl das Universum in seinen räumlichen und zeitlichen Ausmaßen so gewaltig erscheint, existiert dieses Universum nicht schon ewig. Es hat einen Anfang. Geht man davon aus, dass die Welt vernünftig strukturiert ist, so muss diese Struktur selbst das Ergebnis überlegener Vernunft sein. Diese überlegene Vernunft, die uns, als Person, ganz nah sein kann – das ist Gott. Gott ist Urgrund und Ursache allen Seins. Gott erschuf die Welt aus der Fülle seiner Göttlichkeit. Er ist der Schöpfer und die Welt seine Schöpfung. Creatio ex nihilo! Die Welt existiert nicht zufällig, nicht aus sich selbst heraus. Sie wurde einzig und allein durch den Schöpfungsakt gesetzt. Gott schuf das Universum absolut voraussetzungslos durch die Kraft seines Willens, aus dem Nichts heraus. Schon im frühen Christentum gab es dafür den Begriff creatio ex nihilo – die Schöpfung aus nichts. Dies entspricht dem biblischen Schöpfungsbericht. Diese Geschichten, die man den Kindern beim Einschlafen vorlas, welche aber auch als Mythen abgestempelt wurden, markieren Gott als den Ersten von allem und als Taktgeber. Wissenschaft ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens und notwendig. Sie wird dann ineffektiv, wenn sie Gott ausschließt oder ihm einen niederen Platzt einräumt, der seiner nicht würdig ist. In seiner unendlichen Weisheit gebraucht Gott selbst die Wissenschaft als eine Sprache, die letztendlich auf ihn zurückführt. Je länger die Welt existiert und je mehr geforscht wird, desto mehr führen die Spuren zu ihm zurück. Dann steht noch die Frage im Raum, ob sich Evolution und Schöpfung miteinander verbinden lassen. Dies hängt davon ab unter welchem Aspekt man das Wort “Evolution” sieht und in welchem Zusammenhang man es gebraucht! Im Licht der Entstehung dieser Welt sicherlich nicht! Warum das so ist und warum ich das so glaube werde ich euch im zweiten Teil zeigen!

From: Reinhold Yabo

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