Gottes Schöpfung vs Evolution Teil 3 – Willkommen in der Christlichen Blogger Community

HURRAAA!!!! WIR SIND UMGEZOGEN!!!! * BESUCHE UNSERE NEUE SEITE! »

Gottes Schöpfung vs Evolution Teil 3

By Chrblocom / 17. Dezember 2013

By Ray

Charles Darwin

Wie alles einen Ursprung und einen Start hat, muss auch die moderne Evolutionstheorie einen Beginn markieren. Keine Sache in dieser Welt, kommt einfach weil sie einfach Lust.

Darwinismus

Charles Robert Darwin(1809-1882), englischer Wissenschaftler, begründete die moderne Evolutionstheorie mit seiner Erklärung, dass der Artenwandel und die Entstehung neuer Arten durch natürliche Selektion(Fortentwicklung durch überleben des Stärkeren) realisiert werde. Seine Arbeiten beeinflussten Biologie und Geologie grundlegend und gewannen auch Bedeutung für das moderne Denken.Darwin ging davon aus, dass sich Veränderung abspielte, das bedeutet, dass die heute lebenden Arten nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt gemeinsam geschaffen wurden.Die abgestuften Ähnlichkeiten zwischen den Organismen deutete er als Beleg für eine gemeinsame Abstammung (Deszendenz).Darwin ging davon aus, dass die Evolution in kleinen Schritten ablief und dass keine Sprünge auftraten und somit auch keine Lücken in den Formenreihen existieren dürfen.Darwin versuchte zu zeigen, dass im Lauf der Zeit Wesen entstanden, die es vorher noch nicht gab.Für Darwin war die Selektion der Hauptmechanismus, der die Veränderung der Lebewesen herbeiführte. Auf diesem Fundament stützen sich manche Wissenschaftler oder leiten ihre eigene Theorie davon ab bzw ergänzen sie.

Naturalismus versus Theismus

Wie wir schon erkannt haben, steht nicht die Wissenschaft an sich gegen einen Gottglauben, das spezifische Problem liegt wo anders. Der Konflikt, der sich durch die ganzen Beiträge zieht, sind die verschiedenen Weltanschauungen! Das heißt, das Atheismus genau so eine Weltanschauung ist wie das Christentum. Naturalismus oder Materialismus gegen Theismus, zwei diametral entgegengesetzten Weltanschauungen, die zwangsläufig kollidieren. Der Astronom Carl Sagan formulierte: ” Der Kosmos ist alles, was ist oder je sein wird”. Das ist die Essenz des Naturalismus. Sterling Lamprecht definiert Naturalismus so: ” Eine philosophische Anschauung, eine empirische Methode, die alles Existierende oder Erscheinende als abhängig in seiner Existenz oder Erscheinung von kausalen Faktoren betrachtet, und zwar innerhalb eines allumfassenden natürlichen Systems”. In einfachen Worten heißt das, das es nur Natur gibt in einem geschlossenen System ohne Fremdwirkung von außen. die Theitische Sichtweise des Universums ist diametral entgegen gesetzt zu der des Naturalismus und Materialismus und wird klar ausgedrückt in den Anfangsworten des Buches Genesis (1.Mose). “Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde”. Hier wird behauptet, dass das Universum kein geschlossenes System ist, wo von außen keine Berührung bedarf, sondern ein Schöpfungswerk, ein Produkt von Gottes Geist, das von ihm aufrechterhalten wird. Die Aussage von Genesis 1 ist keine wissenschaftliche Aussage sondern eine Glaubensaussage, genau so wie die Behauptung von Sagan keine wissenschaftliche Aussage ist, sondern sein persönlicher Glaube! Das Schlüsselproblem ist daher nicht so sehr die Beziehung der Wissenschaft zur Theologie, sondern die Beziehung der Wissenschaft zu den verschiednen Weltanschauungen der Wissenschaftler, im besonderen zu Naturalismus und Theismus. Wenn wir also fragen würden ob Wissenschaft gegen Gott ist, begeben wir uns dadurch auf die Ebene der Wissenschaftsinterpretation.

Wissenschaft nur ein Mittel

Wie bei vielen Dingen, handelt es sich auch bei der Wissenschaft um ein Mittel zu einem Zweck und nicht um den Zweck selbst. So wie Fußballschuhe als Werkzeuge dienen um effektiver Fußballspielen zu können, jedoch spiele ich nicht um des Schuhs wegen. Auch er ist nur Mittel zum Zweck. Bei der Wissenschaft begeben wir uns aber auf eine Ebene, die einen großen Radius mit sich bringt, dessen Auswirkungen fatal sein können. Das selbe gilt auch beim auslegen des Wortes Gottes. Deshalb ist es umso wichtiger äußert sensibel an diese Themen ran zu gehen. Auch Wissenschaftler haben, wie auch der Rest der Menschheit, vorgefasste Meinungen, ja Weltbilder, die sie in jede Situation mit hineinbringen. Eine Sache, die zum guten dienen soll, kann auch missbraucht werden und das Gegenteil bewirken. Das richtige Werkzeug in der Hand der falschen Person. Was daraus entsteht ist ganz klar:” Zielverfehlung”! Wichtig ist es nicht zu vergessen, dass es nicht die Wissenschaft an sich ist, die gegen einen Gott steht wie ich oben schon behandelt habe. Im Nächsten Teil werde ich zeigen wo bei der Wissenschaft die Grenzen liegen und sie nicht mehr argumentieren und belegen kann, wogegen es in einem anderen Bereich die Antworten zu finden sind.

From: Reinhold Yabo

About the author

Chrblocom

Click here to add a comment

Leave a comment: