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Gottesfurcht? Gottvertrauen!! – Daily-Message

By Chrblocom / 16. Januar 2014

Gottesfurcht? Gottvertrauen!!“Die Opfer, die Gott gefallen sind ein geängstigter Geist und ein geängstigtes und zerschlagenes Herz wirst Du Gott nicht verachten.“ (Psalm 51, 19)Erst einmal scheint dieser Vers arg harter Toback zu sein und man ist geneigt zu denken: “ Soll ich mich jetzt doch vor Gott fürchten und vor IHM Angst haben?Doch dann blieb ich an dem Wort „Opfer» hängen.Eine Opfergabe ist eine ABgabe, um Gott, dem Geber aller Gaben die erste Stelle im Leben frei zu halten. Muss ich also „opfern», woran mein Herz am meisten hängt, um IHM oder mir etwas zu beweisen? Nein!! Gott freut sich mit, wenn wir uns freuen – wenn wir uns an seinen Gaben erfreuen. Nichts freut den Schöpfer mehr, als ein fröhliches Geschöpf! Aber: Wir sollten seine Gaben, die ER uns im Übrigen gerne gibt, nicht mit IHM -dem Geber- verwechseln; Nicht die Gaben zu unseren Göttern machen. ( Da nicht ins Schleudern zu kommen, ist oft gar nicht so einfach: Wem gebe ich Vorrang im Alltag? Was ist mir wichtiger? Worauf verwende ich mehr Zeit?)Aber zurück zum Text:Es geht um das ABgeben, um das Opfern.Wie viele Leute opfern ihren Ängsten? Ja, richtig! Wir opfern unseren Ängsten! – Viel Geld zum Beispiel in Form von tausend-und-einer Versicherung, einem teuren Lifting (oder anderen Schönheits OPs 🙂 und was einige Anti-Falten Produkte kosten, braucht nicht erwähnt zu werden, es ist bekannt. Wir opfern unseren Ängsten Unsummen an Geld! Wir opfern unseren Ängsten aber auch viel Zeit, mit Zaudern und Weglaufen zum Beispiel: Exzessives Fernsehen als Flucht vor der Realität, vor sich selbst oder auch vor Gott.ER jedoch kennt jeden von uns und ER möchte von uns eben nicht unsere Perfektion, unseren “schönen Schein“ und Anteilig etwas von Allem, was wir „gut» ja eh schon, denn es sind SEINE Talente, die ER uns gab. (“…und siehe, es war alles sehr gut.“ 1,31 Mose)Gott möchte von uns all das, was wir NICHT gut können, was uns Angst macht, uns erzittern lässt.Und diese Schattenseiten loszulassen, sie abzugeben und jemand anderen draufschauen zu lassen, das fällt unendlich viel schwerer, als etwas aus dem eigenen Überfluss zu opfern.Denn dieses Abgeben (opfern) erfordert den Mut zum Vertrauen. Jemand, dem man sich so anvertraut, der muss unbedingt und bedingungslos vertrauenswürdig sein. Ja, und wer so vertrauenswürdig ist, der ist bestenfalls auch schlauer, mutiger, stärker – mit einem Wort: GRÖSSER als wir selbst. Deshalb Loben und ehren wir Gott gerade mit diesem An-Vertrauen in unseren dunkelsten Stunden. Wir trauen uns IHM zu und damit übergeben wir Gott alles, was wir meinen zu besitzen – uns selbst.Kurz gefasst: In Psalm 51, Vers 19 geht es NICHT darum, einen geängstigten Geist und ein geängstigtes Herz zu HABEN.Es geht darum, unseren geängstigten Geist und unser geängstigtes Herz Gott zu opfern, es IHM ABZUGEBEN und hinzugeben und IHN damit – mit unserem Vertrauen – zu loben.Also: Trau Dich IHM zu!ER ist nur ein Gebet weit entfernt!Gott segne Dich! [mehr]Johanna Sabat

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