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Halleluja auch im Unrecht – Sa. 5.7.2014

Halleluja! Lobe den HErrn, meine Seele! Ich will den HErrn loben, solange ich lebe, meinem Gott singen und spielen, solange ich da bin. Verlaßt euch nicht auf Fürsten, auf Menschen, bei denen es doch eine Hilfe gibt.
Psalm 146, 1-3
Gott möchte, daß wir uns ganz und gar auf IHN verlassen. ER soll unser Helfer sein, unser Versorger, unser Richter, unser Vater. Wenn uns Unrecht geschieht, neigen wir dazu, um unser Recht zu kämpfen. Dazu sind uns manchmal jede Mittel recht und wir werden rachsüchtig und rechthaberisch und stellen uns selbst über das Gesetz. Für unser Recht dürfen wir vielleicht sogar lügen! So ein Kampf für unsere Gerechtigkeit kostet viel Energie, Kraft und Nerven. Natürlich sollen wir uns nicht alles gefallen lassen, aber Gott setzt uns da persönlich Grenzen; – ER will unser Richter sein.
ER möchte, daß es uns allezeit gut geht. Doch mit einem harten Streit kommt die Unruhe und oft Schlaflosigkeit, – es dreht sich alles nur noch um unser Recht. Und wo bleibt Gott dabei? Vielleicht wollen wir Ihn zu unserm Bundesgenossen im Streit machen …
ER hat versprochen, daß wir zu Essen haben und zu Trinken, ein Dach über dem Kopf, Arbeit und Kleidung. ER hat nicht versprochen, daß wir einen Palast haben werden und jeden Tag dicken Braten. Nur, genügend sollen wir haben und sogar etwas mehr, um zu Teilen.
Glücklich der Mensch, der Unrecht ertragen kann und bei Gott geborgen ist. Auf ihm liegt der ganze Segen Gottes! Gott schaut ja nicht tatenlos zu, wenn Seinen Kindern Unrecht getan wird. Aber ER sieht genau, wo sie Hilfe suchen: Bei anderen Menschen oder bei Ihm. Darum: Klage nicht anderen Menschen Dein Leid und suche ihr Mitleid oder ihre Hilfe. Klage in der Stille vor Gott! – und vertraue Ihm, daß ER Dich richtig und gut durchbringt. ER hat es versprochen und ER wird es halten.
Danke, Vater, bei Dir bin ich sicher und geschützt. Selbst wenn man mir Unrecht tut, bist Du doch da und sorgst für mich. Dir kann ich vertrauen! Du hast Mittel und Wege um meinen Verlust auszugleichen und mich reich zu beschenken. Ja, Vater, ich will Dich loben und spielen allezeit!
Halleluja! Lobe den HErrn, meine Seele! Ich will den HErrn loben, solange ich lebe, meinem Gott singen und spielen, solange ich da bin. Verlaßt euch nicht auf Fürsten, auf Menschen, bei denen es doch keine Hilfe gibt. Haucht der Mensch sein Leben aus und kehrt er zurück zur Erde, dann ist es aus mit all seinen Plänen. Wohl dem, dessen Halt der Gott Jakobs ist und der seine Hoffnung auf den HErrn, seinen Gott setzt. Der HErr hat Himmel und Erde gemacht, das Meer und alle Geschöpfe; ER hält ewig die Treue. Recht verschafft ER den Unterdrückten, den Hungernden gibt ER Brot; der HErr befreit die Gefangenen. Der HErr öffnet den Blinden die Augen, ER richtet die Gebeugten auf. Der HErr beschützt die Fremden und verhilft den Waisen und Witwen zu ihrem Recht. Der HErr liebt die Gerechten, doch die Schritte der Frevler leitet ER in die Irre. Der HErr ist König auf ewig, dein Gott, Zion, herrscht von Geschlecht zu Geschlecht. Halleluja! Psalm 146

von: Tägliche Andachten

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