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Homosexualität aus christlicher Sicht

By Chrblocom / 16. Februar 2014

Homosexualität aus christlicher Sicht

Nun wollte ich mich zum Thema Homosexualität eigentlich gar nicht zu Wort melden, allerdings wird das Ganze gerade, um es mit Bruno Labadia zu sagen, so hochsterilisiert, dass ich nun doch das Gefühl habe, dazu etwas sagen zu müssen, und sei es nur, um zu erwähnen, dass ich dazu eigentlich gar nichts sagen will. Der Grund ist allerdings nicht der, dass ich mich vor einer wie auch immer gearteten Stellungnahme scheue, sondern ganz einfach der, dass das so gar nicht mein Thema ist. D.h. Sexualität kam in diesem Blog generell noch nicht vor, warum sollte ich mich also zu Homosexualität äußern? Trotzdem ist das Thema angesichts der mancherorts offensiven und vielerorts subtilen Diskriminierung Homosexueller natürlich extrem wichtig, weswegen ich es natürlich nur begrüßen kann, dass Menschen, deren Thema das mehr ist als meines, darüber öffentlich debattieren. Von daher find‘ ich auch prima, dass sich Thomas Hitzlsperger „geoutet“ hat, wenngleich ich im selben Atemzug erwähnen muss, dass Thomas Hitzlsperger für mich in erster Linie nicht schwul, sondern Thomas Hitzlsperger ist. Und wenn ich mich mit ihm unterhalten würde, dann über tausend Themen, aber nicht über seine sexuellen Einstellungen. Ich meine, ich unterhalte mich auch sonst mit keinem über seine Sexualität, warum sollte ich dann bei ihm eine Ausnahme machen? Es sei denn natürlich, er würde sich für meine Meinung interessieren. Speziell für meine Meinung als Christ. In diesem Fall würde ich ihm sagen, dass ich die Dinge ganz generell so sehe, dass jeder Mensch ohne Gott ein, Grüße an Matthias Matussek, defizitäres Leben führt und dieses Defizit in allen Lebensbereichen zu Tage tritt. Und daher, so würde ich ihm sagen, ginge es auch nicht darum, dass sich Menschen in irgendeiner Weise verändern müssten, sondern darum, dass Menschen Gott begegnen, damit er Menschen auf seine Weise verändern kann. Was das konkret heißt, ist selbstredend immer eine persönliche Angelegenheit zwischen Gott und jedem einzelnen Menschen. Und weil dem so ist, sollte man sich auch sehr davor hüten, Gott vorschreiben zu wollen, welche Veränderungen er am besten noch in welcher Reihenfolge im Leben eines anderen Menschen vorzunehmen hat. Wenn Gott aber egal welche Dinge im Leben eines Menschen verändert, dann gilt in jedem Fall: Es wird und muss diesem Menschen zum Besten dienen. Wem das alles viel zu sehr am Thema vorbeigeht, den mache ich gerne noch einmal darauf aufmerksam, dass das ja auch gar nicht mein Thema ist. Wer mehr wissen will, kann sich aber noch dieses, wie ich finde, sehr aufschlussreiche Statement von Tony Campolo angucken.

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