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Jakobs Kampf Teil 1 – Daily-Message

By Chrblocom / 3. Januar 2014
Jakobs Kampf Teil 1
»Ist jemand in Jesus, so ist er neue Schöpfung, ein neuer Mensch!“ (2.Korinther 5:17)
»Jakob aber blieb allein zurück. Da rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenröte anbrach. Da dieser sah, dass er ihn nicht übermochte, schlug er ihn auf das Hüftgelenk, so dass Jakobs Hüftgelenk verrenkt ward über dem Ringen mit ihm. Der Mann sprach: Lass mich gehen; denn die Morgenröte bricht an! Jakob aber sprach: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn! Er fragte ihn: Wie heißt du? Er antwortete: Jakob! Da sprach er: Du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und Menschen gekämpft und hast gewonnen! Jakob bat und sprach: Tue mir doch deinen Namen kund! Er antwortete: Warum fragst du nach meinem Namen? Er segnete ihn daselbst. Jakob nannte den Ort Pniel; denn er sprach: Ich habe Gott von Angesicht zu Angesicht gesehen, und meine Seele ist gerettet worden! Die Sonne ging ihm auf, als er an Pniel vorüberzog; und er hinkte wegen seiner Hüfte. Darum essen die Kinder Israel bis auf den heutigen Tag die Sehne nicht, welche über das Hüftgelenk läuft, weil er Jakobs Hüftgelenk, die Hüftensehne, geschlagen hat.“ (1.Mose 32:24;32)

Jakobs Versuch, mit eigenen Plänen und eigener Kraft sein Leben zu retten hatten ihn zum völligen Zerbruch geführt. Gott begegnete ihm am Fluss Jabbok und rang mit ihm, um ihn zur Selbstaufgabe zu bringen. Gottes Lösung mit unserem alten Menschen ist die Kapitulation desselben. Gott wird nie den alten Menschen verbessern. Er muss sterben, und erst dann kann die Auferstehungskraft wirksam werden. Der Kampf in Pniel soll uns einige Prinzipien dazu lehren. Jakob war in diesem Moment völlig alleine. Im Zerbruch kann uns niemand beistehen! Es gibt keinen Menschen, keine Gemeinde,…, der uns in einer solchen Situation helfen kann. Den Moment des Sterbens gehen wir alleine! Es ist eine Sache zwischen Gott und uns alleine! Das begleitende Gebet eines Mitgläubigen kann dabei helfen. Den Kampf selbst kämpft jeder alleine!

Gott rang mit Jakob, dem alten Menschen. Er konnte ihn beinahe nicht überwältigen! Die Kraft des alten Menschen ist erstaunlich. Wir wehren uns mit allen Mitteln, mit aller Kraft, um nicht aufgeben zu müssen! Leute wehren sich seit Jahren und Gott hat es immer noch nicht geschafft, sie zur Aufgabe zu bringen. Mit allen Mitteln wehren sie sich gegen die einzige Hilfe, die es im Leben gibt! Höre auf, gegen Gott anzukämpfen und deinen alten Menschen so zu stärken.

Dann berührte Gott die Hüfte Jakobs. Was der ganze Ringkampf nicht vermochte, das tat eine einzige Berührung Gottes! Die Hüfte ist ein Symbol für die menschliche Kraft. Mit dieser Berührung verließ alle Kraft Jakob und der Ringkampf war vorbei. Jakob konnte sich nur noch festklammern. Kämpfen konnte er nicht mehr, doch er umklammerte Gott mit einer einzigen Bitte: Ich habe verloren, doch ich lasse dich nicht los, bis Du, der Sieger, mich gesegnet hast!
Fortsetzung folgt….. [mehr]
Gundi Hornbruch

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