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JESUS will Dich aus der Schlammgrube des Verderbens ziehen (Vision)

By Chrblocom / 25. September 2013

By Julia Berndt

Ich liebe den HERRN

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10:37 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Am 09. Dezember 2012 bekam ich eine wichtige Botschaft über Freiheit von Verdammnis und Anklagen.

Das Ganze begann so:

Ich war sehr erschöpft und richtete meinen Blick auf meine Schwächen, statt auf JESUS.

Schließlich setzte ich mich im Wohnzimmer ans Fenster und betete. Da hatte ich den Impuls, einfach mal anzufangen, in Sprachen zu singen. Ich fing im Glauben damit an, obwohl sich meine Seele dagegen wehren wollte und ich innerlich dachte: “Eigentlich fühle ich mich nicht danach.”

Aber kaum fing ich an zu singen, brachen am Himmel die Sonnenstrahlen durch die Wolken hindurch… So etwas hatte ich schon einmal erlebt, als mir GOTT dadurch sagte, dass Er alle “dunklen Wolken” (meiner Seele, vom Feind etc.) wegschieben will.
Dann begann ich, den Sprachengesang auszulegen.

Und dabei bekam ich diese Eindrücke, die wirkliche Befreiung bringen:

Ich sah mich in einer Schlammgrube. Und der Feind versuchte mich darin in den Schlamm hinunter zu ziehen. Über mir war aber das Licht JESU.
JESUS ermutigte mich, auf Ihn und nicht auf den Schlamm zu sehen. Der Feind wollte mir einreden, dass ich unrein wäre. Aber durch JESUS bin ich rein geworden… Meine Vergangenheit liegt noch immer hinter mir und bleibt auch dort.
Dazu bekam ich diesen Bibelvers:

„Beharrlich habe ich auf den Herrn geharrt, da neigte er sich zu mir und erhörte mein Schreien. Er zog mich aus der Grube des Verderbens, aus dem schmutzigen Schlamm, und stellte meine Füße auf einen Fels; er machte meine Schritte fest und gab mir ein neues Lied in meinen Mund, ein Lob für unseren Gott. Das werden viele sehen und sich fürchten und werden auf den Herrn vertrauen.“
(Psalm 40, 2-4)

Das hatte mich sehr aufgebaut und mir wieder Mut und Hoffnung gegeben!

Doch was ich nicht wusste:
Die Botschaft war noch nicht “ausgereift”… Es sollten noch weitere Ergänzungen folgen, die mir weitere Befreiung brachten – aber nicht nur mir, sondern auch einer anderen Person. Und ich glaube, dass diese Botschaft vielen weiteren Lesern helfen wird. Daher möchte ich das mit Dir teilen!

Denn am 11. Januar 2013 diente ich einer Person prophetisch, die eine Anfrage über unsere Seite Online-Prophetie.de geschickt hatte.

Aus dem Natürlichen wusste ich, dass diese Person in persönlichen Schwierigkeiten steckte. Sie hatte es mir mitgeteilt. Um was es sich genau handelte, wusste ich nicht. Und für prophetisches Gebet ist es ja gut, wenn man so wenig Infos wie möglich aus dem Natürlichen hat, um nur auf Gott zu hören.

Also nahm ich diese Person ins Gebet und fragte Gott, was Er für sie hat.

Sofort kam mir wieder das Bild einer Schlammgrube, in der sich dieser Mensch befand und dazu den Eindruck, dass JESUS ihn herausziehen möchte.
Ich war völlig überrascht… Schließlich war es genau der Eindruck, den ich ein paar Monate zuvor für mich selbst bekommen hatte. Wieder fragte ich Gott, ob Er nicht “etwas anderes” für sie hat – doch der Eindruck blieb. Und ich spürte, dass Gott nicht nur dieser Person, sondern gleichzeitig auch mir damit dienen wollte. Es war wieder, als würde Gott “zwei Fliegen mit einer Klatsche” schlagen…

Die befreiende Botschaft: Freiheit von Verdammnis und Anklagen!

Zuerst bekam ich wieder diesen Bibelvers:

“Er zog mich aus der Grube des Verderbens, aus dem schmutzigen Schlamm,
und stellte meine Füße auf einen Fels; er machte meine Schritte fest
und gab mir ein neues Lied in meinen Mund, ein Lob für unseren Gott.
Das werden viele sehen und sich fürchten und werden auf den Herrn vertrauen.”
(Psalm 40, 3-4)

Dazu hatte ich den Eindruck, dass JESUS uns von dem Schlamm (dem Alten, der Vergangenheit) lösen will.

Er will nicht, dass wir in diesem Schlamm bleiben, sondern will uns herausziehen. Dass Er unsere Schritte fest macht, bedeutet, dass Er unseren Glauben stärken will. Und Er gibt uns ein “neues Lied” in den Mund: Anbetung! Und Freude, in anzubeten!
All das hat Er in uns gewirkt, als wir Ihm unser Leben übergeben haben. Und Er bewirkt noch immer in uns, dass wir ganz auf Ihn sehen – weg von uns selbst.

Doch von den Menschen, die Ihm ihr Leben noch nicht anvertraut haben, heißt es:

“Ja, du, o Gott, wirst sie in die Grube des Verderbens hinunterstoßen;
die Blutgierigen und Falschen werden es nicht bis zur Hälfte ihrer Tage bringen.
Ich aber vertraue auf dich!”
(Psalm 55, 24)

Damit ist gemeint, dass Menschen ohne JESUS (ohne Errettung) in der Grube des Verderbens bleiben. Sie bleiben in ihrer Sünde, in ihrer Schuld. Diese sind noch unter Verdammnis, weil sie die Vergebung durch JESUS noch nicht angenommen haben.

Und in Jesaja 38, 17 heißt es:

“Siehe, zum Frieden diente mir bitteres Leid;
du hast ja meine Seele liebevoll umfangen und sie aus der Grube des Verderbens herausgezogen;
denn du hast alle meine Sünden hinter deinen Rücken geworfen!”
(Jesaja 38, 17)

JESUS hat uns aus der Grube des Verderbens herausgezogen, als wir Ihm unser Leben übergaben.

Warum sollten wir also zurück in diese Schlammgrube? Warum sollten wir uns anklagen und verdammen, wenn ER es nicht macht?

Denn bei Ihm bekommen wir Vergebung. Und durch Seine Vergebung gibt es keine Verdammnis mehr für uns:

So gibt es jetzt keine Verdammnis mehr für die, welche in Christus Jesus sind,
die nicht gemäß dem Fleisch wandeln, sondern gemäß dem Geist.”
(Römer 8, 1)

Aber das gilt es auch richtig zu verstehen… Denn das bedeutet nicht, dass wir jetzt bewusst sündigen dürfen, weil uns JESUS ja sowieso vergeben wird – nein!

Sondern es bedeutet, dass JESUS uns verändert und dass Er uns vergibt, wenn wir mal Rückfälle haben und sündigen.

Er sieht unser Herz. Er weiß doch, dass keiner von uns perfekt ist. Er weiß doch schon vorher, dass und wann wir mal wieder zurückfallen werden. Er weiß das alles – und Er liebt uns trotzdem.

“Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.”
(1. Johannes 1, 9)

Ich glaube daran, dass ein Nachfolger von JESUS bereit ist, sich von Ihm korrigieren und verändern zu lassen.
Und selbst, wenn Du mal bewusst sündigen wirst, dann wird Dir JESUS Seine Hand hinhalten und Dich bitten, sie zu greifen, so dass Er Dich wieder aus dem “Schlamm” ziehen kann.

Denn wir werden ja nicht verändert von unserem alten Wesen indem wir uns den Schmutz selbst abwaschen, sondern indem JESUS ihn uns abwäscht – durch Sein Blut.
Und der Prozess der Veränderung geschieht, indem wir auf JESUS sehen, nicht auf den Schlamm. Während wir auf JESUS und nicht auf uns selbst sehen, werden wir verändert! So wie es in 2. Korinther 3, 18 heißt:

“Wir alle aber, indem wir mit unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauen wie in einem Spiegel,
werden verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, nämlich vom Geist des Herrn.”

Und JESUS sagt in Johannes 8, 12:

“[…] Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.”

Ich weiß nicht, in welchen Problemen Du, lieber Leser, vielleicht steckst.

Vielleicht hast Du ein Problem mit einer bestimmten Sünde: Einer Sucht, einer Gewohnheit oder mit einer Person. Aber eins weiß ich ganz sicher: JESUS liebt Dich und aus Seiner Liebe und Gnade will Er Dir heraushelfen. Das wird immer Sein Anliegen sein.

Selbst, wenn Du noch weitere zehn Male, ja selbst wenn Du weitere 100 Male hinfallen solltest: JESUS wird Dich wieder aufrichten!

In Sprüche 24, 16 heißt es:

“Denn der Gerechte fällt siebenmal und steht wieder auf,
aber die Gottlosen stürzen nieder im Unglück.”

“Siebenmal” bedeutet hier “sehr oft”!

Bleib also nicht liegen, sondern steh wieder auf.

Und geh weiter auf dem Weg der Nachfolge mit JESUS!

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Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.

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From: Prophetenschule

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