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Karfreitag – Daily-Message

By Chrblocom / 21. April 2014

Karfreitag“damit wir etwas seien zum Lob seiner Herrlichkeit, die wir zuvor auf Christus gehofft haben.“ (Epheser 1,12)Liest man sich die Geschichte der Menschheit durch, so lesen wir von vielen Leidensgeschichten. Aber: Es gibt nur DIE Leidensgeschichte. An vielen Orten werden Kreuze aufgestellt. Aber: Es gibt nur DAS Kreuz zur Rettung: Errettung vom Tod. Viele waren an Jesu Tod beteiligt, aber die rücken zur Sterbestunde Jesu in den Hintergrund. Sie treten quasi ins Dunkel. Jesus bleibt im Mittelpunkt. Auf dem Isenheimer Altar wird ein Finger besonders deutlich groß gemalt und er zeigt auf das Kreuz. Er sagt: Guckt, was am Kreuz geschah.Schaut auf das Kreuz, was ist da zu sehen? Es wird nicht viel erzählt. Es wird mehr gedeutet. Jemand opfert sein Leben für andere. Passiert das nicht auch heute? Jemand verzehrt sich im Beruf, die Mutter für ihr Kind. Martin Luther King setzte sich für die rechte anderer ein. Die Ehrfurcht vor ihrer tat bleibt eine Weile, aber sie schwindet, vergeht. Im TV wird täglich von qualvollen Toden erzählt. Jemand wird unschuldig in Kriegen oder bei Geiselnahme ermordet. Es ist nichts besonderes. Was ist das Besondere an Jesu Tod? Am Kreuz stirbt mehr als ein Mensch.Die Tür des Verstehens bleibt aber verschlossen, bis Jesus uns den Schlüssel gibt: “für uns“ ist er gestorben. Wir sind durch eine große Kluft von ihm getrennt. Sünde trennt uns. Sünde, das nicht unbedingt die kleinen alltäglichen Pannen in Wort und Tat, sondern das sind die Schatten des Bösen. Sie sind unerklärbar. Fehler der Vergangenheit holen uns immer wieder ein. Aus eigener Kraft werden wir sie nicht los. Kein Mensch kann Schuld vergeben. Jesus baute uns durch seinen Tod eine Brücke. Wir können zwar gottlos werden, aber wir werden Gott nie los. Jesus will Sünder von Sünde frei sprechen (Absolution). Die meisten Menschen wissen mehr davon, als sie ahnen. Was am Kreuz geschah gilt für immer. Es befreit uns. Jesus ist als der gekreuzigte Auferstandene täglich bei uns.Was ist zu tun? Die geschenkte Freiheit muss gelebt werden. Epheser 1,12: “damit wir etwas seien zum Lob seiner Herrlichkeit, die wir zuvor auf Christus gehofft haben.“ Ich bin sein eigen und wenn ich mit ihm lebe, bringe ich Frieden, übe Liebe. Das sind die Früchte der Erlösung. Wir können für den Frieden eintreten, wenn er unsere wahre Mitte ist. Das Leben muss dafür vom Kreuz geprägt sein. [mehr]Gundi Hornbruch

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