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Lernen von Jesus – Versuchungen 4

By Chrblocom / 7. Dezember 2013

By Johannes T.

Versuchung 3

Nachdem der Teufel mit seinen ersten Versuchungen gescheitert ist, versucht er es noch einmal.

Wie zuvor ändert er wieder seine Taktik. Jetzt will er Jesus endlich zu Fall bringen.

Er nimmt Jesus mit auf einen hohen Berg und zeigt im auf einmal alle Königreiche der Welt. Die ganze Welt mit aller Macht die es dort gibt.

Gottes Plan für Jesus war es, dass Jesus durch seinen Tod am Kreuz den Menschen Vergebung der Sünden bringt und Gottes Herrschaft aufrichtet. Dieser Weg ist aber ein harter Weg der über das Kreuz führt. Jesus wusste, dass er am Kreuz sterben wird.

Und jetzt bringt der Teufel eine wirklich teuflische Versuchung.
Er bietet ihm die Herrschaft über die ganze Welt an.

Jesus bekommt die Herrschaft angeboten ohne den harten Weg über Kreuz und Dornenkorne gehen zu müssen. Das klingt doch richtig verlockend. Statts diesen mühsamen Weg voller Leid und Schmerzen zu gehen, anstatt am Kreuz sterbe zu müssen, ganz einfach das Ziel erreichen – das klingt doch nach einer verlockenden Abkürzung.

Warum soll man einen schweren Weg gehen wenn es einen leichteren gibt. Warum soll Jesus am Kreuz Folterqualen erdulden, wenn es so schneller und bequemer geht?

Dieses Angebot klingt verlockend ist aber hochgradig teuflisch.
So gäbe es aber keine Vergebung für unsere Sünden – denn dazu musste Jesus am Kreuz sterben. Die große Rechnung für unsere Sünden konnte nur durch den Tod Jesu bezahlt werden.

Das Angebot des Teufels war aber auch noch auf eine andere Weise vergiftet.

Der Preis den der Teufel verlangt ist, dass Jesus ihn anbetet. Er will das Jesus vor ihm niederkniet und ihm die Anbetung erweist die nur Gott gehört.
Der Teufel will sein wie Gott. Er will angebetet werden.
Fällt euch es euch auf, hier lässt er den Satz „wenn du Gottes Sohn bist“ weg. Der Teufel will sich selbst zu Gott machen.

Er bietet Jesus die Macht über die ganze Welt an. Jesus müsste ihn nur anbeten. Und ihn dadurch als Gott anerkennen.

Jesus machte hier keine Kompromisse. Er nimmt das Angebot zur Macht nicht an.

Mit Macht kann man viele Menschen herumkriegen.
Es wird gesagt, dass Sex, Macht und Geld die größten Versuchungen darstellen.

Aber Jesus gibt kein bisschen nach, er verhandelt kein Stück weit mit dem Teufel.

Die Versuchung zur Macht kann auch uns betreffen.
Für Macht einen Kompromiss mit der Sünde zu machen ist immer gefährlich.

Sei es, dass man um mehr eine höhere Position im Beruf zu bekommen, falsche und sündige Kompromisse macht. Das man nicht mehr so ganz ehrlich ist.
Oder, dass man führ mehr Einfluss andere bewusst heruntermacht.
Die Sehnsucht nach Macht und Einfluss bietet dem Teufel dann eine Angriffsfläche.

Bei Jesus scheiterte der Teufel mit dieser Versuchung. Dieses vergiftete Angebot zur Macht nahm Jesus nicht an. Er verwies ihn des Feldes

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From: Nachgedacht

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