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Liebe und Erkenntnis – Daily-Message

Liebe und Erkenntnis“Denn ich habe Lust an der Liebe und nicht am Opfer, an der Erkenntnis Gottes und nicht am Brandopfer.“ (Hosea 6,6)Welche Vorstellung hast Du von Gott? Im Alten Testament erleben wir vor allem die Epochen des Gesetzes und der Kriege, Eroberungen, Strafen, Verfolgungen, Rache und der Opferungen am Altar. Wenn man zum Beispiel in den Klageliedern, Hesekiel oder bei Hosea die Worte der Propheten liest, stellt man fest, daß die Israeliten über Jahrhunderte hinweg ein ziemliches Wellental der Gefühle durchleben mussten. Einmal Freude und Wonne und dann wieder Versklavung, Verluste und Leid. Immer wenn es ihnen gut ging, kamen sie auf dumme Gedanken und provozierten Gott durch ihre Untreue und ihren Ungehorsam. Gott hat trotzdem immer wieder nach den erforderlichen Konsequenzen um ihre Anerkennung, Aufmerksamkeit und Liebe gekämpft. Zwischendurch war es Gott dann wohl auch einmal zuviel und er wurde des Erbarmens müde (Jeremia 15,6). Menschlich gesehen ist das absolut nachzuvollziehen. Wir zeigen mit unseren Mitmenschen und Glaubensgeschwistern oft weit mehr Ungeduld und Unbarmherzigkeit als Gott mit seinem Volk. Gott hat (wovon ich überzeugt bin) für jedes Volk, jeden Menschen, jede Zeit und Situation seine eigene Sprache und ganz spezielle Absichten die er damit verfolgt. Entsprechend nehmen wir jeder für sich Gott dann auch wahr. Der allmächtige Gott wurde Mensch (Johannes 1,14) und ebenso wie er sich hier erniedrigt hat und uns begegnete, macht er sich auch in seinem Reden und seinen Handlungen klein, damit wir etwas lernen und ihn verstehen. Die Sünde (der Unglauben) stand zwischen Gott und den Menschen. Um das zu verstehen und einzusehen musste Gott durch das Gesetz die große Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit aufzeigen. Durch das Gesetz kommt die Erkenntnis der Sünde (Römer 3,20).Die Opfer im Alten Testament sollten aufzeigen, daß die Vergebung der Sünden ohne Blutvergießen und ein unschuldiges Opfer nicht möglich war (Hebräer 9,22). Da gab es strenge Ordnungen, Vorschriften und Gebote deren Nichteinhaltung oft mit dem sofortigen Tod bestraft wurden. Gott hatte keinen Spaß an Tieropfern oder hat das gebraucht für sein Selbstverständnis. Es ist um unseretwillen geschehen damit wir verstehen lernen wer der Allmächtige ist und wer wir sind! Und was das bedeutet. Im Neuen Testament wird Gott durch Jesus Christus selbst zum Opfer und zum Lamm Gottes (Johannes 1,29). Das ist der Fixpunkt in Gottes ewigem Reich und seiner Macht. Das nun ist etwas unvorstellbar Gewaltiges und wer daran teilhaben will, muß es glauben! Anders geht es nicht. Wir müssen die Zusammenhänge erkennen. Sowohl heilsgeschichtlich was das Ganze betrifft, als auch in unserem eigenen, kleinen Leben. Gott hat ein großes Interesse an der Liebe, an Freude und Glückseligkeit. Aber bevor man Feste feiert muß man wissen und verstehen warum! Und auch wer der Gastgeber ist. Wer seiner eigenen Heilsgeschichte etwas abgewinnen kann zur Erkenntnis Gottes und dem Sinn des Lebens, der hat in seinem Herzen und seiner Seele viel mehr als nur ein Bild von Gott. Der hat Gott selbst – so wie er ist. Und genau so werden wir ihn auch sehen – wie er ist (1. Johannes 3,2) und eins mit ihm sein bis in alle Ewigkeit – sowie in aller Herrlichkeit (Römer 8,17). [mehr]Jörg Bauer

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