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Louder Than Before 2014

By Burnin‘ Heart Reports

Man nehme eine coole Location mit 2 Bühnen, 12 Bands aus der christlichen Musikszene, eine Menge von motivierten Menschen, die etwas bewegen wollen und eine noch größere Menge an Menschen, die unterhalten werden und den Geist Gottes mal auf andere Weise spüren wollen.
Herausgekommen ist das Louder Than Before in Unna und damit das erste christliche Rock und Pop Festival im Erzbistum Paderborn.

Pünktlich 17 Uhr startete das Festival mit einer kleinen Begrüßung und danach haben die Wildcard-Gewinner Since4Days die Bühne des Kühlschiffes mit ihrem Punkrock eröffnet. Ihre Songs luden zum Tanzen ein, doch so richtig wollte in dem Bezug der Funke nicht überspringen. Aber trotz des Bewegungsmangels ernteten die 5 jungen Männer aus Verl, deren Outfit etwas an „The Hives“ erinnerten, tosenden Applaus.
Die erste Band, die das Atelier mit Musik füllte, war die Worshipgruppe Like a Breeze, bei der die Hauptorganisatoren des Festivals selbst zum Mikro griffen. Neben bekannten Worshipklassikern, über Coversongs wie „Atemlos“ von Luxuslärm, erklangen auch eigene Songs der Band.
Neben dem Atelier lud die Dachterrasse ein, die letzten Sonnenstrahlen des Tages zu genießen, Gespräche zuführen und der Musik zu lauschen.

Das Kühlschiff hatte inzwischen wieder eine neue Truppe auf ihren Brettern stehen und zwar Jeiel.
Die Düsseldorfer lieferten mit ihrem Indierock eine solide Show und Songs zum Mitwippen, aber auch zum Nachdenken. Auch das Mitsingen wurde das erste Mal an diesen Abend getestet mit einer einfachen Liedzeile und Wohos. Wer jedoch die Songs schon auf CD mit nach Hause nehmen wollte, wurde vertröstet, denn die CD der Indierocker ist noch in Arbeit.
Like a breeze übergaben das Mikro in der zwischen Zeit an Jonnes und seine Band. Seine Songs sprachen die unterschiedlichsten Themen an. Ob es nun der Streit war, der wie ein Sturm daher kommt oder über die Menschen, die einem im Leben begegnen. Er lud die Zuhörer auch ein, noch einmal einen perfekten Sommertag in unseren Köpfen zu erleben. Zu seiner jazzig-poppigen Musik wippten Beine und Füße und Schnipsen und Klatschen kam auch nicht zu kurz.

Die Band des Worshipcafe Witten zogen die Zuhörer ab dem ersten Ton in ihren Bann. So begann das Set mit einem Gitarrensolo und dem Lied „Näher zu dir“, bei dem man sofort merkte, wie viel Spaß die Musiker auf der Bühne hatten und wie Gottes Geist ab der ersten Sekunde spürbar wurde. Neben bekannten Worshipsongs bei denen mitgesungen wurde, spielte die Band auch das ein oder andere eigene Lied, was bei ihren Zuhörern ebenfalls gut ankam. Der Lobpreisabend in Witten wird dadurch noch den ein oder anderen Besucher in Zukunft mehr haben, da sind wir uns sicher.
Statt Lilly Kiuntke stand Sophia Wahnschaffe mit ihrer Band als nächstes auf der Bühne im Atelier. Sie brachten die Briese Soul in den Abend und erzählten mit ihren Songs aus dem Leben mit seinen Höhen und Tiefen, wie es jeder kennt.

Vor der Bühne des Kühlschiffes wurde es etwas voller. Auch wenn die Tische knappe 2 m vor der Bühne noch einluden sich zu setzten und der Raum direkt vor der Bühen leer war, tat das der Stimmung keinen großen Abbruch.
Als nächstes betrat Tobias Hundt & Band die Bühne und das mit etwas ungewohnten Tönen für den Musiker. Seine bekannten Songs von den Alben „Soviel Mehr“ und „Am Leben“ kamen im neuen Gewand daher und zwar mit einem Hauch Elektromusik. Man war zwar erst etwas überrascht, aber die Überraschung wich schnell und es wurde fröhlich mitgesungen und etwas getanzt. Neben „Du und Ich“ oder „Das ist mein König“, die den Rahmen des Set’s bildeten, erklangen auch neue Songs aus der Feder des Singer/Songwriters, wie „wortlos“,einem Song in dem der Sänger von einer Schreibblockade erzählt, oder eine Ode an die Freundschaft, die seiner Band gewidmet ist. Man kann also sehr gespannt sein auf das was in nähere Zukunft von den Musikern zu hören ist.
Parallel haben The Tradewindsband einen Hauch von Folk ins Atelier gebracht und ihre Zuhörer zum Mitschwingen und Mitsingen gebracht. Der Spaß der Band auf der Bühne ist sichtlich auf das Publikum übergesprungen.

Mit warumLila verschwanden auch die Tische vor der Bühne etwas weiter nach hinten. Doch leider blieb auch hier eine Art Sicherheitsabstand zur Bühne. Mit jedem Lied schafften es die 4 Jungs aus Minden jedoch, dem Publikum etwas mehr Bewegung zu verleihen. So haben schon sichtlich mehr getanzt und sind ab und an gesprungen als bei den Bands zuvor. 
Neben dem gewohnten rockigen Songs, wurde diesmal eine kleine Acoustic-Session eingeschoben in der Songs wie „Unbesiegbar“ erklangen. So zeigten sich warumLila von ihren unterschiedlichen Seiten und überzeugten damit das Publikum.
Im Atelier durfte in der zwischen Zeit Daniel Harter mit Band den Zuhörern den Abend weiter versüßen mit Songs zum Nachdenken, Schmunzeln und einfach nur Genießen. Das was man zu hören bekam, machte Lust auf das bald erscheinende Album des Musikers.

Dann wurde es auch langsam Zeit für die beiden letzten Acts des Abends. Das Kühlschiff wurde das letzte Mal für den Tag von den Stuttgarter Jungs von My Little Rockstar Dream gestürmt.
Sie versuchten das Publikum doch noch zum Schwitzen zu bringen, doch das gelang nur mäßig. Dafür klappte das Mitsingen recht gut. Neben eigenen Songs, spielten sie auch wieder das ein oder andere Cover wie „Teeange Dirtbag“ oder „We found love“. Auch einen neuen Song hatten die Schwaben im Gepäck: „Promises“, der beim Publikum gut ankam.
Für die Freunde der ruhigeren Musik endete der Abend mit Steve Savage im Atelier, der nicht nur seine Lieder spielte, sondern auch Geschichten und Erlebnisse aus seinem Leben als Musiker erzählte. Weil das Publikum auch hier recht weit von der Bühne entfernt stand, ging der Musiker einfach von der Bühne und zu den Leuten in den hinteren Teil des
Raums, um mit ihnen in Kontakt zu kommen.

Den 400 Besucher des 1. Louder Than Before Festivals wurde einiges geboten. Neben den 12 Bands und Künstlern, die für die Unterhaltung sorgten, war auch für das leibliche Wohl gesorgt und die Location tat ihr Bestes damit man sich wohlfühlte. Besonders die Diskokugel im Saal des Kühlschiffes machte den ein oder anderen Moment zu einem magischen Moment und die Dachterrasse und eine Art Loge gaben Möglichkeit um Gespräche zuführen und kurz zu verweilen.
Man kann sich also schon auf das nächste Louder Than Before freuen, bei dem wieder Musiker das Erzbistum Paderborn rocken.

From:: Louder Than Before 2014

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