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MissioCamp Erzgebirge

By Chrblocom / 23. September 2013

By Burnin‘ Heart Reports

Vom 16. bis 23. August 2013 fand auf dem Gelände der Strobelmühle Pockau das alljährliche MissioCamp wieder statt.

Auch wir waren in diesem Jahr wieder dabei.

Zur Anreise am Freitag fanden sich ab 16 Uhr nach und nach die gut 230 Teilnehmer ein, um sich nach der Anmeldung entweder in den Pipes oder im Haus einzurichten. Die Pipes sind containerähnliche Behausungen, die praktisch nur aus einigen Stangen, Planen, zwei Pritschen und Plastikwänden bestehen – auf großen Europaletten aufgebaut bildeten sie für gute zweihundert der Teilnehmer für sieben Tage eine mehr oder weniger bequeme Schlafstätte. Für alteingesessene Missiocamper gehört das Schlafen in der Pipe einfach dazu, für Jungs war sie Pflicht und kälteempfindliche Mädels konnten sich schon im Vorfeld ein Bett im Haus reservieren. Bei einem kurzen Begrüßungstreff im sogenannten „Glashaus“ am frühen Abend bekam man alle wichtigen Infos noch einmal erklärt und der weitere Ablauf wurde bekanntgegeben: Es sollte wieder einen „Dorfabend“ geben. Die Pipes waren in Gruppen von jeweils etwa 8 Stück zu kleinen Gemeinschaften zusammengestellt und bekamen für ein erstes Kennenlernen Grillsachen, Getränke und Dekomaterial bereitgestellt. Die Mädelsetage im Haus wurde noch einmal durch zwei geteilt und so waren die 12 Dörfer schnell gefunden und das gemeinsame Essen konnte vorbereitet werden. Gestärkt und schon einmal mit den Namen der anderen Mitbewohner vertraut gemacht, begann die Suche nach einem Dorfnamen.
Dieser wurde beim Mini Ev’Event am späteren Abend bekannt gegeben. Da lernte man auch die Moderatoren Miri und Jonas aus dem Planbüro MissioCamp schon einmal kennen und erkannte gleich, dass diese beiden ungleichen Charaktere im Laufe der Woche noch viel Freude verbreiten würden – schon allein deshalb, weil Chef Jonas sich mehr um seine Pflanze Olga sorgte als um das Wohl seiner Angestellten. Aber zurück zu den Dorfnamen, denn diese zeugten von der unglaublichen Kreativität der Camper. Beispiele dafür waren „Village2Heaven“, ehemals Dorf 2 oder „Weibsendorf“ – ein Mädchendorf, das seinen Namen logischerweise den vielen „Weibsen“* verdankte. Auch „Hogans Heros“ oder das Dorf 8 (ehemals Dorf 7) waren mit von der Partie. „Mach’s mit“ entstand aus einer im Vorjahr aufgekeimten Debatte: Nutella aufs Brot mit oder ohne Butter? Die Dorfbewohner bekannten eindeutig Farbe. Die „Black Potatoes“ hatten wohl keine Ahnung vom Folienkartoffeln machen, in der Tat war das Maskottchen Edeltraud ziemlich verbrannt. Man könnte jetzt noch alle weiteren Dorfnamen aufzählen, doch das würde mit den dazugehörigen Geschichten zu viel Zeit in Anspruch nehmen.
Die Campband gab schon am ersten Tag alles und auch der Campsong „Get Up“ von den Planetshakers erklang an diesem Abend zu ersten Mal. Prediger Frank Döhler hielt eine kurze Andacht zum Start ins Camp und dann war der erste Abend auch schon vorbei.
Es galt noch, sich einen Platz in den Seminaren zu sichern und schließlich nach einem ereignisreichen Tag erschöpft in den Schlafsack zu kriechen bzw. ins Bett zu fallen.
*Weibsen = Mädchen, ‚Weiber‘

Am nächsten Tag wurde pünktlich um acht geweckt, allerdings hatte die beinahe frostige Kälte der Nacht einigen den Schlaf verweigert. Ein Umzug in den Flur der Mädelsetage war somit die einzige Lösung für die weniger hartgesottenen, während der Rest einfach zwei Decken und einen Schlafsack mehr zum Schlafen nutzte. Nach dem Frühstück, der stillen Zeit, die dorfweise gemeinsam gehalten wurde und dem gemeinsamen Start in den Tag ging es auch schon weiter mit den Seminaren. Zu den unterschiedlichsten Themen boten die Mitarbeiter geistlichen Input an. Mit großem Interesse nahmen die Camper daran teil und diskutierten fleißig mit – Notizen und Gedanken konnte man sich jederzeit in seinem ganz persönlichen Campbook notieren.
Gegen Ende der Seminare wurden am Service Point die Workshop- Listen ausgehangen. Vom Kreativnachmittag bis hin zum Besuch der Kletterhalle oder des Schwimmbades wurde hier jedem eine Möglichkeit geboten die freie Zeit mit Aktivitäten auszufüllen. Bevor die Nachmittagsgestaltung jedoch begann, gab es erst einmal eine gemeinsame Stärkung beim Mittagessen. Dieses war (wie alle Mahlzeiten) hart umkämpft – obwohl mehr als genug für alle da war, standen schon 15 Minuten vor der Essensausgabe die ersten an. Schließlich reichte die Schlange über den ganzen Hof. Trotzdem wurden alle satt, und wer im Saal keinen Platz fand, setzte sich einfach nach draußen, denn das Wetter zeigte sich noch einmal von der besten Seite.
Die Nachmittagsgestaltung war, wie schon erwähnt, jedem selbst überlassen. Die Workshops erfreuten sich allesamt großer Beliebtheit. So verging der erste richtige Camptag wie im Flug, und schon stand das Abendprogramm auf dem Plan. An diesem Tag war das Ev’Event zum ersten Mal für „Nicht- Camper“ geöffnet, und so zog nicht nur die Band neue Gesichter ins Pockautal, sondern auch das einmalige MissioCamp- Feeling.
Nach dem Ev’Event zum Thema „Plan B“ war es dann Zeit für das erste große abendliche Highlight des Camps. Die schwäbische Electro-Rock-Core Band Sacrety durfte nicht nur den Campteilnehmern so richtig einheizen, sondern auch allen anderen, die nur für dieses Konzert anreisten. Eigentlich sollte es schon 22.00 Uhr losgehen, aber der Beginn des Konzerts verzögerte sich um eine gute halbe Stunde – jedes gute Rockkonzert fängt ja bekanntlich mindestens eine halbe Stunde später an. 😉 Das Publikum war zu Beginn noch ziemlich zurückhaltend, ja fast schüchtern, aber die 5 Schwaben schafften es im Handumdrehen, die Leute zu begeistern und in ihren Bann zu ziehen. Mit dabei hatten sie nicht nur altbekannte Songs wie „Bounce, Move, Shout“ und „Just Be Yourself„, sondern auch den neuen Song „Shut Up„. Viel zu schnell ging das Konzert vorüber, aber eingefleischten Fans wird sicherlich die ungewohnt volle Gesichtsbehaarung mancher Bandmitglieder in Erinnerung bleiben. 😉 Natürlich gab es auch wieder die Möglichkeit sich am Merch mit neuen T-Shirts oder brandneuen Caps einzukleiden oder aber sich mit CDs und Stickern einzudecken.

Die Nacht selbst verlief ruhig – das Wecken am nächsten Morgen jedoch wurde seinem Ruf gerecht. Derjenige, der schon eher zum Duschen aufgestanden war, konnte sich glücklich schätzen, nicht unsanft von einem der 7:50 Uhr gezündeten Chinaböller (in den nächsten Tagen folgten ein Motorrad, Glockenläuten, Megafon, Feuerwehrsirene und Band) aus dem Schlaf gerissen geworden zu sein.
Dieser Weckruf war zwar vielleicht nicht sanft aber effektiv. Zum Frühstück waren die meisten Gesichter schon recht aufgeweckt und an die Zeilen der täglich erscheinenden MissioTimes geheftet. Die Campzeitung bot noch einmal einen Rückblick auf den Vortag, aktuelle News aus dem Camp und auch international, sowie einen Wetterbericht – der ist schließlich immer wichtig. Vor allem aber stellt die MissioTimes eine bleibende Erinnerung ans MissioCamp dar.
Die stille Zeit, die Texte aus dem zweiten Buch Könige behandelte, brachte neue Erkenntnisse, genauso wie der Start in den Tag. Zur kurzen Erklärung: beim Start in den Tag hielt ein Mitarbeiter eine kurze Andacht zu einem bestimmten Thema, um den Campern einen guten Satz für den Tag und das Leben mitzugeben. Auch der Campsong durfte natürlich nicht fehlen. Außerdem wurde noch einmal aufgerufen, aus jedem Dorf eine Spielergruppe von zwei Personen für die abendliche Gameshow aufzustellen.
Anschließend ging es wie gewohnt weiter mit den Seminaren, die auch heute wieder zu den unterschiedlichsten Themen gehalten wurden. Selbstverständlich wurden auch wieder Workshops angeboten, und die Vorbereitungen für die Game Show liefen ebenso auf Hochtouren. Wie jeder Camptag verging auch dieser rasend schnell und so stand im Nu schon das nächste Ev’Event zum Thema „Und wer bin ich?“ auf dem Plan. Frank Döhler hielt auch heute nach dem passenden Anspiel durch die Moderatoren wieder eine einprägsame Predigt, die vielen neue Impulse ins Herz gelegt hat.
Nach der Umbauphase, in der sich die Camper die Zeit mit dem Spiel „Ninja“ vertrieben, begann die Gameshow. Die Mannschaften der Dörfer hatten sich jeweils noch einmal einen tollen Namen einfallen lassen. Nach spannenden Spielen, die zum Teil aus einer bekannten Fernsehsendung abgeleitet wurden, und interessanten Quizfragen standen schließlich die Gewinner fest: die jüngsten Gamer aus dem Team „Johistan“, Dorf Bett-ritz sicherten sich im Finale den Sieg.

Für den nächsten Tag war nun Kraft tanken angesagt, denn das große MisterX Stadtspiel stand bevor!
Bevor dieses startete, begann der Camptag wie üblich, doch diesmal wurden vier Großseminare statt vieler kleiner angeboten. „Mitten im Sturm – wie der Glaube hilft“ waren sie überschrieben und befassten sich mit den Themen Konfliktbehandlung, Glauben in der Politik, Brennpunkt Israel und Liebe. Letzteres lief anders ab, als erwartet, aber trotzdem konnte sich jeder aus seinem gewählten Thema etwas mitnehmen.
Nach dem stärkenden Mittagessen herrschte dann Aufbruchsstimmung. Obwohl das Wetter sich mit Regen und Kälte nicht von seiner besten Seite zeigte, wurden die 230 Camper in bunten Gruppen zusammengewürfelt auf das beschauliche Marienberg losgelassen. Vor Spielbeginn bekam jeder noch ein MissioCamp T- Shirt, als Markenzeichen sozusagen. Um das Spiel zu erklären, es ging darum, unterschiedliche Banden zu stellen und damit Punkte zu sammeln; Die Autoschieber, Kunstdiebe, Geldfälscher und die Mafia machten die Stadt unsicher. Der schlimmste unter ihnen aber war „Der Onkel“, ein entfernter Verwandter des berühmten Paten. Dieser hatte es nicht nötig, wie die anderen Verdächtigen (die im übrigen sehr amüsante Namen trugen) davonzulaufen, sondern machte es sich aufgrund mangelnder Beweislage in seinem Stammcafé bequem. Mit jedem gestellten Bandenmitglied (zur Kennung trugen diese gelbe T-Shirts) erhielt man Punkte, Hinweise und vor allem Beweise. Nach zwei Stunden wilder Hetzjagd durch ganz Marienberg und seine Randbezirke waren nicht nur die Detektive völlig kaputtgespielt, sondern vor allem die Verdächtigen. Einer Gruppe war es sogar gelungen, den Onkel zu stellen, doch wie das Spiel am Ende ausging, erfahren wir später.
Zurück im Camp bemühten viele erst einmal die Dusche, nach dem Abendbrot ging es weiter mit dem Ev’Event. Auch von Außerhalb strömten viele wieder ins Glashaus, um Frank Döhler predigen zu hören. Im Abendprogramm wurde diesmal ein Film gezeigt: „Der Plan“; Passend zum Thema der Woche.

Der Dienstag bot wie jeder Camptag viel neues. Seminare und Workshops erfreuten sich wie immer großer Beliebtheit und forderten wieder die sportlichen und kreativen Gemüter der Camper heraus. Vor allem die „Dummen Spiele“ zogen viele Begeisterte an. Nach dem Ev’Event zum Thema „Wie beruhige ich mein Gewissen?“ war das KERIJAtheater zu Gast und versüßte den Gästen und Teilnehmern mit dem gewitzten Spiel den Abend. Zuvor jedoch hatte „Der Onkel“ seinen Auftritt und lud die drei besten Mannschaften des Stadtspiels auf ein Eis in sein Stammcafé ein.

Am Mittwoch stand das nächste Special auf dem Programm: Nach den gewohnten ersten Punkten auf dem Tagesablauf gab es das Angebot, mit Mitarbeitern ein Seelsorgegespräch zu führen. Seminare fanden an diesem Vormittag keine statt, da die Teilnehmer die Möglichkeit haben sollten, sich ungestört einmal alle Sorgen vom Herzen zu reden. Viele nahmen diese Zeit dankbar in Anspruch.
Am Nachmittag wurde der „normale“ Tagesablauf fortgesetzt, Workshops wurden wie jeden Tag angeboten. Dabei gab es auch einige Besonderheiten, zum Beispiel einen Kanu- und Floß-Workshop in Zschopau, der auch schon am Vortag angeboten wurde und natürlich wieder viele kreative und herausfordernde Angebote. Das Ev’Event drehte sich um das Thema „Soll das dein Leben sein?“. Der CampChor gab das über die Woche gelernte mit Bravour zum Besten und unterstützte so die Band musikalisch. Im Anschluss zum Nachtprogramm waren wieder Gäste angekündigt: Das Trommel- und Schlagzeug- Trio DoubleStroke brachte Schwung und Rhythmus in den Abend. Am Nachmittag hatten sie auch einen Workshop gehalten und boten ihren Schützlingen während ihres Auftrittes am Abend die Möglichkeit, die erarbeiteten Stücke vorzutragen.

Nun brach auch schon der Donnerstag an – und somit der letzte lange Tag im MissioCamp. Nach den Seminaren am Vormittag stand der Rest des Tages ganz im Zeichen der abendlichen CampGala. Die Vorbereitungen zum Thema „Colourful!“ liefen auf Hochtouren: Snacks zubereiten, Plakat malen, Moderation ausarbeiten, Deko basteln, Beiträge proben. Jeder Camper trug so seinen Teil zum Nachtprogramm bei. Die Jungs, die so nicht ausgelastet gewesen wären, konnten am Strong- Man Workshop teilnehmen. Dort wurden sie bis zur äußersten Grenze gedrillt und das MissioCamp bei deren Rückkehr im Gleichschritt und mit Motivationsspruch für einige Zeit in ein Drill- Camp verwandelt. Für schwache Nerven war das nichts – doch die Jungs bewiesen, dass richtig etwas in ihnen steckte. So rückte der Abend immer näher und das letzte Ev’Event diesen Jahres stand an. Es ging um Konsequenz im Glauben, entweder ganz oder garnicht, ohne Ausreden. Dieser eindrucksvolle Abschlussabend gab den Campern und Besuchern noch einmal einen super Input für die Zeit nach dem Camp.
Pünktlich um 22.00 Uhr erklang der Campsong und die Campgala begann. Die Camper waren kunterbunt gekleidet, ebenso die beiden Moderatoren, die flott und kreativ durch den Abend führten. So farbenfroh wie die Kleidung waren auch die Beiträge, mit denen die Teilnehmer den Abend ausgestalteten. Vom mehrstimmigen Lied über Improvisationstheater bis hin zum gespielten Witz oder Spaziergängercrashkurs war alles dabei und sorgte für viel Staunen und gute Laune. Für Zwischendrin gab es leckere farbenfrohe Cocktails. So wurde die Campgala dem Thema voll und ganz gerecht und bildete wie schon so oft die Krönung des Camps. Nach dem eigentlichen Programm, das sich wieder wirklich sehen lassen konnte, legte ein DJ noch eine Stunde Musik auf und fachte die gute Stimmung noch einmal richtig an.

Noch mehr Bilder vom MissioCamp gibt
es auf der Internetseite vom Missiocamp oder auf Facebook.

Die kurze Nacht war dann auch schon die letzte. Für manchen überwog die Freude aufs eigene warme Bett, für den anderen hingegen die Trauer über die Trennung von neu gewonnenen Freunden und vom geliebten MissioCamp- Feeling. Die Koffer wurden gepackt, der letzte eindrucksvolle Gottesdienst mit einer starken Gebetszeit wurde gefeiert. Frank gab den Jugendlichen einen Leitsatz für die Zeit nach dem Camp mit auf den Weg: „Jesus – hier bin ich. Was kann ich tun?“ Wenn man diesen Satz im Alltag einfach mal sagt und ernst meint, so erlebt man Dinge mit Jesus, auf die man sonst nie gestoßen wäre.
Somit ging ein weiteres, wundervolles MissioCamp im schönen Pockautal zuende. Die Camper wurden nach und nach abgeholt, manche halfen noch beim Abbau. Gemeinschaft bis zur letzten Minute war spürbar, und mit dem Leitsatz und vielen guten Erinnerungen und Impulsen im Herzen wird diese auch jetzt, nach dem Camp, weiter hinausgetragen werden.

Alles in allem kann man das Camp nur loben: Super organisiert, abwechslungsreiches Programm und viel Spiel und Spaß – doch ganz klar im Vordergrund steht die Botschaft von Jesus. Das Camp ermutigt, nicht nur ein Fan, sondern ein Nachfolger und Freund von Jesus zu sein.

Danke an alle, die mitgearbeitet und organisiert haben, an die Küche, die Techniker, die Mädels im ServicePoint und natürlich an die Camper selbst! Der größte Dank gilt jedoch dem Herrn selbst, dass er Jahr für Jahr seinen Segen auf das Camp legt.
Der Termin für’s nächste mal steht schon fest: 22. – 29. August 2014 wird DIE Woche!
Und wir sind mit Freuden wieder dabei!

Der Campsong: Get Up von den Planetsharkers

From: Burning Heart Reports



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