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Musikvideo: M.Is.K.A. – Utolérni az életet

By Chrblocom / 13. Februar 2014

Musikvideo: M.Is.K.A. – Utolérni az életet

By Burnin‘ Heart Reports Bild via M.Is.K.A.Ihr fragt euch jetzt bestimmt: „Was denn hier los? Ich versteh kein Wort!“Ja, so ging es uns auch, als wir zum ersten Mal von diesem Musikvideo hörten.Vielleicht habt ihr ja jetzt auch – genauso wie wir – erst mal den Google Translator um Rat gefragt, um was es denn hier genau geht.Dieser hat uns zumindest verraten, dass es sich um einen ungarischen Liedtitel handelt, der übersetzt so viel bedeutet wie „überhole dein Leben“.Das hat uns ein bisschen neugierig gemacht und so haben wir da mal ein bisschen recherchiert.Zuerst aber erst einmal etwas zur Band.M.Is.K.A. ist eine noch recht junge christliche Punk-Rock Band aus dem ungarischen Szügy.Ihr Bandname M.Is.K.A. ist eine Abkürzung für „Mi Isten Követői vAgyunk“ und bedeutet übersetzt „Wir sind Nachfolger Christi“.Mit ihren Liedtexten sprechen sie Themen an, die die jungen Menschen – nicht nur in Ungarn – betreffen: die Suche nach Antworten, Problembewältigung, Glaube,…Im Mai letzten Jahres waren sie sogar in Deutschland und haben in Hamburg 4 Konzerte gespielt, teilweise akustisch, aber teilweise auch in voller Montur.Sie selbst bezeichnen ihren Musikstil als Punk-Rock, aber hin und wieder lassen sich auch Elemente der Skamusik und der „Volksmusik“ in den Songs finden. So kann es zum Beispiel vorkommen, dass man einerseits die E-Gitarre hört, aber gleichzeitig auch ein Akkordeon.Im Juni 2013 ist ihr Debütalbum „Utolérni az életet“ erschienen.Und genauso heißt auch der Titeltrack, zu dem sie ein Musikvideo produziert haben.Genau dieses Musikvideo wurde uns per Facebook zugespielt und hat uns neugierig gemacht.Bild via M.Is.K.A.Das Video zeigt zu Beginn einen jungen Mann in einem recht spärlich beleuchteten Raum. Er sitzt mitten in einem Stapel aus Zettel und sieht ziemlich verzweifelt aus. Plötzlich öffnet sich die Tür. Jemand tritt ein und legt dem jungen Mann ein Mikrofon auf den Fußboden. Erneut öffnet sich eine Tür. Die Band tritt ein und baut ihr Equipment auf. Der junge Mann (der Sänger der Band) wird aus seinen Gedanken gerissen, greift zur Gitarre und steigt zur 2. Strophe mit ein. Gegen Ende des Videos sind noch andere Leute zu sehen, eine Gemeinschaft junger Menschen, die zusammen etwas unternehmen, Spaß haben und Pizza essen.Da wir mal davon ausgehen, dass euer Ungarisch auch nicht so perfekt ist wie unseres, sprich eigentlich gar nicht vorhanden ist, haben wir für euch hier den Liedtext noch auf Deutsch:Das Leben hatte solche Laune und Lust, hat mich vom Steuer einfach weggeschubst und nun muss ich es wieder einhol’n, na danke sehr Versuchte es schon tausendmal doch die Pflichten und die Arbeit und der Stundenplan störten das Streben und mischten die Karten kreuz und quer Sitz‘ müde am Tisch, kann nichts versteh’n (Warum, weshalb, wofür, wieso?) Gibt’s doch von hier kein Weitergeh’n? (Zeig mir den Lichtblick irgendwo) Lieber Gott, bitte komm zu mir und setz Dich bei mir wieder und nimm bei meinem Leben das Tempo nieder Hab solange hin und her gelenkt wurde soviel rechts und links gedrängt Bis ich ganz vergessen hab wohin ich wollte Und sitze am selben Platz, alleine meist‘ weder Ton noch Bild, ohne Herz ohne Geist und frag mich ob sein Wort mich berühren sollte(Danke an Csadó für die Übersetzung!)Wenn wir jetzt noch Ungarisch könnten, dann würden wir glatt mitsingen, denn irgendwie hat der Song eine recht eingängige und mitreisende Melodie.Hier aber nun endlich das Video in Bild und Ton für euch:M.Is.K.A. – Utolérni az életetIn das komplette Album der Band kannst du hier reinhören.

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