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Pascalsche Wette – Daily-Message

By Chrblocom / 27. September 2013
Pascalsche Wette
“Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, sodass sie keine Entschuldigung haben“. (Römer 1,20)
Der berühmte französische Wissenschaftler und Mathematiker Blaise Pascal (* 19. Juni 1623 in Clermont-Ferrand; † 19. August 1662 in Paris) war ein französischer Mathematiker, Physiker, Literat und christlicher Philosoph. Er befasste sich eingehend mit der gleichen Entscheidung, vor der wir heute auch noch stehen. Er kam zu dem Schluss, dass sich jeder vernünftig denkende Mensch für Jesus Christus entscheiden müsste, selbst wenn die Chancen für die Richtigkeit der christlichen Lehre nur 50 : 50 ständen.

Hier seine Begründung:
1. In diesem Spiel, das wir Leben nennen, muss jeder Mensch eine Wette eingehen. Bei jeder Wette gilt ein Einsatz. Der Mensch muss sein Leben entweder auf die Behauptung setzen, dass die christliche Lehre wahr ist, oder auf die Behauptung, dass sie nicht wahr ist. Wenn der Mensch diese Wette nicht eingeht, setzt er automatisch auf die Möglichkeit, dass sie nicht wahr ist.

2. Nehmen wir an, ein Mensch entscheidet sich für den christlichen Glauben: Liegt er richtig mit deiner Annahme, hat er alles zu gewinnen. Liegt er falsch in seiner Annahme, hat er nichts zu verlieren.

3. Nehmen wir an, ein Mensch entscheidet sich gegen den christlichen Glauben: Liegt er mit dieser Annahme richtig, hat er nichts gewonnen; liegt er aber mit dieser Annahme falsch, hat er alles verloren und verbringt seine Ewigkeit in der Hölle. Da ich in der Vergangenheit ein leidenschaftlicher Spieler war, konnte ich diesem Argument Pascals gut folgen. Ich sagte zu meiner Frau, sein Argument beruhe lediglich auf der glatten 50 : 50 Wahrscheinlichkeit, dass der christliche Glaube richtig sei, ohne Berücksichtigung der unzähligen Beweise für die Wahrheit der christlichen Lehre. Später entdeckten wir dann, dass Blaise Pascal auch die Suche nach Beweisen erwähnt hat.

Nach dem Grundsatz der Wahrscheinlichkeit sollte sich der Mensch die Mühe machen, nach der Wahrheit zu suchen, denn wenn er stirbt, ohne den wahren Schöpfer angebetet zu haben, ist er verloren. Aber der leichtfertige Mensch sagt, wenn Gott gewollt hätte, dass ich ihn anbete hätte er mir anhand von Zeichen seinen Willen zu erkennen gegeben. Das hat Gott getan. Aber die Menschen beachten die Zeichen nicht.
In dieser Zeit kam mir eine deutliche Erkenntnis im Blick auf den Glauben. Ich sah, dass sich Millionen von Menschen Christen nennen, in Wirklichkeit aber keine wahren Christen sind, weil ihr Glaube stumpf und krank geworden und kein besitzergreifender Glaube ist.
Nehmen wir einmal an, sagte ich zu meiner Frau Jean, zwei Patienten leiden an einer gleichen tödlichen Krankheit. Beide halten mich für einen geschickten Arzt, sie glauben an die Richtigkeit meiner Diagnose und auch daran, dass die von mir verordnete Spritze sie vor dem Tod bewahren wird. Einer der beiden lässt sich die Spritze geben und überlebt. Der andere hat, trotz des Vertrauens, das er zu mir und meiner Behandlung hat, eine unlogische Angst vor Spritzen und lehnt sie deshalb ab. Er stirb. Worin liegt der Unterschied?

Beide Patienten besaßen den Glauben – beide glaubten an die Heilkraft der Medizin. Aber der Glaube, der nicht in Besitz nimmt, genügt nicht.
In gleicher Weise kann die Erlösung oder das Wunder der Wiedergeburt einem Menschen niemals wiederfahren, der lediglich einen stumpfen, sterilen, verstandesmäßigen Glauben besitzt. Um in den Genuss der optimalen Vorzüge eines Glaubens zu kommen, bedarf es eines Glaubens, mit dem Mensch den Sohn Gottes, Jesus Christus, als Heiland seiner Seele für sich persönlich annimmt.

Jesus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich! Johannes 14,6. Und weiter: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Johannes 11,25+26.

Durch diesen Akt des Glaubens gelangt der Gläubiggewordene in den Besitz der fünf grundsätzlichen „göttlichen“ Gaben, nach denen die meisten Menschen sich sehnen und suchen:

1. Vergebung der Sünden
2. Eine göttliche innere Wiedergeburt
3. Ein rechtes Verhältnis zu Gott
4. Liebevolle Aufnahme durch Gott
5. Errettung vor der Hölle

Doch damit nicht genug. Der lebendige Gott hält neben den fünf grundsätzlichen Gaben mindestens weitere fünf für den Gläubiggewordenen bereit:

6. Ewiges Glück nach dem Tod
7. Ein neues inneres Leben – ewiges Leben – das schon jetzt beginnt
8. Ein verändertes Leben mit ganz anderen Wünschen und Zielen
9. Einen Freund und Führer, der in uns wohnt, den Geist Gottes
10. Eine neue innere Kraft, mir der wir das Böse überwinden, ehrbar leben und unsere Mitmenschen lieben und ihnen helfen können.

Diese gewaltige Erkenntnis, dass es so viele herrliche Gaben zu erlangen gab und dazu noch Ewigkeit in der Hölle zu vermeiden war, führte uns den Ernst der Entscheidung, vor der wir standen, noch deutlicher vor Augen.“ Welch ein Konflikt! So viel zu gewinnen – so viel zu verlieren! [mehr]
Jörg Bauer

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