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Paul Walker

By Chrblocom / 2. Dezember 2013

By Ray

Paul Walker

Paul Walker, eine Ikone, ein Star, ein Sonnenschein, ein Vater ist von uns gegangen. Diese Nachricht erfüllt das ganze Internet und verbreitet sich dort wie ein Lauffeuer. Der aus Glendale, Kalifornien stammende Schauspieler, hatte eine Lebenszeit von 40 Jahren und fand den Tod, als Beifahrer, bei einem Autounfall. Viele drücken ihre Anteilnahme über Posts bei Facebook aus, während sich andere darüber beschweren, dass diesem Verlust zu viel Gewicht beigemessen wird. Denn in der dritten Welt oder Krisengebieten verlieren täglich eine enorme Anzahl an Menschen ihr Leben und dies kommentiert keiner mit “R.I.P.”. Einige Kontroversen sind darüber und dadurch entstanden. Ich möchte diese näher beleuchten und auf eine wichtigere Sache aufmerksam machen.

Die Wahrheit oder die „richtige“, angemessene Reaktion liegt wahrscheinlich wieder irgendwo in der Mitte, bei einer Art Gleichgewicht. Es ist Fakt, dass täglich eine beträchtliche Anzahl von Menschen aufgrund von Hunger, Krankheit, Mord etc. in Krisengebieten oder der dritten Welt sterben und diese Nachrichten nicht in diesem Tempo, wie im Falle Paul Walker zu uns durchdringen. Der Grund liegt darin, weil diesem Problem nicht die Aufmerksamkeit gewidmet wird, die es eigentlich verdienen würde. Alleine aus dem Anlass, dass sich bei uns ein noch besserer Realitätssinn für die Sorgen und permanenten Probleme dieser Welt entwickeln muss. Je näher man einer Person stand, umso schmerzhafter ist der Verlust dieser. Diese Verbindung muss nicht einmal der persönliche Kontakt sein, der in einem diesen Schmerz hervorruft. Durch seine tollen Filme, die so viele gesehen haben, ist allein durch das Visuelle eine Verbindung zu diesem Menschen entstanden. Das ist ja auch ein Ziel von Filmen, durch gute Vorstellungen soll das Publikum eine Beziehung zu den Charakteren und zum Darsteller aufzubauen, damit sie auch die anderen Filme zu sehen begehren. Je öfter man den Schauspieler sieht, umso sympathischer oder vielleicht auch unsympathischer wird er einem, umso besser scheint man ihn „kennenzulernen“. So ist auch Paul Walker für viele ein vertrauter Mensch geworden, wie ein Bekannter, den man schon jahrelang kennt. Deshalb ist es umso natürlicher, das der Tod dieses einen Menschen vielen Leuten näher geht, als der Tod von den Vielen, deren Gesichter sie zuvor noch nie gesehen haben. Es ist wie bei einer Beerdigung. Du wirst bei der Beisetzung deines Vaters sicherlich mehr Anteil haben, als bei der Beerdigung eines Verwandten vierten Grades. Fakt ist aber auch, dass das Leben eines Arbeitslosen, eines Bettlers, eines geistig zurück gebliebenen, armen, unhygienischen Menschen, die Liste könnte ich endlos fortsetzten, genau so viel WERT hat wie das eines Schauspielers. Der Wert des Menschen wird nicht anhand seiner beruflichen Tätigkeit, Herkunft oder seines Lebensstandards bestimmt. Jeder Mensch hat den gleichen Wert. Man ist aber trotzdem jedem Menschen verschieden nah. Das wollte ich gesagt haben, weil ich beide Pole der entstandenen Kontroverse verstehe und sie näher beleuchten wollte. Auch dieser Fall sollte in uns den Realitätssinn schärfen, denn es zeigt, wie schnell das Leben zu Ende sein kann. Dass dies ein Schicksal ist, welches auf jeden von uns wartet. Interessant finde ich, welch wundervolle Worte Paul Walker in einem Interview sagte. Den Link dazu werde ich unter dem Beitrag schreiben. Ich lege euch wirklich ans Herz, diesen kurzen Text durchzulesen! Ich selbst habe ihn auch schon auf Facebook geteilt. Wir saugen, die starke Präsenz seines Auftretens, die er in seinen Filmen bot hat auf. Man kennt Worte und ganze Szenen auswendig, wenn man Filme mehrmals gesehen hat und diese sind dann fest abgespeichert. Versuch doch mal genauso aufmerksam zu sein, wenn man über die wirklich wichtigen Dinge im Leben redet. Denk mal darüber nach, was Walker in seinem Interview erzählt und lass diese Worte nicht so einfach an dir vorbei gehen. Das sind die wichtigen Worte, die es sich zu merken lohnt. Weißt du was morgen mit dir sein wird? Gott ruft in diesem Moment genau nach dir. „Gott gibt und Gott nimmt“ sagte Ex-Profifußballer Samuel Kuffour als seine erst 15 Monate alte Tochter verstarb. Das Bewusstsein, dass es einen Gott geben kann ist sicherlich vorhanden. Hast du schon mal persönlich nach Gott gefragt? Ist das vielleicht zu uncool? Wieso? Es bekommt doch niemand mit, wenn du kurz vor dem Schlafen gehen betest “Gott wenn es dich gibt, bitte begegne mir”. Traum und Realität sind zwei völlig verschiedene Dinge. Das eine ist eine Art Wunsch, der sich in der Realität zu einem späteren Zeitpunkt manifestieren kann. Das andere ist eine Absolute unabhängig davon wie deine Vorstellungen sind. Sie wird davon nicht beeinflusst und schon gar nicht manipuliert. Genau so ist Jesus nicht relativ sondern absolut! Genauso wie jeder Mensch einmal sterben muss. Auch ich sage R.I.P

Schauspieler Paul Walker – Die Natur ist ein Gottesbeweis – www.life …

From: Reinhold Yabo

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