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PraiseTime – Das Festival

By Burnin‘ Heart Reports Nachdem schon seit einigen Monaten immer wieder Jugendgottesdienste unter dem Namen „PraiseTime“ stattfanden, dachten sich die Veranstalter, warum die Sache nicht einfach ausbauen?So entstand wohl das PraiseTime Festival, das am vergangenen Samstag, dem 17. Mai, in die erste Runde ging. Unterschiedlichste Künstler aus der Region rockten an diesem Abend im Bürgerhaus in Göttelfingen.15 Uhr begann der Einlass, der zunächst leider recht schleppend voranging. Eigentlich war für 16 Uhr der Beginn der musikalischen Unterhaltung angesetzt, dieser verzögerte sich jedoch um eine gute Dreiviertelstunde. Aber mal ehrlich, welches gute Konzert beginnt schon pünktlich auf die Minute?! (;Nach einiger Wartezeit wurden die Zuschauer schließlich offiziell willkommen geheißen und der Gottesdienst mit einem Gebet eröffnet. Wer sich jetzt denkt: „Gottesdienst? Alte Kirchenlieder, langwierige Predigt? Nein danke“, der täuscht sich, denn dieser Gottesdienst lief völlig anders ab, als man ihn normalerweise kennt.Hier kam der Hauptteil des Inputs nämlich nicht von einem Pfarrer, sondern von den Bands.So ging es also los mit der Gruppe Crossover, die schon auf einigen der vorherigen PraiseTime Jugendgottesdienste zu Gast waren. Mit Worship- Songs, gecoverten Songs aus den Charts und einigen eigenen Liedern in rockiger Manier gaben sie alles, um das Publikum aufzuwärmen. Bei den bekannten Songs wurde kräftig mitgesungen und mitgeklatscht. Dafür, dass es die erste Band bei eher kleinen Konzerten ja bekanntlich etwas schwer hat, konnten die jungen Menschen auf der Bühne schon sehr gut überzeugen. Kleine technische Schwierigkeiten wurden von ihnen genommen wie von Profis, ein Lob an die junge Band!Um die Umbaupausen sinnvoll zu nutzen, hatten die Organisatoren eine kleine Talkstage eingerichtet. Dort wurden als erstes Barfuss interviewt. Sie verrieten schon einiges über ihre Studioarbeit und stellten sich auch den Fragen der Zuschauer. Perfekt, um etwas mehr über die Bandmitglieder zu erfahren!Nach dieser kleinen Gesprächsrunde war es auch schon an den Jungs von Staryend, die Hauptbühne für sich zu beanspruchen. Nachdem sie auch schon auf größeren Konzerten wie dem Music Without Limits gespielt haben, hatten vermutlich zumindest einige der Zuschauer schon etwas von ihnen gehört. Mit einer energiegeladenen Performance konnten die 5 Reutlinger das Publikum motivieren, mitzuklatschen, zu springen und die bekannteren Coversongs auch mitzusingen. Auch die Botschaft und Worship durften nicht fehlen, der kleine Input mit der persönlichen Geschichte von Sänger Amos und der anschließende Song „Our God“ passten dementsprechend super ins Programm.In der Umbauphase herrschte nicht nur am Merch von Staryend großes Begängnis, sondern auch die Talkstage wurde wieder bevölkert. Dort war jetzt ein Teil von Andi Knister macht Magister am Start, um sie den Fragen von Interviewer und Publikum zu stellen. Was einem mit dem großen Auftritt bevorstand, konnte man bei dieser ausgesprochen lustigen Runde schon erahnen, sorgten die Bandmitglieder doch für den ein oder anderen Lacher.Dass Barfuss schon einige Jahre miteinander musizieren, merkte man auch ihrem Auftritt an, der jetzt anstand: frische Musik, ein Mix aus Coversongs und eigenen Liedern sowie die Kombination der starken weiblichen und der männlichen Gesangsstimmen brachten den ein oder anderen Fuß innerhalb kürzester zeit zum Wippen. Mit einer kurzweiligen Performance wussten sie zu begeistern, da nicht nur die Musik mitreißend war, sondern auch die Texte stimmten und die Bandmitglieder eine extrem sympathische Ausstrahlung an den Tag legten. Wenn man sich die Band so angeschaut hat, kommt Vorfreude auf die Platte auf, die Barfuss gerade aufnehmen.Da der Gottesdienst- Charakter trotz aller Musik nicht verloren gehen sollte, folgte nun eine kurzweilige, aber tiefgründige Predigt des lokalen Jugendreferenten. Er erzählte die Geschichte eines Bekannten und wusste anhand dessen die Botschaft von Jesus anschaulich an die Jugendlichen weiterzugeben.Nach dem ansprechenden Input auf der großen Bühne waren nun Sacrety auf der Talkstage dran. Da ein Großteil der Bandmitglieder jedoch das Sommerwetter zu genießen schien und wie vom Erdboden verschluckt war, standen lediglich Dave und Fabi dem Publikum Rede und Antwort. Trotzdem tat das der Sache keinen Abbruch.Überraschenderweise war auch die Zeitdifferenz von Beginn der Veranstaltung fast vollständig aufgeholt, was für das planerische Talent der Veranstalter spricht.Auf der Hauptbühne wurde es jetzt bunt, und zwar nicht ausschließlich farbig. Auf die Bühne kamen mit Andi Knister macht Magister nämlich nicht nur Menschen, sondern auch ein Pferd. Das bestand, wie sich herausstellte, aus den beiden Rappern der Kombo. Unterschiedliche Charaktere könnten wohl nicht besser vereint werden, als in dieser verrückten Gruppe. Andi Knister versteht sich nicht nur darauf, das Publikum zu animieren und die Hip Hop Szene auf die Schippe zu nehmen, sondern hat wohl jedem Besucher mindestens einen Ohrwurm verpasst. Selbst die teilweise recht langen Gesprächspassagen zwischen den Songs wurden nicht langweilig, weil die Akteure auf der Bühne immer für einen Gag gut waren. So wurde kurzerhand für ein Geburtstagskind das Pferd noch einmal flott gemacht und eine gratis Reitstunde verschenkt (;Da sich die Lachmuskeln jetzt noch erholen mussten und die Zuschauer eine kurze Pause brauchten, bot der Talk mit Staryend die perfekte Möglichkeit dafür. Die Jungs redeten ein bisschen über das Tourleben und im wahrsten Sinne des Wortes über Gott und die Welt.Während Staryend noch aus dem Nähkästchen plauderten wurde die Bühne nach und nach von Sacrety in Beschlag genommen. Mit Beginn des Auftritts waren auch die letzten Zuschauer „aufgewacht“, wussten Sacrety doch stets, wie man eine Crowd für sich gewinnt. Trotz der Ankündigung, dass das Album wohl nicht in allernächster Zeit zu erwarten sei, feierten die Zuschauer besonders die neuen Songs. Vor allem der brandneue Track „Take Me Home“ überzeugte. Auch die Klassiker wie „We Sing Along“ durften nicht fehlen und obwohl das Publikum wohl nach diesem fulminanten Auftritt ziemlich entkräftet und heiser war, wurde dem lautstarken Wunsch nach einer Zugaben nachgegeben. „Your Own Lies“ und „Hold On Tight“ erklangen als „Rausschmeißer“ und beendeten den Nachmittag auf der Hauptbühne alles andere als leise, aber gebührend.Auf der Talkstage wurden zum Abschluss des Abends noch Crossover ins Kreuzverhör genommen. Auch sie gaben etwas tiefere Einblicke in ihr Leben als Band und rundete den Abend ab.Um den Gottesdienst anderer Art abzuschließen, wurde noch ein Segen gesprochen und so war wieder ein Festival vorbei. Klein aber fein, und obwohl die Halle leider nicht ganz voll wurde sehr gut konzipiert mit einem Line Up, das sich sehen lassen konnte. Auch für den kleinen Hunger oder Durst wurde mit großer Mühe gesorgt, sodass eigentlich keine Wünsche offen blieben an diesem Abend.Wenn das PraiseTime Festival in die zweite Runde gehen sollte, ist es auf jeden Fall einen Besuch wert! Jeder, der bei der ersten Auflage nicht dabei war, hat nämlich etwas verpasst (;Da viele gar nicht sehen, was für einen Zeitaufwand die Organisation eines solchen Events bedeutet, ist es umso wichtiger, an dieser Stelle einfach mal von Herzen „DANKE!“ zu sagen – wir sind auch gern wieder einmal dabei.

von: Burning Heart Reports

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